Wein

Wein Eigenschaften

Durch die Weinsprache und die weinbaulichen und önologischen Begriffe werden verständliche Wortbedeutungen hergestellt. „Für eine einfache Beschreibung genügt es, sich auf vier Eigenschaften des Weins zu konzentrieren: Aber vor allem Weine mit Lagerpotenzial zeichnen sich in ihrer Jugend durch Säure und Tannin aus. Die Farbenpracht der dünnen Tropfen und die erfahrenen Weine, die aus der Flasche in das Glas schwappten und ein Feuerwerk am Gaumen abbrannten, das alle Anwesenden ein Halleluja sangen, haben uns geblendet. Grün: junge Weine, unfertig oder sauer, hart: Wein mit zu viel Säure, harmonisch, elegant: guter, ausgewogener und ausgewogener Geschmack, herb: Wein mit zu viel Tannin.

Wein Sprache, Enzyklopädie, Verkostung – Enzyklopädie

Jetzt riech den Wein. Alkoholhaltig: Positive mit starken Tropfen – negative mit kleinen, feinen Tropfen, verbrannt Alt: Ein Wein, der zu lange gelagert wurde, der kein Kohlendioxid mehr hat und destilliert ist…. Balance: Gleichgewicht mit der höchsten Dichte an Frucht, Säuren und Tanninen. Blühend, Blüte: Wein mit reichem Aroma:

Reich an Alkoholika, mit zu wenig Frischsäure. brut: Name für meist trockenste Sekte. Bouquet: Aroma und Geschmack von reifen Weinen. demicec: Halbtrockenwein dick: zu reich an Geschmack und Fülle, ohne Finesse. Der erste Schritt zu „prall“. doux: Süßwein. duftend: mit delikaten Düften. Dünne: unzureichende Menge an Alkoholika, Aromen und Säure, erscheint wässrig, kein Rumpf. eckiger, eckiger: nicht harmonischer Wein, edel: späte und erlesene edle Tropfen mit besonderer natürlicher Süße (edle Süße). ehrlich: Ausdrücke für echte, reine Tropfen.

Säuren und Extrakte werden nicht von Süsse überlagert elegant: Nicht sehr satt, aber reizvoll, gut erhalten und ausgewogen. Weinfarbe: Nur gut, wenn sie für Traube, Region, Prädikat und Alter von Bedeutung ist. fest: starke, aber noch unausgereifte Säuren. feurige, vollmundige, feurige, massive Rotweine mit viel Alkoholika, die gleichzeitig stark und zart schmecken.

Frischer Firn: Wein mit viel Säuren und Kohlensäuren. Der sommerliche Weisswein auch für den Hunger, hat einen erfrischenden fruchtigen Geschmack: angenehm und harmonisch mit dem Aroma von Weintrauben oder Früchten, gebrochen: Bezeichnung für defekten, trübe Wein angenehm, gut: ansprechend, aber nicht aufregend vollmundig: gut ausbalanciert, extraktreich, abgerundet. tanninhaltig: Holztanningeschmack aus dem Barrique (meist bei Rotweinen).

Und doch langweilig. glatt: rund, kuschelig. glatt: ein harmonischer, schmackhafter Wein. groß: zeigt alle Eigenschaften in bester Perfektion. grün: unausgereifte oder saure Jungweine. hart: Wein mit zu viel Säure. stimmig, elegant: gut, ausgewogen und ausgewogen im Geschmack. herb: Wein mit zu viel Tannin.

Tannine haben nichts mit „trocken gereift“ zu tun herzhaft: guter, starker Typ mit guter Säurestruktur hohe Farbe: normaler bei sehr altem Wein, defekt bei jüngerem Wein jung: unausgereifter Wein, noch nicht kohlensäurehaltig herzhaft: starker Wein mit deftiger Säuerlichkeit. vollmundig: vollmundig: Wein mit einem hohen Anteil an Extrakten niedrigmundig: Wein mit einem dünnen Abdruck. stark, kräftig: gut entwickelter Wein mit kräftigen Aromen aus gut gereiften Weintrauben.

lang: anhaltender Abgang, leer: Wein, der beim Genuss an Mineralwasser erinnernd ist, leicht: gewöhnlich schmackhafter, nicht anstrengender Wein für junge Trinker, süß, milder, mölleux: Name für mildere, säurefreie Weinsorten mit mittlerem Säuergehalt.

Kraftvoll: Alle Eigenschaften sind hoch entwickelt, vor allem der Alkoholgehalt. Mager: Wein mit wenigen extraktiven Substanzen, der aus unterdüngten Weingärten stammt. Matt: Wein, dem die nötige Frischhaltung mangelt, erholt sich oft in der Weinflasche. Shaky Wein, oft langweilig nach dem Abtransport, erholt sich aber im Weinkeller in zwei bis drei Tagen mild: schwach sauer aber reif mineralisch: Kieselsteinmund, Stein, Kalkstein, Quarz, samtartig: Wein mit einem hohen Extraktgehalt (Glyzerin) (Pfälzer und Hessische Weine).

ärgerlich: Kräftiger, rasanter Wein. Häufig junge Weine mit entsprechender Säurestruktur. Duftend: Blumig, aber schon aufdringlich im Aroma. Pikant: guter, edler Wein mit einer fruchtigen Säurestruktur. Tollpatschig, klebrig: Mangel an Säurestruktur, daher zu süss. Der Wein mit entwickelter, aber nicht unangenehmer Säurestruktur hat einen ausgeprägten Duft. Reif: Perfekter Wein mit gut entwickelten Edelkomponenten. Sauber: Ohne Nachgeschmack.

Rest-Zucker: Je nachdem, wie lange der Traubenmost fermentiert, wird die Fruktose ganz oder teilweise aufgebraucht, was zu trockenen, halbtrockenen oder milden Tropfen führt saftig: fruchtig, körperreicher Wein mit guter Säurestruktur und kaum wahrnehmbarer Restsüße. samtartig: harmonischer, glatter Wein mit Emaille sauber: meistens mit kleinen Weine, die keine negative Eigenschaften haben. flach: Wein, der abgebaut wird, kaum sauer und ohne Persönlichkeit scharf: extrem kohlensäurehaltig.

Rute, Schwanz: verweilt im Finale und verbleibt lange auf der Lunge. Typisch für diese Sorte: spiegelt die Eigenschaften der angeführten Traubensorten wider. Schaumwein: Wein mit viel Kohlendioxid. Frische, zumeist junge Weinsorten strahlend: Wein mit sehr hoher Säurestruktur und Harmonie angenehm: leicht, sauber und erfrischend süß: Wein mit verbleibender Süße, d.h. seine Fruktose ist nicht ganz vergoren: schwer, vollmundig und restzuckerhaltig.

dead: Wein, in dem alle kostbaren Aromen und Aromen ausgestorben sind, er ist gestorben und überlagert. Trinkbar: Wein ist auf dem Höhepunkt, muss nicht mehr gelagert werden. trocken: Weine mit geringer Rest-Süße – max. 9g/l, die von guter Säurestruktur bedeckt sind. Unreif: Weine mit viel Säurestruktur und zu wenig Fülle, ein typisches „grüner Junge“. Gärung:

Der Wein, der in der Vergärung steckt, hat zu viel ungegorenen Kristallzucker, hat den Geschmack von Traubenmost und einen vollen, vollmundigen Körper: Glatter Wein, reich an Extrakten und Alkohol. Sanft und sanft. Weich: Wein ohne Mimik, Typ, Hautfarbe. Wein ig: Wein ohne ausgeprägte Säuren und Tannine.

Alternativ ein ausgeprägter Beerengeschmack kräftig: kräftig, alkoholisch würzig: Wein aus Rebsorten mit kräftigem Geschmack (Riesling, Weintraminer, Muskateller). Wein, der wie ein öl aus der Glasflasche strömt, ohne zu gurgeln. delikat: das heißt feine, delikate, unaufdringliche und gleichzeitig nuancenreiche Weine. Es ist notwendig, die Reste in der Trinkflasche vom Wein zu scheiden.

Ein besonders säuerlicher, starker, rasanter Wein.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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