Wein Emilia Romagna

Der Wein in der Emilia-Romagna: Viel mehr als Lambrusco

Lambrusco ist für die Einwohner der Emilia, Sangiovese di Romagna für die Einwohner der Romagna. Bei den Romagnoli ist es der alltägliche Wein, der schon mittags zum leckeren Essen der Gegend getrunken wird. Es erstreckt sich von der Adria im Osten mit der Romagna bis ins Landesinnere der Emilia im Westen. Die italienischen Rotweine aus der Weinregion Emilia-Romagna sind vollmundig und kräftig im Geschmack. Auf der Zunge prickeln die rubinroten Weine, die feine Gewürznoten entwickeln.

Der Wein in der Emilia-Romagna: Viel mehr als Lammbrusco

Sie haben eine Laufbahn als Fayence in ganz Europa eingeschlagen - die Töpferei aus der Kleinstadt faenz. Auch die Romagna verfügt über das nötige Rüstzeug, um ein Export-Hit zu werden. Möchten Sie mehr über die erstaunlichen Aspekte der Emilia Romagna erfahren? Das, was für die Bevölkerung der Emilia das ist, ist für die Romagna das, was sie ist.

Bei den Romagnolis ist es der alltägliche Wein, der schon am Mittag zum leckeren Mahl der Region gereicht wird. Es gibt keine Flaschenhälse, da es in großen Mengen von den lokalen Kooperativen zwischen lmola und Rom produziert wird. Ihr ausgedehntes Anbaufeld sind die südlich der A 14 gelegenen Berge, die sogenannte Straße des Sees, die die Menschen von Biologna nach Rom an die adriatischen und marokkanischen Küsten bringt.

Die Sorte hat ihre besten Resultate vor allem in der weiteren Gegend von Fönza und Florenz. Aber das heißt nicht, dass Sangiovesisch wie ein toskanischer Sangiovesisch ist. "Der Sangioveser der Romagna ist einzigartig im Aroma und nur annähernd mit den aromatischen Chiantiweinen vergleichbar", so die Weinbauern selbst, die ihre Weine mit kräftigen Tanninen für eine lange Lagerzeit ausrüsten.

Der kleine aber feiner Tipp der Weinbauern hat sich im Konvito der Romagna (www.convitodiromagna.it) zusammengefunden, um das Weinanbaugebiet als Qualitätsweinquelle stärker in den Köpfen der Menschen zu verankern. 2. In der Nähe des Herzens von Romana befindet sich auch der Wein der Romagna, der in diesem Land wenig bekannt ist. Sie ist eine in der Romagna beheimatete Varietät.

Ihr Ursprung oder "Eltern" konnte noch nicht bestimmt werden, aber sie ist mit der Varietät des Garganegas im Venezian. Das Weingut ist in der Lage, vollmundige, getrocknete Tropfen zu produzieren und eignet sich auch sehr gut für die Herstellung von Passito-Weinen. Er ist der qualitativ beste Weißwein der Romagna und sollte nicht mit dem von den Kooperativen für billige, sehr schlichte Weissweine verwendeten Trébbiano von Romagna gleichgesetzt werden.

Emilia Romagna hat eine Anzahl von Anbauflächen, die sich durch verschiedene Traubensorten auszeichnen. Beinahe alle von ihnen führen im Titel die italienische Bezeichnung Kolli (Mehrheit der Collio-Hügel), die sich auf die Entstehung der Weintrauben aus hügeligen Gebieten bezieht. Westlich von Emilia befinden sich die Ortschaft Piazzenza und die Hügellandschaft Piazza di Piemont, wo der rote Wein gut und günstig zu den Piemonteser Weinen passt.

Das Hügelland von Perma ist natürlich keine Festung für Qualitätsweine. Aus den Rebsorten Barbara und Bordeaux werden in den Hügeln von Paris schlichte Weine hergestellt, die vor Ort zum bekannten Parmesan- und Schinken serviert werden. Das Städtchen mit seinen Bologneser Hügeln hat seine eigene Winzerei. Nicht zuletzt haben die Roma in Fünenza, lmola und L'Rimini ihre eigenen Anbauflächen, wie z. B. Kolli von Fünenza, Kolli von lmola und Kolli von Riin.

Schließlich sind wir hier in der Gegend von San Giovese di Romagna, dem sogenannten Sandwich, die Vielfalt der ersten Wahl. 2. Ausgenommen von dieser Collipolitik ist nur die Region Emilia, die den Namen ihres Hauses hat.

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