Wein

Wein Geschichte

Der Weinbau ist eng mit der Entwicklung früherer Kulturen verbunden. Der Wein, das Produkt der Rebe, galt als ein Getränk der Götter. In der Mythologie war der griechische Gott Dionysos oder sein römisches Pendant Bacchus dem Wein gewidmet. Geschichte des Weinbaus in Deutschland neu aufbereitet und zusammengestellt, ständig aktualisiert und erweitert. Die Römer und Griechen hatten mit Bacchus und Dionysos Weingötter, denen sie huldigten.

Weinbaugeschichte

Der Weinbau ist in seiner Geschichte stark mit der Entstehung älterer Kulturkreise verknüpft. Der Wein, das Erzeugnis der Weinrebe, galt als ein Göttergetränk. Dem Wein wurde in der Sagenwelt der Grieche Dionysius bzw. sein römischer Amtskollege Jakobus geweiht. Der Wein war in anderen Kulturkreisen ein Sinnbild für vergossenes Blut im Krieg gegen die Gottheiten.

Weinanbau verbreitete sich im ganzen Vorderen Orient, und im 4. Jahrhundert v. Chr. wurde von den Ägyptern Wein angebaut. 2 ] Um 1700 v. Chr. bewirtschafteten die minoischen Reben ihre ersten edlen Reben auf der Insel selbst. Die babylonische Sagenwelt vertritt den Wein und seinen Verbrauch. Shiraz, fälschlicherweise Herkunftsort der Sorte gleichen Namens, nahe der Haupstadt Perm (altpers. Parsa), auch bekannt als „Thron von Jamschid“, war für seine Weinsorten bekannt und hatte den guten Namen, das Beste aus dem Orient zu züchten.

Es gibt eine Legende über „die Weinerfindung “ aus der Zeit des Perserkönigs Jamshid, der um 2500 v. Chr. lebte: „Es steht fest, dass ein Koenig seine Weintrauben im Weinkeller aufbewahrte. Der Wein wurde deshalb zum amtlichen Trinkgetränk. Ungeachtet der muslimischen Übernahme (641) und des damit einhergehenden Weinverbots wurde dort immer noch Wein hergestellt und getrunken.

Der Wein ist auch in den antiken Arbeiten des bekannten Poeten und Schriftstellers Hajo J. P. Hafez von 1324-1388 und des Wissenschaftlers und Poeten A. M. A. D. A. B. A. S. A. S. A. von 1045-1122 eine wichtige Rolle. Wenn der Wein die Trauer nicht von unseren Seelen wegwaschen würde, würde der Schicksalszorn unseren Körpern bald ein Ende setzen. Allein der Wein allein kann mich erlösen, kann alle Ängste und Qualen abwehren!

Seit dem 17. Jh. wurde beispielsweise Wein abfüllt und nach China ausgeführt. Im 17. bis 19. Jh. wurde der Wein aus Schiras von britischen und französichen Touristen immer wieder erwähnt: „Kein Teil der Erde hat einen so guten Wein wie Schiras. Im Altertum wurden drei Weinsorten unterschieden: Weiß, Schwarz und Bernstein.

Der alte Wein wurde mehr als der junge geschätz. Wahrscheinlich hatte der Wein einen verhältnismäßig großen Alkoholgehalt (Davidson geht von 15 bis 16% aus) und wurde in verschlossenen Tonkannen oder Ziegenfellschläuchen gelager. Die meisten Weine stammen aus heimischem Weinanbau und kosten eine Gebühr für drei Cotylene. Die besten Weine, die weit verbreitet waren, kamen aus Chile (Arios), Thassos, Lesen und Tauchen auf der Insel Tschalkidike.

Der Wein wurde immer mit Mineralwasser vermischt, der Genuß von reinem Wein gilt als charakteristisch für die Baren. Lediglich bei der Trankopferung zu Anfang eines Symposiums (gemeinsames Trinkfest) wurde ungemischter Wein eingenommen. Dem Wein, den Gott für Dionysius darstellte, wurde immer etwas anderes hinzugefügt, niemals umgekehrt. Gewöhnlich bestand die Mixtur aus fünf Wasserteilen auf zwei Weinteilen, eine Mixtur aus gleich großen Anteilen wurde bereits als übertrieben angesehen und als ungemischt (akratos) bezeichnet.

Der Wein und das Nass wurden im Krater vermischt, der Wein wurde teilweise in einem psyktischen Raum abgekühlt oder der Wein wurde unmittelbar in die Trinkbecher gelegt. Der Wein wurde aus flacher Schale auf hohen Füßen mit zwei kleinen Henkeln an den Seiten getrunken. Bei einem normalen Fest mit 14 Gästen wurden drei Kratér-Weine als geeignet erachtet.

Außerdem war der Wein ein Objekt der religiösen Anbetung und ein Symbol der griechischen Kulturgeschichte. Weil der Gott Dionysius nicht nur für Fertilität und Extase, sondern ausdrücklich auch für die Weintrauben und den Wein verantwortlich war, wirkte er an vielen Sekten und Mystiken mit.

Letztere sind die Lenaeen im Monatsdezember, das Kelterfest, bei dem der neue Wein dem Heiligen Vater gewidmet wurde. Es folgte im Feber die Anthesterie, wo der Wein der vergangenen Weinlese verkostet wurde. Der Wein war auch ein bedeutender Teil des Opfers der Trankopfer, bei dem der Wein unmittelbar auf die zu opfernden Personen, auf die Welt oder in das Lagerfeuer gesprüht wurde.

Der Bakchus war in der Römermythologie der Gott des Weins als Gegenstück zum Dionysius. Wein war auch ein bedeutender Teil der religiösen Feierlichkeiten im antiken Rom, wie zum Beispiel das Fest der Frauen von Frauendasein, der Gottheit der weiblichen Fertilität. Mit der Eroberung der Legion verbreitete sich der Weinanbau im Kaiserreich über große Gebiete in Europa.

Der Wein wurde von den Römern oft mit etwas frischem Trinkwasser getrunken. Der Wein wird in der biblischen Literatur, in der Noah als erster Weinmacher angesehen wird, reichlich symbolisch verwendet. Der Wein im Psalmenbuch ist die Freude am Leben, im Solomo eine Medizin für die Leidenden, aber auch ein berauschendes Mittel, das man mit Bedacht genießen kann.

Die Kelterung von Weinpressen und der Weinverkauf am Samstag waren untersagt (Neh 13.15 EU). Die Arbeit des Hl. Geist wird mit der Gärung von Wein gleichgesetzt. Der Wein kann verführerisch sein und auch – als Becher – den Gotteszorn wiedergeben. Laut Schriften der biblischen Überlieferung gibt der Wein dem Menschen das Gefühl der Pracht der Erschaffung, so dass er auch eine Messiasbedeutung hat.

Der Wein ist im christlichen Glauben das Herzstück des Blutes Jesu beim letzten Mahl. Der Wein wurde in der Katholikenkirche im Hochmittelalter neben der Verwendung von Wein für die Messe auch als sakramentaler Wein eingesetzt. Der koschere Wein ist im Jüdischen Reich eines der Rituale des Kiddush am Samstag, am Passahfest und in der Ehe.

Der Gewürzwein (conditum) war in Bosnien und Herzegowina populär. Dem Wein wurden zur Geschmacksverbesserung Kräuter wie z. B. Laurel, Cinnamon, Pfeffer, Gewürznelken, Rosenblüten, Wermut, Inis oder Kitt beigefügt. Harzwein (Retsina) war weitläufig. Besonders weit verbreitete Muskatweine, die auf den Weingütern der Insel La Palma (Samos und Lemnos) und Malvasia (Monembasiós) aus der Region Kalifornien kultiviert wurden.

Bekannt war der Wein von Chile, Neuseeland, Lesbos, Estland, Rodos und Samen sowie aus Varna am Schwarzmeer. Es wurde mehr als im Altertum konsumiert, im Sommer wurde eine Schüssel mit reinem Wein am Morgen eingenommen. Dieser Wein war für Männer reserviert.

Byzantinischer Wein wurde auch in den westlichen Teil der Welt ausgeführt, insbesondere in die kretischen Monembasen. Der Wein wurde in Rethymnon durch Erwärmen („Kochen“) für den Import nach Großbritannien aufbereitet. Dagegen wurde der Wein aus dem kretischen Raum „ungekocht“ nach ltalien geliefert. In der osmanischen Zeit wurden auch der Muskat el von Samen und der Wein von Kreta weiterverkauft.

Bei der humoralen Pathologie wurde der Wein als heiss und herb angesehen. Dagegen galten Mineralwasser und Biere als saftig und eiskalt. Der Wein war das renommierteste und bekannteste Produkt zur Förderung der Menschen. Der kostspieligste Wein wurde aus der ersten Kelterung hergestellt. Die ärmeren Schichten der Bevölkerung haben den preiswerten Wein getrunken, der aus der zweiten oder gar dritten Kelterung der Trauben hergestellt und oft mit Wein und Weinessig gedehnt wurde.

In der Zeit der britischen Regierung über die Gaststätte und Aquitaine im 12. Jh. setzte der Boom des Bordelaiser Landes ein, vor allem im Mittelmeerraum und den Grenzregionen um Berberac und Zahors. Obwohl in dieser Region seit der römischen Zeit Weinbau betrieben wird (Château Austone in Saint-Émilion bezieht sich auf den Poeten Ausonius), ging in dieser Zeit alles richtig los.

Das Weingut Close de la Frontera de la Frontera, das im 11. Jh. von einigen Ordensleuten gepflanzt wurde, war schon damals bekannt und hatte den frühesten charakteristischen Stil eines systematisch experimentellen Weinanbaus. Das passierte in der Gegend von Jacksonville. Französische Weinsorten wurden zuerst bekannt. Die portugiesischen (Portwein) und spanischen (Sherry) Weinen wurden erst im Laufe des sechzehnten Jahrhunderts bekannt, ebenso wie der einheimische Tokaj-Wein.

Die übrigen Weinsorten hatten nur örtliche Relevanz und wurden überwiegend in der Nähe ihres Anbaugebietes eingenommen. Nicht die Niederländer hatten die Aquitaine von den Briten abgelöst, sondern der dortige Handel mit Wein, und aufgrund ihrer ausgedehnten Absatzmärkte haben sie nun auch für die Cahor im Umland der Grafschaft umworben.

Die spanische Weinregion im andalusischen Gebiet Jéréz de l’Frontera, die den Engländern seit den Überfällen von Franz Drakes bekannt ist, war für die Engländer von Interesse. Auf der einen Seite schätzen sie die Süßigkeit dieser angereicherten Tropfen, auf der anderen Seite können sie aufgrund ihres Alkoholgehaltes ohne Probleme überall im britischen Kolonialimperium verschifft werden.

Die Seifenblasen in den Sekt gebracht, wurde dieser bisher unbemerkte Wein zum neuen Exportheiß. Marseille (Wein) war der erste Wein von Weltruhm. Jh. konsolidierten die Engländer ihre Vormacht. In dieser Liste ist der einzigste Wein, der nicht aus dem Medoc stammt, das Schloss Haut-Brion in den Gräbern.

Den Weinen des Libernais und anderer Gegenden von Bordelais wurde keine Aufmerksamkeit geschenkt. Von den Weinbergen der Königsfamilie von Piemont in und um den Ort herum wurde der Wein, der Wein von Königen wie dem königlichen Geschlecht von Piemont, in ganz Italien bekannt und wurde der zweite weltberühmte italienische Wein. Die ersten Experimente wurden in der spanische Region Ríoja mit aus Deutschland importierten Fässern durchgeführt, die jedoch erst Ende des 20. Jahrhunderts einen Rotwein-Boom in ganz Deutschland auslösten.

Seit mehreren Dekaden werden in der Neuen Welt Wein produziert. Allerdings sind die amerikanischen Rebstöcke viel weniger für den Weinanbau geeignet, da der Weingeschmack durch einen sogenannten Fox-Ton beeinflusst wird. Diese Veredelung der Rebstöcke lässt gelegentlich die Vermutung aufkommen, dass es nach der Reblauskatastrophe nie wieder so gute Tropfen gibt, wie sie in den Jahren vor dem Entstehen der Reblaus ernten wurden.

Die Reblaus-Katastrophe hat auch den europäischen Weinanbau schwer getroffen. Die meisten Weinanbaugebiete haben zunächst versucht, mit viel Gewicht auf den erhöhten Weinkonsum der Zeit des Wirtschaftswunders zu antworten, mit Ausnahmen von Weinen im hochpreisigen Segment, die in dieser Zeit einige legendäre Jahrgänge anbieten konnten. Seit Jahren wächst der Markt für Wein, denn guter Wein hat sich durch den allgemeinen Wohlstandszuwachs als Symbol und Luxusgut durchgesetzt.

Heute sind die Diskonter in der Bundesrepublik mit großem Vorsprung die wichtigsten Weinlieferanten. Andererseits werden in manchen Preiskategorien immer einheitlicher, weil sie nach dem Massengeschmack oder, wie manche sagen, nach dem Gusto von Weinkritikern wie z. B. Herrn Dr. R. Bauer, die in erster Linie den tonangebenden Charakter haben, gekeltert werden.

Allerdings ist die Weinproduktion in der Europäischen Union größer als die Marktnachfrage, so dass der überschüssige Wein durch Branntweindestillation aufbereitet wird. Im Jahr 2005 wurden über 180 Mio. EUR für die Weindestillation aufwendet. Friederich von Bassermann-Jordan: Geschichte des Weinanbaus. Ausgabe 1923 in der Frankfurter Buchhandlung und in der Ausstellung für den Weinbau aus der Geschichte des Weinanbaus.

Gechichtliche Landesschau 51) 2004. Georg Schreiber: German wine history. Wein im Volksmund, Kultur und Ökonomie. 117-134- Die Weinbauern im Mittelalter: Eine Serie von Bildern aus der Kultur- und Realitätsgeschichte. Sichere und harmlose Mittel, wie man vorsichtig auf den Wein aus der Weinpresse wartet, wenn es zu Schäden kommt, ihm wieder hilft und die Einwohner in Ausländer und andere Weinsorten verwandelt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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