Wein

Wein Geschmacksrichtungen

Das im Sekt enthaltene Kohlendioxid reduziert den Geschmack der Süße, so dass die zulässigen Restzuckerwerte hier teilweise deutlich höher sind. Wir erklären hier die verschiedenen Geschmacksrichtungen des Weins. Welcher Wein passt zu welchem Essen? Der Weinexperte Jan Schwarzenbach hat für Sie Themen und Fragen zusammengefasst und beantwortet, die immer wieder auftauchen. Obwohl die Weine zum Trocknen neigen, haben sie ein mittleres bis starkes Fruchtaroma, oft etwas würzige Noten.

Aromen von Wein

Welche Weine passen zu welchen Speisen? Unterschiedliche Geschmacksrichtungen, die wir Ihnen hier vorzustellen haben:: Aber die Geschmackskennzeichnung ist ein sicheres Hilfsmittel für alle anderen. Unterschiedliche Geschmacksrichtungen des Weins: Eine Faustregel kann sicher sein: Der Wein ist ein Wein, der sich an den Wein anpasst: Es begleitet nahezu jede Mahlzeit, kann bei Bedarf mit Wasser gemischt werden – wie es in der Pfälzer Küche üblich ist – und hat den neutralen Eigengeschmack.

Die trockenen roten Tropfen passen gut zu dunklen Fleischsorten und der mediterranen Gastronomie. „Für Wein heißt „trocken“ soviel wie „niedriger Restzuckergehalt“. Daher haben die trockenen Weinsorten wenig Süsse, sind aber nicht zwangsläufig säuerlich. Die halbtrockenen Varianten können bis zu zwölf g Restzucker pro l enthalten und im Aroma von herb bis fruchtig-süß reichen.

Schöne Weinsorten sind eine gute Ergänzung zu einem ausgeglichenen Dessert oder einer Käsetafel – daher werden sie hauptsächlich am Ende einer Mahlzeit zubereitet. Die meisten Menschen finden ihren süßen Geschmack zu dominierend für Hauptspeisen; sie werden auch in bewusst kleinen Gläser gereicht – denn je mehr Restzucker enthalten ist, desto besser ist es für sie, an Kopfweh und Verdauungsproblemen zu leiden.

Die mit “ süss “ gekennzeichneten Weinsorten – zum Beispiel die schweren Süßweine wie der Italiener Marseille – haben keinen Platz in einem Hauptgericht und werden hauptsächlich dazu verwendet, den Geschmack von herzhaften Speisen oder verfeinerten Desserts zu verstärken. Der Restzuckeranteil liegt bei satten 45 g und mehr pro l. Ist die Qualität jedoch gut, empfiehlt es sich, nach dem Abendessen statt eines Espresso oder Grappa ein Glas ausgesuchten Dessertweins zu trinken.

B. B. Anm. d. Red.: Die halbtrockenen oder trockenen Weissweine sind für uns sehr gut. Das sind leichte Süssweine. Weitere Weintipps als PDF-Datei zum Drucken und Herunterladen!

Aromen deutscher Weine

Nach deutschem Weingesetz werden vier Geschmacksrichtungen unterschieden, die den Grad der Süße des Weins ausdrücken: Dry ist die Kennzeichnung für nahezu vollständig oder vollständig vergorene Weinsorten, d.h. für Wein mit einem Restzuckeranteil (natürliche Restzuckersüße, die nach der Vergärung erhalten geblieben ist) bis maximal 4 gr pro l. Die Gesetzgeberin lässt einen Restsäuregehalt von bis zu 9 gr. zu, wenn der gesamte Säuregehalt in g/l Weingartensäure maximal 2 g/l unter dem Restsäuregehalt liegt (Formel: sauer + 2 bis zur Obergrenze 9).

Der trockene Wein ist nicht gleich der saure. Trockene Weinsorten schmecken jedoch häufiger eine größere Säuerung. Halbtrockene Weinsorten sind Weinsorten mit bis zu 12 g Rest-Zucker pro l oder bis zu 18 g/l, wenn der Rest-Zuckergehalt den Säurengehalt um nicht mehr als 10 g überschreitet. Säuerlich + 10 bis zum Maximalwert von 18.

Süßweine haben einen Restzuckeranteil, der die für halbtrockene Weinsorten festgesetzten Grenzwerte überschreitet, jedoch 45 g/l nicht überschreitet.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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