Wein Grauburgunder

Spätburgunder

Die Pinot Gris der preisgekrönten jungen Winzerin Victoria Lergenmüller zeigt den Reichtum dieser beliebten Rebsorte. Die Grauburgunder glänzen in einem meist satten Goldgelb, manchmal sogar mit einem Hauch von Braun. Am Gaumen ist Pinot Gris reich an Extrakt und Körper mit schwacher Säure und manchmal rauchigem Aroma. Es handelte sich jedoch meist um süße und vollmundige Weine, während der Pinot Gris heute überwiegend trocken gereift ist. Kompetenz: Wunderbarer, intensiv duftender Wein.

Grauburguner

Der Grauburgunder, in der Schweiz als Grauburgunder, in Europa als Grauburgunder, in Europa als Grauburgunder und im Kanton Waadt als Grauburgunder bekannt, hat mit einer Anbaufläche von rund 18'000 Hektaren einen kleinen Teil des Sortenindex. Doch die Wichtigkeit der Vielfalt steigt heute. Insbesondere in der Bundesrepublik wird sie immer weiter verbreitet.

Wenn der Pinot Gris gut reifen kann, produziert er einen säurearmen, körperreichen und extraktreichen Wein, der besonders gut zu Speisen passt. Der Name ist auf die Traubenfarbe zurückzuführen, die in der Reifezeit eine leicht bläulich-rote mit einem Hauch von Grau aufweist. Zudem ist die Rebsorte nicht anfällig für Krankheiten und kaum anfällig für Frost.

In der Vergangenheit wurde diese Rebsorte, auch Pinot Gris genannt, in der Bundesrepublik üblicherweise als die" Ruländer" bekannt. Gewöhnlich waren dies mehr oder weniger Süßweine. In der Zwischenzeit wurde vereinbart, dass der Pinot Gris überwiegend im trockenen Zustand gereift ist, während der Name des Ruländers beibehalten wird.

Pinot Gris - Traubensorte im Verborgenen

Der Grauburgunder ist eine Traubensorte der Familie Burgund. Gewöhnlich produziert er schlichte Weinsorten und ist deshalb populär, wird aber von ehrgeizigen Weinliebhabern mißbilligt. Der Grauburgunder boomt in Deuschland. Sogar durchschnittliche Weintrinker haben inzwischen erkannt, dass der immer schmackhafte Grauburgunder aus einer Traubensorte kommt, die hier in Deuschland unter dem Markennamen Grauburgunder angebaut wird und für nur unbedeutend mehr Ertrag regelmässig einen besseren Wein produziert.

Einige Weinliebhaber riechen jedoch nach dem Pinot Gris, da er kaum wirklich große Tropfen zaubert. Die Grauburgunder stammen wahrscheinlich aus einem der beiden großen Pinot Noir Anbaugebiete: Champagner oder Burgunder. Vergleichsstudien an bestehenden Anlagen sind schwer (Champagner) bis gar nicht möglich (Burgund), da der Pinot Gris als Traubensorte im Weinberg nicht mehr erwünscht ist.

Es wird dort nicht mehr wachsen. Der Grauburgunder ist in der Sektkellerei für die Sektproduktion freigegeben. Allerdings gedeiht sie nur auf einer Fläche von etwas weniger als einem halben Jahr - von 34.000 ha. Der Grauburgunder produziert keine so ansprechenden Sekte wie die Hauptsorten Spätburgunder, Grauburgunder oder Spätburgunder. Deshalb ist er nicht mehr in der Champagnerbranche tätig.

Auf jeden Falle ist Pinot Gris eine Variante des Pinot Noir. Der Grauburgunder ist genügsam im Hinblick auf den Untergrund. Sie gedeiht auch dort, wo sie für andere Traubensorten zu ertragreich ist. Der im Rotweinstil hergestellte Wein wird zu einem maximalen dunklen Rosé, der noch stärker zu schmutzig-braun wird. Welche Arten von Weinen gibt es?

Sekt aus Grauburgunder, wie die Sorte in der französischen Sprache heißt, ist ziemlich rar, weil er zu wenig sauer ist. Es verbleibt also regelmäßiger Wein - weißer Wein mit leichter Säurestruktur und ziemlich breiter Schulter. Es gibt nur sehr wenige große Blauburgunder. Schließlich ist diese Sorte vom Verband für den Anbau in einigen Unterverbänden anerkannt und einige noble Rebsorten sind auch im Elsaß anzutreffen.

Sie sind oft stark alkoholhaltig und halbgetrocknet. Edelsüßer Wein ist rar, aber relativ häufig zu haben.

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