Wein

Wein Herstellen

schmackhafter, aromatischer, bekömmlicher Wein. Es gibt einen erheblichen technologischen Unterschied zwischen der Produktion von Rotwein und Weißwein. Es ist nicht so schwierig, selbst Wein zu machen, wie Sie vielleicht denken. Nachfolgend finden Sie meine ausführliche Anleitung mit vielen nützlichen Tipps zur Weinbereitung. Für die Herstellung von Wein sind keine teuren Geräte oder Fachkenntnisse erforderlich.

Weinstock, Weinkeller, Flasche – 8 Weinstationen

Ein guter Wein ist nicht nur gegorener Traubenmost, denn die Weinherstellung ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Viele Schritte sind notwendig, die sich von Wein zu Wein ändern. Last but not least kommt es darauf an, ob der Wein rot oder weiß, schlicht oder von hoher Qualität ist. Gleichzeitig kann eine konsistente Auswahl der Weintrauben getroffen werden.

Es werden verrottete oder unausgereifte Früchte sortiert, besonders qualitativ hochstehende Weintrauben werden von den mittleren abgetrennt. In modernen Erntemaschinen werden die Weintrauben nach der Ernte von den Stielen geerntet, ansonsten werden die Früchte mit einem Entrapper von den Stielen abgetrennt. Anschließend werden sie zu der so genannten Püree zerkleinert. Weiße Weintrauben können auch direkt, d.h. ohne vorheriges Abbeeren, gekeltert werden.

In einigen Rotweinsorten werden die Stängel erst später aus der Maische genommen, so dass die darin enthaltene Gerbsäure in die Maische einfließt. Der Brei wird nun ruhen und fängt an zu vergären. Wenn Sie die Rotmaische gleich abpressen, ohne sie zu verlassen, erhalten Sie weißen Herbst- oder Rotweins.

Im Regelfall bleibt die Rotweinmaische jedoch mehrere Tage lang intakt. Während der Gärung der Maische können sich Phenol und Gerbstoffe von den Häute und den übrigen Stängeln abtrennen. In einer Kelterpresse, dem so genannten Kellner, wird die Kartoffelmaische gepresst. Aus dem süßen Traubenmost werden die Feststoffreste, auch Traubentrester oder Traubentrester oder Traubentrester“ oder Traubentrester oder Traubentrester oder Traubentrester abgetrennt.

Dabei ist ein sanftes Verfahren besonders notwendig, damit keine Samen zerkleinert werden und ihre bitteren Substanzen an den Wein abgegeben werden. Bei Weißwein wird der Traubenmost vor der Vergärung abgeklärt, d.h. von trüben Stoffen gereinigt. Weil die im Traubenmost enthaltenen Hefe für eine komplette Vergärung oft nicht ausreicht, ist der Gebrauch von Reinhefen weit verbreiteter Natur.

Dieser ersten alkoholischen Vergärung schließt sich meist eine Milchsäuregärung an, die auch als biologische Säureabbaubarkeit bezeichnet wird. Nach der Vergärung erfolgt die Abfüllung: Die bei der Vergärung entstehende Hefe wird vom Wein abtrennt. Dann wird der Wein aufgeschwefelt und (wieder) verfeinert. Um den Wein wieder zur Geltung zu bringen, verbleiben diese Weinflaschen in der Regel einige Zeit in einem getemperten Lager.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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