Wein

Wein Likör

Der Likörwein (auch Likörwein) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Weine, deren Gärungsprozess durch die Anreicherung mit Alkohol unterbrochen wurde. Die Weine sind daher stark alkoholhaltig und haben meist eine Restsüße, können aber auch trocken ausgebaut werden. Obstweine, Glühweine, Fruchtliköre, Kräuterliköre und Spirituosen. Der Likörwein ist ein intensivierter Wein, dessen Gärungsprozess unterbrochen wurde, so dass er mit Alkohol angereichert werden kann. Ein anderer Begriff dafür ist der südliche Wein.

Wein mit Likör

Likörweine (auch Likörweine) ist ein Oberbegriff für diverse Weinsorten, deren Gärungsprozess durch die Anreicherung mit Spiritus gestört wurde. Sie sind daher stark alkoholhaltig und haben in der Regel eine restliche Süße, können aber auch getrocknet gelagert werden. Manchmal wird der Ausdruck „Südwein“ gleichbedeutend gebraucht, also alle südeuropäischen Weinsorten, die gewürzt sind oder einen höheren Restzuckeranteil haben.

Alles in allem ist die Unterscheidung zwischen Likör- und Süßweinen oder Dessertweinen oft unpräzise und damit missverständlich. Der unangereicherte Italiener Wein Windsanto, der einen Alkoholanteil von etwa 16% hat, wird im deutschsprachigen Raum manchmal fälschlicherweise als Liqueurwein gezählt, ist aber ein Süsswein. Der Begriff des Likörweins ist in der EU-Verordnung 1308/2013 vom 17. 12. 2013 festgelegt.

2 ] Der potenzielle Gärungsalkoholgehalt des Mosts muss mind. 12 Vol.-% betragen, d.h. das Gewicht des Mosts sollte mind. 84° Öchsle betragen. Wenn der Likörwein gereift ist, darf der Wein einen Alkoholanteil von 15 bis 22 Vol.-% nicht überschreiten. Neutralalkohol aus der Destillation von Wein mit mind. 96 Vol.-% oder Branntwein- oder Tresterbranntwein mit mind. 52 Vol.-% und max. 86 Vol.-% darf als alkoholischer Zusatzstoff eingesetzt werden.

Bevor der Alkohol zugesetzt wird, muss die Alkoholgärung bereits einen vorhandenen Mindestalkoholgehalt von vier Prozent aufweisen. Außerdem ist er ein berühmter Wein. Ein griechischer Wein ist ein Liqueur. Die Entwicklung der Likörweine hat ihren Ursprung in den südlichen Weinbaugebieten Europas. Das hohe Mostgewicht der lokalen Ernte bei relativ hoher Umgebungstemperatur während der Fermentation sorgte für einen sehr stürmischen Gärbeginn bei gleichzeitigem Risiko eines unkontrollierten Gärstopps.

Dies führte oft zu einem Wein, der nicht erhalten werden konnte. Die konservierungsfreien Weinsorten mit hohem Säuregehalt, der sogenannte „Essigstachel“, wurden rasch hergestellt. Der Sekt ist gut für den Import geeignet. Portweine, Madeiras oder Marsalas wurden bereits vor einigen hundert Jahren in nordeuropäische Staaten geliefert, da sie aufgrund ihres hohen Alkoholgehalts sehr langlebig waren.

Der Zusatz von Neutralalkohol während der Fermentation gewährleistete eine gute Haltbarkeit und erlaubte auch die Kontrolle der verbleibenden Süße durch die Auswahl des Zeitpunktes der Alkoholzufuhr. Die meistverkauften Erzeugnisse waren alkoholische Getränke mit einem Alkoholanteil von bis zu 20 Vol.-%, die eine günstige und steuerbegünstigte Variante zu Hartalkohol waren. Modernste Kellertechnologie wie frühere Lese, Kühlen der Gärtanks und Schwefeln würde das Besprühen der Weinsorten erübrigen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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