Wein

Wein Parker

Erstens ist Parker kein Bastard und zweitens hat er nicht immer Recht. Er ist Winzer, aber nur als Miteigentümer eines kleinen Weingutes bei Newburg, Oregon, USA, genannt „Beaux Freres“, dessen Weine nicht die Bedeutung des Besitzers erreichen. Bei der Qualitätsbewertung von Weinen haben sich diese beiden als Referenzorgane in der Weinindustrie etabliert. Der studierte Jurist Robert Parker ist seit Jahrzehnten Experte für Weinkritik. Ja, und man kommt kaum an Robert Parker und seinem WineAdvocate vorbei.

Ich bin kein Kind von ihm.

Die Weinkellerei ist einer der wenigen Hersteller, die sich ganz auf das Thema Weinqualität konzentrieren. Kürzlich hat er seine neue Weinkellerei fertiggestellt, die er selbst bis ins kleinste kleinste Detail durchdacht hat. Er wird aus den Traubensorten der größten Mittelmeerinsel Siziliens, dem sogenannten Nashorn (Nerello Mascalese) und dem Weinberg ( „Nero d’Avola“), hergestellt und steht für die Intensivität der roten Weine.

Die Weinkellerei ist eine der großen Erfolgsstories der vergangenen zehn Jahre in der Stadt. Er ist einer der 3 neuen „Super-Toros“ des Numanthia-Nachfolgers Weinkellerei Les Terre de l’Azur, mit einem fast unschlagbar günstigen….

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Der Weinpapst hat ihn erfunden.

Wenn Sie sich für Wein interessieren, kommen Sie an diesem Name nicht mehr vorbei. Mit den Punkten des „Wine Advocate“ können Sie den Wein zum Erfolg führen oder ihn in Vergessenheit geraten lassen. Weinkenner und -freund Dr. med. Jürgen Überheid beglückwünscht Papst Dr. med. Robert Parker zu seinem 70. Lebensjahr. Hast du Rechtswissenschaften und den unbändigen Wunsch, gute Tropfen zu konsumieren?

Haben Sie auch ein sehr empfindliches Verkostungssensorium und eine dazugehörige Geschmacksbibliothek im Kopf? All dies kommt zusammen, wenn man sich der Persönlichkeit von Herrn Parker jun. zuwendet. Er wurde am 23. Juni 1947 in den USA in den USA ohne Glas geboren.

Parker jun. besuchte nach dem Studium die Universität von Maryland und verbrachte dann etwa zehn Jahre als Rechtsanwalt im Dienste einer Landwirtschaftsbank. Seit 1978 veröffentlicht Parker „The Wine Advocate“, in dem er die einzelnen Weinsorten erläutert und auswertet. Selbständige Weinauswahl, blinde Verkostung unter optimalen Bedingungen und Abgleich mit Wein aus der selben Gegend und den selben Traubensorten gehören zu den ersten Maßstäben dieser neuen Form der Kritik.

Mit 600 Teilnehmern für seinen Weinanwalt startet Parker, aber schon bald wachsen die folgenden und auch die Kaufleute geben sich mit Herrn Parker Mühe, die von ihm als gut angesehenen Weinen vorzustellen. Wenn er Ende 2012 aus dem Chefredakteur von Weinanwältin ausscheidet, hat der Verlag mehr als 50.000 Abonennten.

Der kleine Parker kommt zu seiner Lebensgefährtin – und später zu seiner Frau -, die in Strassburg studieren wird. Der französische Wein, vor allem aus dem Burgunder, infiziert ihn unmittelbar und dauerhaft. Heute ist der passionierte Weinexperte Parker da. Die zweite wichtige Erfahrung kommt 1982: Parker führt seit vier Jahren seinen „Wine Advocate“ und seine Beurteilung des jetzigen Weinjahrgangs in der Region steht in krassem Widerspruch zu allen „handelsüblichen“ Fachleuten.

Nachdem er den Chefredakteur an Frau Dr. Franziskus übergeben hat, berichtet Parker weiter über Wein aus dem Norden Kaliforniens und der Region Bourdeaux. Das System öffnet mit 50 Zählern, dem Basiswert für jeden Verkostung. Das Parker Programm sieht bis zu 15 Punkt für Duft und Bukett vor. Die Eleganz und Ausgewogenheit des Weines, das aromatische Spiel, das er am Geschmack anbietet, wird beurteilt – am Geschmack.

Die folgende Klassifizierung dient der Beurteilung von Parker-Punkten: Parker bestätigt auch, dass die Weine ein (+) spezielles Alterungspotenzial haben. Welcher Wein wird sich Roberto Parker an seinem 70. Lebensjahr gönnen? Der gebürtige Hesse und Rheinländer hat sich hier niedergelassen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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