Wein

Wein Parker Punkte

Die Weine sind extrem selten und begehrt. In der Weinbranche kennt jeder Winzer und Kenner die PP (Parker Points). Die Parker Points dienen der einfachen Weinbewertung durch den Endkunden. Die Robert Parker-Bewertung ist ein sehr häufig verwendetes Punktesystem zur Bewertung von Qualitätsweinen. Robert Parker, der amerikanische Anwalt, ist vielleicht der bekannteste Weinverkoster der Welt.

Die Parker-Punkte von Parker

Das revolutionäre System der Weinbewertung ist zu einem relevanten Kriterium für die Wahrnehmung der Qualität von Wein auf dem Markt geworden. Mehr als 100 Tropfen pro Tag soll er probieren. Er publiziert seine Rezensionen in seinem Wein-Magazin „The Wine Advocate“ und in seinen Werken „Parkers Wein-Guide“ und „Bordeaux“. Außerdem ist er regelmäßig für diverse Wein- und Genussmagazine aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Schweiz tätig.

Seine Aussagen haben einen maßgeblichen Einfluß vor allem auf Wein aus England, Österreich, Frankreich, den Niederlanden und den Vereinigten Staaten. Doch auch die spanischen, deutschen und anderen Regionen der Neuen Welten, insbesondere die Australiens, stehen immer mehr im Mittelpunkt seines Interesses. Die Parker Points (PP) reflektieren die Beurteilung der Weinsorten durch Herrn Parker und seine Co-Autoren. Darüber hinaus verleiht Parker ein Pluszeichen (+) für Wein, der seiner Meinung nach bei der Lagerung ein spezielles Potenzial hat.

Mit 90 Parker-Punkten eingestufte und häufiger auftretende Preissteigerungen von mehr als 100% sind für viele Weinliebhaber ein spezielles Merkmal und die Anfrage nach solchen Produkten nimmt entsprechend zu. Doch nicht jeder von ihm als “ sehr gut “ eingestufte Wein muss ein ganzes Geld ausgeben.

In der letzten Nummer „Wine Advocate“ wurden 90 schweizerische Tropfen mit über 90 Parker-Punkten ausgezeichnet.

Zwischen 93 und 97 Parker-Punkte erhielten Marie-Thérèse Chappaz, Jeanne-Rene Germanyier, Martín Dönatsch, Tomas Studio, Tomas Liwan, Christopher Zügel, die Kellerei Montis und Jakques Tataciore – dies ist eine Uraufführung. Der Weinanwältin von Herrn Parker hat am 30. 12. 2016 den zweiten grossen Bericht über die Eidgenossenschaft veröffentlicht. In der Neuauflage von Weinanwalt 228 hat er 153 dieser 200 Weine veröffentlicht.

Davon erhielten 90 über 90 Punkte – das ist das bisher höchste Ergebnis der Schweiz. Sie kommen aus allen sechs schweizerischen Weinanbaugebieten, von denen das Valais (33), die deutschsprachige Schweiz (28) und das Kantonstessin („Tessin“) die meisten Spitzenweine aufweisen.

Die drei besten Weinmacher von Reinhardt sind Marie-Thérèse Chappaz, Jean-René Germanyier und Christian Zündel. 90+ Punkte Syrah-Barrique 2012, Julyen-Carrrupt & Co.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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