Wein Rebe

Die Pflanzen im Fokus

Diese Eigenschaften sollten beim Kauf einer Rebe berücksichtigt werden. Nur V. vinifera spielt im heutigen Weinbau eine Rolle. Sie können hier verschiedene Systeme wählen, um diesen Wein "Weinstock" aufzubauen. Nach dem Aufbau wird die Rebe nicht mehr berührt, beim jährlichen Schnitt werden nur die "Ausgänge" an der Rebe behandelt.

Boxenbild Weinstock, Boxenbild Weinstock (Österreich).

Anlagen im Blickpunkt

Nur V. winifera nimmt im modernen Anbau eine Sonderstellung ein. Es gibt mehr als 16.000 V. Viniferen sorten, von denen etwa 1.000 für den Anbau zugelassen sind. Der Wildrebe V. winifera ssp. sylvestris wird als Archetyp der modernen Edelrebe V. winifera ssp. winifera angesehen. Der Weinstock ist eine der am längsten kultivierten Pflanzen der Menschen.

Die letzteren haben die Rebe auf ihren Kampagnen über die Bundesrepublik nach Großbritannien gebracht. Der Weinstock formt beharrliche Kletterpflanzen mit seitlichen Trieben. Der Weinstock hat einen verzweigten und tiefen Untergrund und einen hölzernen Stengel. Das Saatgut der Rebe enthält durchschnittlich 10% Fett. Mit der Kreuzung mit widerstandsfähigen US-Rebstöcken sollte die Reblausresistenz in das Genom von V. winifera eingebracht werden.

Die V. winifera stammt hauptsächlich aus dem Mittelmeer, Zentraleuropa und Südwest-Asien. Urspruenglich gab es in ganz Deutschland mehrere Vitis-Arten im Tertiar, aber nur die Wildrebe V. winifera ssp. sylvestris ueberlebte die Ice Age in Suedeuropa und West- Asien. Der Weinstock wird hauptsächlich für die Herstellung von Säften, Wein, Champagner, Branntwein und Weinessig sowie für die Herstellung von Tafelwein, Weintrauben, Rosinen, Beeren und Johannisbeeren verwendet.

Aus dem gewonnenen Traubenmost wird durch Alkoholgärung Wein gewonnen.

Reben - Rebschnitt, Bepflanzung und Betreuung

Die Bodenbearbeitung, die wochenlang vor der Anpflanzung und möglicherweise auch schon im vorhergehenden Herbst stattfindet, wirkt sich positiv auf das weitere Wachstum der Reben aus. Bereits in diesem frühen Stadium können gedüngtes Torf-Substrat und mineralische Düngemittel, die sowohl phosphat- als auch kaliumhaltig sind, gut und intensiv eingebunden werden. Heben Sie das Pflanzenloch mind. 30 x 30 x 30 x 30 Zentimeter an und legen Sie die Rebe so weit ein, dass die Verdickungsfläche nur 3 Zentimeter über der Erdoberfläche ist.

Während der Bepflanzung wird die Rebe in einem leichten Winkel mit dem Wurzelball ca. 50 Zentimeter von der Mauer oder dem Stock gepflanzt. Bei Freilandbewirtschaftung sind die Reihenabstände ca. 2 m, der Abstand in der Reihenbepflanzung 2-4 m. Ältere Reben können über 100 m pro Anlage einnehmen! Bitte kalkulieren Sie jedoch nur mit 3-4 m³ Wandfläche pro Rebe.

Für die Bepflanzung wird der Jahrestrieb auf 1 Öhr reduziert. Es ist wichtig, dass im ersten Jahr nach der Anpflanzung im Hochsommer ein starker Hauptstrieb herrscht, der später den Rahmen der Rebe ausmacht. Wenn sich sekundäre Triebe an den verstärkenden Hauptsprossen anbringen, werden diese immer wieder bis zu einer Körpergröße von 40-80 Zentimetern (abhängig von der gewünschten Stammhöhe) abgenommen.

Genügend Helligkeit und Hitze sind unersetzbar, besonders beim Weinanbau. Bei guter Reife halten die Reben einer Temperatur von fast -20 °C stand. Geeignet für Reben sind lose und luftdurchlässige sowie feuchte, kalkreiche und feuchte Boden. Die erste Dosis findet im Monat Mai mit ca. 100 g / Pflanzen und eine zweite zwischen Mai und August mit ca. 40 g / Pflanzen für die Früchtentwicklung statt.

Weil alle Reben kalkreiche Standorte vorziehen, empfiehlt es sich auch, auf schwereren Standorten etwa alle 3 Jahre kohlensäurehaltigen Kalkstein (ca. 400 g / Pflanze) oder gebrannten Kalkstein (200 g / Pflanze) zu verwenden. Darunter werden alle Buds und Triebspitzen bei zukünftigem Wachstum regelmässig unmittelbar am Haupt-Trieb entnommen.

Zuallererst ist es wichtig zu wissen, dass die Reben auf einjährigem Wald wachsen. Oder besser gesagt, auf den jährlichen Sprossen, die auf alle zwei Jahre aufwachsen.

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