Wein Rebsorten

Remboursements

Allerdings gibt es viele weniger bekannte Rebsorten. Die Aussagen darüber, wie viele Rebsorten und Weinsorten es weltweit gibt, sind daher sehr unterschiedlich. Die ursprünglich wilde Waldpflanze ist heute eine der wichtigsten Kulturpflanzen der Welt. Aber warum ist dieser Geruchseindruck auch im Wein zu finden? Jeder Weinstock hat spezifische Eigenschaften & typische Aromen, die dem Wein einen ganz besonderen Charakter verleihen " Diese möchten wir Ihnen hier vorstellen!

Rebsortsorten

Fast 140 Rebsorten werden angebaut, rund zwei Drittel sind von großer Bedeutung, vor allem die Rebsorten des Rieslings und des Müller-Thurgau, auch bekannt als River. Die Bundesrepublik mit 64% Weiß- und 36% Rotweinen reicht nun von der Elb bis zum Fußboden. Südliche Gegenden wie z. B. Thüringen und Bayern haben dagegen eine bemerkenswerte Tradition des Rotweins.

Eine besondere Rolle spielen nur die Ahr-Winzer, die traditionellen Rotweinproduzenten im Nord-Nord. Die Tendenz zu Rotweinsorten war in den vergangenen Jahren in allen Anbauregionen unübersehbar und dürfte nun ihren Zenit durchschritten haben. Es gibt noch weitere Anzeichen: eine Verschiebung zu den weissen und rötlichen Rebsorten und die Rennaissance der Klassiker.

In allen Anbauregionen ist der Tendenz zu Rotweinsorten unübersehbar. Es gibt noch weitere Anzeichen: eine Verlagerung in Richtung Burgund und die Wiedergeburt klassischer Rebsorten. Fast 140 Rebsorten werden in der Bundesrepublik gepflanzt. Rund zwei Jahrzehnte, vor allem der Rheinriesling und der Müller-Thurgau, auch bekannt als Riwaner, haben eine große Bedeutung am Markt.

Von der Elb bis zum See reicht der deutsche Markt, der 64% Weiß- und 36% Rotweine produziert. Südliche Gegenden wie z. B. Thüringen und Bayern haben dagegen eine bemerkenswerte Tradition des Rotweins. Eine besondere Rolle spielen nur die Ahr-Winzer, die traditionellen Rotweinproduzenten im Nord-Nord.

Bedeutende Rebsorten

Außer der Rieslingtraube eine der berühmtesten und qualitativ besten Weißweintrauben der Erde. Weil es leicht zu züchten ist und geringe Anforderungen an das Wetter mit sich bringt, hat es in der Neuen Welt schnell Einzug gehalten. Sie ist dort zur bedeutendsten Weissweinsorte geworden. Häufig in Eichenholzfässern gereift, entfaltet der Wein einen vollmundigen und rauchigen Nachgeschmack.

Sie ist sehr vielseitig und kann je nach Anbaugebiet in verschiedenen Sorten hergestellt werden. Diese Rebsorte ist im Elsaß und in Frankreich am meisten vertreten und breitet sich heute aus. Ein würziger, voller Wein entsteht durch den Gewürztramin. Er ist sehr würzig und schmeckt nach Pampelmuse, Lychee, Bitterorange u. Zitrone.

Der Rebsortenmix Müller-Thurgau hat seinen Triumphzug durch ganz Europa vom See aus begonnen. Diese Sorte wurde 1882 von Prof. Dr. Hermann Müllers aus dem thurgauischen Raum (Schweiz) angebaut, daher der etwas ungewohnte Rebsortenname. Dieser Wein ist eine Kreuzung aus den Rebsorten Weinlese, Wein rebe und Wein. Der Wein ist verhältnismäßig milder und fruchtiger und verlangt wenig nach Boden und Boden.

Müllers-Thurgauer Weinen haben einen verhältnismäßig geringen Bekanntheitsgrad, da früher oft weniger gute Masseweine aus den Trauben gepresst wurden. Deshalb werden viele der aus dieser Sorte hergestellten Weinsorten heute unter dem Namen Riwaner geführt. Diese sehr alte Sorte heißt Programm: Im Regelfall haben ihre Weinsorten einen intensiven Muskatgeschmack. Bereits im Altertum haben die griechischen und römischen Weinbauern aus dieser Sorte ihre höchsten Qualitätsweine hergestellt.

Heute werden die Trauben jedoch oft besprüht (z.B. mit Spiritus versetzt und so zu Süßweinen veredelt ) oder zu duftenden, süssen Tropfen verarbeitet: z.B. zum Beispiel Assti Schaumwein oder zum braunen Grentignan. Der Klassiker aus ganz Europa. Er schmeckt fruchtig-sauer und sehr frisch. Mit zunehmendem Alter entfaltet der Wein einen öligen Geruch und einen öligen Nachgeschmack.

Vor allem in Deutschland wird diese Traubensorte als nobelste Weißweinsorte angesehen und ist nach dem französischen Weißwein die zweitgrößte Traubensorte der Weinreben. Er wird zur Herstellung eines aromatischen Weines mit starkem Charakter verwendet, der oft nach Stachelbeeren riecht und nach Gras riecht. Die Rebsorten Weißwein und Weißwein werden in der Region oft mit der Weinsorte Semillon vermischt, um einen sehr bitteren, getrockneten oder süssen, kräftigen Wein zu erzeugen.

Vom Südwesten Frankreichs aus begann er seinen Triumphzug um die ganze Erde. Aus ihm werden in Chilenen, Argentien, Australiens und Kaliforniens Qualitätsweine hergestellt. Die kleinbeerigen und sehr hartschaligen Weintrauben werden in der Regel mit der Rebsorte Mérlot vermischt und haben eine extrem lange Ausreifungszeit. Abhängig vom Ort produzieren die Weintrauben dunkel, fruchtig und tanninhaltig mit blumigem Aroma.

Aus der süßen Rebsorte entsteht ein kräftiger und charaktervoller Wein, der sich aufgrund seines niedrigen Farbanteils in der Regel durch ein helles Ziegelrot auszeichnet. Auch die Trauben werden oft zu hellen Rosé-Weinen aufbereitet. Er ist besonders geeignet für die Mischung mit anderen Rebsorten, insbesondere für den Rebsortenabbau. Aus der Rebsorte entsteht ein samtiger, vollmundiger Wein mit mittlerem Alkoholgehalt.

Reine Weinsorten sind sehr rar, aber auch sehr kostspielig, wie im Falle eines der bekanntesten Weinkellereien der Welt: Schloss Petron. Er produziert hundert prozentig die besten italienische Weine: BARLO. Der kräftige, sehr aromatische Beigeschmack ist nicht jedem Weinliebhaber unmittelbar zugänglich. Als Königswein ist der Wein bekannt seit der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert, wahrscheinlich weil das königliche Haus des neu vereinigten Italien viele Kästen aus seinem Heimatland Piemonte nach Rom mitgebracht hat.

Je nach Lage ist sie eine der besten Rebsorten der Erde. Er ist ausgewogener, süsser und voller als Kabernet, aber auch sehr vielseitig. Er wird in der Champagnerpresse weiss gepresst und ist ein Grundstoff des grossen Champagners. Aber die besten Tropfen dieser Rebsorte kommen aus dem Burgunder. Dank einer gewaltigen Qualitätssteigerung in der Produktion ist der Chip jetzt sehr gut und kostspielig geworden.

Am Gaumen sind die Weinsorten rund und vollmundig, mit einem leichten Kirsch- und Veilchengeschmack. Neben dem Chianti zwischen Firenze und Südtirol kommt die Rebsorte auch in den Top-Weinen der Südtoskana vor: in den Rebsorten der Region Blanc, L'Brunello del Monte und L'Vino Napoleon del Sole. Die Rebsorte stammt aus dem Süden Frankreichs und hat sich zu einem festen Platz in den teuren und trendigen australischen Rotweinen entwickelt.

Er produziert einen dunkeln, tanninhaltigen und lang anhaltenden roten Wein. Die Weintrauben werden in ganz Europa oft mit anderen Rebsorten vermischt. Lange Zeit vernachlässigte Traubensorte, aber durch die wachsende Popularität der spanischen Weine gewinnt sie auch bei allen Liebhabern deutscher Weine an Bedeutung. Der lange, dunkle Wein, der einer intensiven Behandlung bedarf, erzeugt einen Wein mit einer angenehmen Säuerlichkeit.

Abhängig von der Reifung der Weinsorten kann er auch nach Rauch, Gewürze, Lakritz oder dunkler Schokolade duften. Ein ausgezeichneter und weit verbreiteter Wein in den California-Weingärten. Die daraus gewonnenen Trauben können sehr frühzeitig und jugendlich konsumiert werden. Der sehr vollmundige Wein kann aber auch für einen ähnlichen Zeitraum gelagert werden wie die großen Bordeaux-Weine und hat dann auch einen ähnlichen Nachgeschmack.

Seit langem nur im südlichen Italien bekannt, kommen in den letzten Jahren immer mehr Qualitätsweine aus der Primitivo-Traube auf den heimischen Weinmarkt.

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