Wein

Wein Restzucker

Der restliche Zucker im Wein wird in Gramm pro Liter gemessen. Viele Weine haben daher einen Restzuckergehalt von wenigen Gramm Zucker pro Liter. Den größten Anteil hat natürlich die Weinsäure, und die Apfelsäure sorgt auch für diesen Anteil im Wein. Süßwein keine Regelung, außer Geschmackseinschränkung. Nicht alle Weine und Schaumweine haben den gleichen trockenen Geschmack.

Restzuckerarmer Wein

Die regelmässige oder zeitweise Einnahme von für Sie geeigneten Weinen sollte mit Ihrem Hausarzt besprochen werden. Allerdings ist auch der sporadische Konsum von Wein für Zuckerkranke Teil der Lebensmittel. Der Begriff Wein für Zuckerkranke darf nur in der Umgangssprache benutzt werden. Seit 2007 ist die Kennzeichnung „geeignet für Zuckerkranke – nur nach Rücksprache mit dem Arzt“ für Wein durch eine EU-Verordnung verboten.

Diabetikerwein ist nach dem Weinbaugesetz von 1995 zum Genuss zugelassen, wenn er nicht mehr als 150 mg/l Schwefelwasserstoff (SO2) und nicht mehr als 12% vol% (95 g/l) Alkohol pro l Glucose, nicht mehr als 20 g/l Zucker insgesamt (berechnet als Invertzucker) aufweist. Fruktose wurde noch vor wenigen Jahren als harmlos für Zuckerkranke eingestuft und achtete deshalb besonders auf den Glukosewert im Wein.

Damit sinkt auch die Begründung für den diabetischen Wein oder für den Wein mit wenig Restzuckerpfad, der sich nur auf das Mengenverhältnis von Glukose zu Fruktose bezieht. Das Geschmacksempfinden im Wein ist sehr empfindlich, biologisch schwankend und von vielen Einflussfaktoren abhängig, die durch meßbare Analysenwerte oft nicht signifikant verstanden werden können.

Bei Weinen mit einem niedrigen Restzuckeranteil und einem niedrigen Säuregehalt kann man als „süß“, bei Weinen mit einem hohen Säuregehalt und Restzuckeranteil als „trocken“ empfinden. Bei den hier aufgelisteten Weinen handelt es sich um „klassisch trockene“ Sorten, d.h. ihr Restzuckeranteil liegt unter 4g/l.

RESTZUCKER

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Mag. Weberknecht und Dr. Michael H. K. Kurt

Der von der Weinrebe hergestellte Kristallzucker wird als Sucrose befördert, aber in den Trauben oder im Traubenmost rasch in Glukose und Fruktose (= Invertzucker) untergliedert. Die Weintraubensaft enthält daher neben Fruktose und Glukose nur Reste von Sacharose und Malzzucker, und nicht vergärbare.

Nach der Gärung auf vollständig enthält der Wein kaum noch Fruktose oder Glukose. Die hohen Zuckergehalte der Früchte führt zu einem Gärungsstillstand, sobald 50-80g/l Alkohollikohol erreicht wurde. Für den Inhalt eines Weins ist der Zuckerkomplex für mitverantwortlich. Orientierungswerte sind in der folgenden Übersicht ersichtlich: Soll ein Wein mit Restsüße zustande gebracht werden, kann Gärung durch kurzzeitiges Wärmen auf 50°C gebrochen werden.

Sollte der Traubenmost aufgrund ungünstiger Witterungsverhältnisse zu wenig gezuckert sein, kann unter Berücksichtigung nach strengen EU-Richtlinien unter anderem ebenfalls der Zucker oder Traubensirup hinzukommen. Vorraussetzung ist in jedem Falle die genaue Ermittlung des Zuckergehalts im Saft. Die Traubensäften für table, land und Qualitätswein können auch durch Vakuum-Destillation, Reverse-Osmose oder Einfrieren des Wassergehaltes um max. 2,5°KMW (~12,5°Oe) konzentriert werden.

Neben dem Wein ist der Zuckeranteil des Weins von großer Wichtigkeit. Reifegrad Index A = (Zuckergehalt in °Oe x 10): Säuregehalt in g/l VOOrte für Spitzenwein >100, AOrte vorzügliche Weine ~80, VOrte R0206 Gute Weine ~70, VOrte R0206 Verbraucherwein

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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