Wein

Wein Rot

Die Rotweine werden in leichte, mittelschwere und schwere Weine unterteilt. Ursprung: determinative Zusammensetzung aus dem Substantiv Wein und dem Adjektiv Rot. In der Liturgie war er immer etwas Besonderes, ein Urlaubswein. Wein & Sekt. nach Kategorie. Weiche Karamellnote durch die Reifung von Voga Red Fusion, Voga Italia, Voga Wein, Italien, Lombardei, Zinfandel, Cabernet Sauvignon aus Salentoim Holzfass und weichen Tanninen verwöhnen den Gaumen.

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Mit einer Jahresproduktion von rund 2,4 Millionen Hektolitern Wein und einer Fläche von fast 46.000 ha in ganz Deutschland belegt das Land Rang 12, im internationalen Vergleich Rang 18. ein. Weissweinsorten werden auf den meisten Weinbergen angebaut (75%), die wichtigste Sorte in Ã-sterreich ist der unangefochtene GrÃ?ne Veltliner. 29% der AnbauflÃ?che allein.

Grundlage des Österreichischen Weinrechts ist das Europarecht. Die strengen Besonderheiten Österreichs sind jedoch erhalten geblieben. Hauptpfeiler des Österreichischen Weinwirtschaftsgesetzes sind kontrollierter Ursprung, Ertragsbegrenzung, Qualitätsniveau und staatliches Qualitätsmanagement. Tischwein, Qualitätsweine und Prädikatsweine. Auf der Etikette sind folgende Informationen angegeben: Ursprung, Rebsorte, Jahrgang, Qualitätsniveau, Gehalt an Alkohol, Bezug nahme auf den Gehalt an Zucker, Nummer der staatlichen Prüfung, Hersteller oder Flaschenabfüller.

Kontrollierter Ursprung und Hektarertrag: In Ã-sterreich gelten fÃ?r FlÃ?chen-, QualitÃ?ts- und PrÃ?dikatsweine generell 9.000 kg Weintrauben bzw. 6.750 l Wein pro ha. Der österreichische Wein und der österreichische Prädikatwein werden zweimal vom Staat getestet – weinchemische Analysen und Bewertung durch eine Verkostungskommission. Das auf dem Label angegebene Prüfzeichen und das rot-weiß-rote Band belegen diesen komplexen Kontroll- und Qualitätssicherungsprozess.

Röstwein

Ein Wein aus blauer Traube. Die Rotweine werden durch Einweichen oder Verdauung hergestellt. Zusätzlich zur Alkoholgärung des unbehandelten Beerensaftes werden einzelne Bestandteile von den Feststoffen der Brei getrennt. So ist es möglich, Weissweine aus Rotweinsorten zu erzeugen. Während der längeren Maischestandzeit steigt der Gehalt an gelösten Gerbstoffen und Phänolen im Wein deutlich an, so dass ein großer Wein ausgebaut werden kann.

Für die starke Auslaugung der Beerenhaut sind besonders gesunde und reife Trauben erforderlich, da einerseits der lange Maischegang den Übertritt von Schimmelpilzen und anderen ungewünschten Keimen wie z. B. Essigkeimen in den Wein fördert, was zu Weindefekten und Weinerkrankungen führt. Auf der anderen Seite unterscheiden sich die Gerbstoffe zwischen weniger ausgereiften und vollreifen Trauben, und es sind vor allem die „reifen Tannine“, die die Eigenschaft und das Gleichgewicht eines Rotweines bestimmen.

Weil die Reife der Beeren und das Fehlen von Pilzerkrankungen während des gesamten Weinwirtschaftsjahres vom Klima abhängig sind, ist die Rotweinqualität wesentlich stärker vom Jahrgang abhängig als die der Weißweine. Auch die Farbstoffmenge ist von der Strahlungsintensität abhängig, weshalb die Weinbauern in den Südregionen die roten Traubensorten vorziehen. Bereits seit einigen Dekaden wird bei vielen roten Weinen gezielt die Milchsäuregärung, der so genannte Biosäureabbau, aufgesetzt.

Das macht die roten Weine rundlicher und milder. Allerdings ist das Vorgehen nicht für jeden einzelnen Wein gleich gut durchdacht. Die älteste Indikation für die Weinproduktion ist ein achttausend Jahre altes Presswerk in der Umgebung von Dammstadt. Schon im Altertum ist der rote Wein als bedeutendes Mittel bekannt. Rotweintrauben (….) werden in vielen klimatisch geeigneten Regionen kultiviert.

Zu den bekanntesten Traubensorten, aus denen exzellente Weine produziert werden, gehören beispielsweise die Sorten Kabernetzsauvignon, Weinbrand, Rebsorte Wein und Blauburgunder. Weitere Traubensorten, aus denen hochwertige Weine gewonnen werden, sind z.B. in St. Laurentius und Lemberg. Bei der Rotweinherstellung wird die Traubenmaische zunächst für eine bestimmte Zeit fermentiert.

Während dieser Mazeration, die zwischen zwei und 30 Tagen dauert, wird ein Teil der in den Häuten vorhandenen Farbmittel (Anthocyane) aufgelöst. Wenige Traubensorten beinhalten von vornherein die notwendigen Färbungen im Fruchtsaft (z.B. die Sorte Dunkelfelder, Dornfelder); sie werden daher häufig in der Cuvee verwendet, um anderen Rotweinsorten einen intensiveren Rot-Ton zu geben.

Wichtigste Arbeitsschritte sind Abbeeren, Einmaischen, Auspressen, Fermentation und ggf. Blähen. Anders als bei der Weißweinproduktion werden daher die Rotweinschalen nicht vom Traubenmost abgetrennt, sondern je nach Temperaturen (meist zwischen 20 und 30 C) für einige Tage bis zu einem ganzen Jahr auf dem Traubenmost gelagert.

Mit einer kürzeren Verweildauer auf der Püree wird ein zart eingefärbter Rosé-Wein erzeugt. Die Beerenhäute beinhalten neben den Farben auch Gerbstoffe und Aromen, was bedeutet, dass bei Rotweinen mehr Zutaten als bei Weißweinen vorzufinden sind. Bei einem harmonischen Bukett ist die Reifungszeit des Rotweins daher größer als die des Weißweins; sehr jugendliche, besonders tanninhaltige Weine erscheinen oft noch rauh und geschlossen.

Tannine sind die Stoffe, die bei Rotweinen einen bitteren und pelzigen, verengenden Eindruck im Gaumen hinterlassen können. Zur Erzielung eines farbintensiven Rotweins ist der Weinbauer bemüht, so viel Rotfärbung und die richtigen Tannine aus den Traubenschalen wie möglich in den Wein zu geben. Die erste ( „alkoholische“) Vergärung findet eine zweite (malolaktische) Vergärung statt, in der Regel bei erhöhten Temperaturen.

Einen wertvollen Wein kann man über Jahre, teilweise über Dekaden lagern. Rotweine können vielschichtige Düfte entfalten, die meist in Kombination, aber oft nur in Tendenzen wahrgenommen werden. Auch zum Einlegen und Kochen von Speisen wird Wein eingesetzt. Reichhaltiger Weinessig kann aus Rotweinen zubereitet werden. Es wird allgemein angenommen, dass ein mäßiger Konsum von Rotweinen der Volksgesundheit nützt.

Nach dem Verzehr von mit Metanol vergifteten Weinen besteht eine akut gesundheitliche Gefahr. Vor allem einige Krebsarten sollten durch Rotweine verhindert werden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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