Wein S

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Nachdem der Wein angekommen ist. Im 19. Jahrhundert regelte Karl der Große systematisch den Anbau, die Zubereitung und den Verkauf von Wein in einer Landgutverordnung. Doch der Wein dieser Zeit war von bescheidener Qualität. Erleben Sie die ganze Vielfalt der nationalen und internationalen Weine bei Daniel's Wines.

Von Winterbach bis Australien, von Kalifornien bis Krems in Österreich und von der Mosel bis Martinborough in Neuseeland.

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Die ersten Anzeichen einer Weinproduktion in größerem Umfang gibt es bereits 5000 v. Chr. im gegenwärtigen Georgia und Südirak. Im Altertum führte die Oberklasse im vierten Jahrhundert v. Chr. große Mengen alkoholischer Getränke von der nahöstlichen Ostküste ein. Wein war auch im Altpersien schon im 3. Jahrhundert v. Chr. bekannt.

Einer Legende aus der Zeit um 2500 v. Chr. zufolge haben die Persianer sogar den Wein "erfunden". Die phönizischen Seeleute bringen die Weinreben um 1700 v. Chr. nach Griechenland und auf das europäische Festland. 2. In den von ihnen besetzten Regionen Mitteleuropas bauten sie Weinreben an, wo immer sie aufgrund der klimatischen Verhältnisse einen Ernteertrag erwarteten.

Die Weinberge breiten sich so auch im jetzigen Bundesgebiet aus - vor allem am Niederrhein. Selbst nach dem Zerfall des Kaiserreiches im fünften Jh. n. Chr. setzte sich der Weinanbau in Zentraleuropa fort. Doch der Wein dieser Zeit war von geringer Güte. Seither sind die Anbaugebiete in ganz Europa und weltweit nahezu ununterbrochen gewachsen, denn Wein ist zu einem der großen Verbrauchsgüter unserer Zeit geworden.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Herzinfarktrate in Deutschland deutlich geringer ist als beispielsweise in Deutschland. Dies hört sich widersprüchlich an, ist aber mittlerweile auch in anderen Staaten, in denen der Weinverbrauch vergleichbar hoch ist, nachgewiesen und unterstützt. Zuviel Wein ist natürlich gesundheitsschädlich und kann zu Alkoholkrankheiten wie z. B. Leberschrumpfung, Abhängigkeiten, Stoffwechselstörungen oder neurologische Beeinträchtigungen fÃ?hren.

Außerdem soll der Wein den altersabhängigen Funktionsverlust des Gehirns bremsen und damit auch psychisch stabil halten. Es gibt kaum ein verlockenderes Glas als Wein. Allein dies gibt eine Vorstellung davon, wie verschieden der Wein sein kann. Der Wein der selben Hanglage und Winzer kann also in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ganz anders probieren.

Außerdem ist viel von der korrekten Weintemperatur, dem eingesetzten Weinglas und den konsumierten Speisen abhängig, was den Genuss des Weines und seinen Genuss beeinflusst.

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