Wein

Wein Tempranillo Spanien

Tempranillo ist eine der am häufigsten angebauten roten Rebsorten in Spanien. Die Sorte kommt auch in Portugal vor, vor allem in den Gebieten des Alentejo und als Hafentraube im Douro-Tal. Als edelste Rebsorte für Rotweine aus Spanien gilt zweifellos die Tempranillo-Traube, die sich durch eine samtige Textur und ein besonders fruchtiges Aroma auszeichnet. Tempranillo steht an erster Stelle unter den roten Trauben Spaniens. Dies liegt nicht an seiner frühen Reife, der er seinen Namen verdankt (temprano = früh).

El Tempranillo

Das Ebro-Tal ist nachweislich die Geburtsstätte der Tempranillo-Traube. Eine Forschergruppe des Instituts für Landwirtschaftliche Forschung (Instituto d‘ Ing. Madrid de Investitio y Disarollo Rural), das in der Gemeinde La Côte de la Côte de la Côte de la Côte de la Côte de la Côte de la Côte de la Côte de la Côte, hat die Suche nach den genetisch bedingten Vorfahren der bekanntesten Traubensorte Spaniens im Jahr 2011 eingestellt. Dementsprechend ist es nach einem zehnjährigen Forschungszeitraum zweifellos klar, dass der Stern des roten Spaniens auf den weißen Albert und den fast verstorbenen roten Benediktiner zurückgeführt werden kann.

In Nordspanien wird die weisse Rebsorte noch auf rund 850 ha kultiviert, während die vermutlich aus Aragonien stammende Rotweintraube nahezu vollständig untergegangen ist. Der Tempranillo wird heute als eine der typischen Sorten der Region angesehen. Die für die Herkunftsregion Ríoja kennzeichnende Rebsorte ist nicht nur eine der bedeutendsten Edelrebsorten der Erde, sondern auch die Basis für die Identifizierung der Rioja-Weine.

Er beansprucht rund 75 % der Gesamtfläche, ist önologisch gesehen extrem vielfältig und kann Wein mit einem sehr hohen Alterungspotential und einem ausgezeichneten Gleichgewicht in puncto Alkohol, Farb- und Säuregehalt züchten. Im Mund ehrlich, zart und fruchtig, erhalten die Tropfen dieser Rebsorte mit dem Altern eine wunderbare, samtige Zartheit.

Diese Rebsorte ist sicherlich in Nord-Spanien beheimatet, auch wenn der Name in der Region Ríoja verhältnismäßig lange auf sich warten lässt. Die Rebsortenforscherin Simon de la Roche beschrieb die Rebsorte im 17. Jh. sehr anschaulich und gab ihr den Titel „Cupani“. In Spanien wird er früher gereift als die meisten anderen Traubensorten und wirkt sehr empfindlich auf seine Umwelt in Aroma und Ausprägung.

Der Tempranillo ist ähnlich wie der Weinriesling in der Lage, auch bei vergleichsweise niedrigem Alkoholgehalt in kühlen Gegenden biologisch und geschmacklich zu reifen. Die Rebsorte hat sich im Zuge ihrer Verteilung aus ihrem Herkunftsgebiet der Region entwickelt, indem sie sich den Anbaubedingungen und der ständigen Auswahl der Weinbauern angepasst hat. Heute ist die Artenvielfalt in den spanischen Weingärten immens.

Die Expertin Ferdinand Martinez de Tooda hat viele unterschiedliche, abgegrenzte Tempranillo-Familien aufgedeckt. Die beiden Arten sind von allen anderen gentechnisch etwas weiter weg, so dass sie oft als getrennte Varietäten gedeutet werden. Was schmeckt der Wein? Die britische Schriftstellerin Jean-Claude J. Robinson schildert in ihrem Werk „Reben, Grauben, Weine“ die Eigenart des Tempranillo und knüpft eine Beziehung zu anderen großen Traubensorten der Erde.

Von der wichtigsten spanischen Rebsorte, nicht nur in Bezug auf ihre Lage, sagt sie: „Wenn Ríoja als spanischer Weinberg und Burgunder in einem betrachtet werden soll, dann muss man den berühmten Tempranillorebebebe als eine Verbindung von Cabernet-Sauvignon und Spätburgunder auffassen. „Anderswo sagt der britische Autor, dass Tempranillo die positive Eigenschaft von Spätburgunder und Kabernetze hat.

Die Idee hat viel zu bieten, nicht weil fälschlicherweise oft gesagt wird, dass Tempranillo eine Varietät des Spätburgunder oder Spätburgunder ist und dass Tempranillo die Möglichkeit hat, auf dem Weg nach St. Jakob in der Region La Río de Compostela erhebliche Tannine zu entfalten und sich mit ausgezeichneten und langlebigen Tropfen mit niedrigeren Alkoholgehalten zufrieden zu geben.

Aber die edlen spanischen Reben sind weit davon entfernt, andere Weinsorten zu nachahmen. Zu klar waren die Weinsorten ihrer Heimatregion, der Ríoja, schon immer in ihrem typischen Duft und ihrer feinen Ausprägung. Der Tempranillo verändert seinen Charakter je nach Boden. Wenn er auf Kalksteinboden steht – was ihm besonders gut gefällt – produziert er fruchtige, duftende und oft an Kirsche oder Pflaume erinnernde Weinsorten.

Im kühlen Wetter sind die Weinsorten gegliedert und oft nicht notwendigerweise stark alkoholhaltig (weshalb der Wein die typische Vollmundigkeit und den Alkoholgehalt der Cuvées in der Region Ríoja erhält). Es werden in wärmeren Gegenden wie z. B. im Valdepeña rundliche, leicht erreichbare Weinsorten mit einem sehr fruchtigen Aroma und niedrigem Säuregehalt erzeugt. In Tempranillos gibt es kaum seltsame, schwere Düfte, keine schwierig zu verstehende Textur, keine aggressive Gerbstoffe, keine belastende Säuerlichkeit.

Die für jeden Wein erforderlichen Bestandteile werden wie von einem Meister zusammengeführt, mal der eine, mal der andere Teil. Der große Wein muss nicht unerreichbar und schwierig sein. Grosse tempranillo sind dafür ein Meisterstück. Erst als der Export von Wein an Wichtigkeit gewann, erkannten die Weinbauern die große Wichtigkeit dieser Rebsorte für das Ansehen des Weins in Spanien.

Gebiete, in denen viel Tempranillo kultiviert wurde, hatten Exportvorteile. Die mit Abstand meisten der hoch geschätzten Spanier bestanden bei der Verkostung hauptsächlich aus Tempranillo. Bald wurde Tempranillo ein beredter Gesandter seines Heimatlandes in der ganzen Welt. Für ihn war er ein guter Gast. Zugleich nahmen die Anbaugebiete in ganz Spanien zu. In den frühen 1990er Jahren wurde Tempranillo die am weitesten verbreitete Rotweinsorte in Spanien.

Aber nicht nur in der Region schätzen Experten, dass Tempranillo eine „atlantische Sorte“ ist, die kühle Abende benötigt, die duft-fruchtige Düfte entfaltet, die ein exzellentes Alterungspotential hat, deren Wein vor allem durch Raffinesse gekennzeichnet ist, aber eine Ertragsminderung im Weinanbau voraussetzt. Daher siedelt sich die Rebsorte nicht an allen Orten an, vor allem nicht an sehr heissen Standorten.

Dass Tempranillo den Kalkboden mag, ist in der Branche fast zweifelsfrei. Die Region Ríoja und die Region Rhône del Düro haben hier ihre Vorteile, so verschieden die beiden auch sind. In dem für die Region charakteristischen sandigen, tonigen, eisenhaltigen Boden sind die Weinsorten weniger duftend, ebenso wie auf den Felsböden des Flusses Thorn.

Diese Vielfalt, die Möglichkeit der Rebsorte, sehr verschiedene Weinsorten unter unterschiedlichen Voraussetzungen zu produzieren, wird von Fachleuten immer wieder hervorgehoben und als Ausdruck der hohen Güte der Rebsorte deuten. Der Tempranillo hatte vor der Reblaus, aber auch kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, eine wesentlich geringere Rolle im Weinanbau in Spanien als heute.

Trotz grösserer Rebflächen rechnet der Weinforscher Professor Dr. med. Fernando Martinez de Toda mit wesentlich weniger Tempranillo: „Zu dieser Zeit gab es kaum mehr als 30-40’000 Hektaren, die meisten davon in der Region Río. „Dies hat sich mit der Entwicklung von definierten Ursprungsbezeichnungen, der Neustrukturierung der Weinberge nach dem Beitritt zur EU und dem erfolgreichen Abschluss von Ursprungsbezeichnungen wie z. B. La Repubblica del Düro geändert.

Anfang der 1990er Jahre setzte der Triumphzug der Rebe ein, die heute in weiten Bereichen von Spanien, in D.O.-Regionen sowie in Tafelweinregionen bebaut wird. Es deckt mehr als 50 vom Hundert des ganzen D.O. Gebietes in den Anbauregionen La Repubblica del Düro, La Corte, La Palma, La Palma, La Palma, La Palma, La Palma, La Palma und La Palma sowie in den kleinen Zigarren ab. Grosse Tempranillogebiete befinden sich auch in den Gebieten der Region Vallepeñas, der Region La Palma del Mar, der Region La Palma, Navarra und der Region Utiel-Requena.

Demgegenüber ist der Weinanbau in den einzelnen Regionen von Katalonien mit etwas mehr als 4.000 ha vergleichsweise mäßig. Im Hause der Rebsorte gab es über Jahrzehnte kaum reine Tempel. Die Weinsorten waren immer Tempranillo und Garnatscha sowie kleine Teile der anderen genehmigten Rotweinsorten Masuelo und Gracciano.

In Anbetracht der sehr unterschiedlichen Weinsorten in der Ríoja und anderen Gebieten ist eine starke Verallgemeinerung notwendig, um den Tempranillo-Typ einer Gegend zu bezeichnen. In den Hauptregionen kommen gewisse Geschmacksstoffe und Aromen so oft zurück, dass sie eingefangen werden können. Eine gute Reifung und Beständigkeit auch bei mäßigem Alkoholgehalt ist für den Rioja-Typ Tempranillo charakteristisch, besonders bei herkömmlichen Weißwein.

Feine statt kräftige Dichten kennzeichnen die Weinsorten, die im Nachgeschmack nicht durch Tannine, sondern durch Säuren an Umfang zulegen. Seit den 1980er Jahren entwickeln die Weinbauern der damals neuen Gegend rund um das Gebiet die wertvollen Terroirs für qualitativ hochstehende Qualitätsroter.

Zahm und gereift, erreicht dieser Wein Weltklasse-Niveau und setzte die Stadt in den 1990er Jahren unter Zeitdruck. Allerdings ist die landwirtschaftliche Nutzfläche in der D.O.-Region im Verhältnis zur Fläche der Provinz La Ríoja mit 20.800 ha nach wie vor vergleichsweise gering. Doch in der Gegend von Tempranillo wachsen nahezu nur diese. Auch die kleinen Gebiete von Turin und Zigales sowie die Weinberge Feuerland de Samora befinden sich auf dem Gebiet des Dueros, das sich durch ein exzellentes Tempranillo-Terroir auszeichnet, in Turin, das durch Flussböden und ein sehr warmes sommerliches Klima gekennzeichnet ist.

Er ist der geballte Muskelmann unter den Tempranillo-Regionen mit warmem Aroma von reifen roten Früchten, mal als Kompost oder Marmelade, mal ledrig und blumig (Rosen, Pfingstrosen), mal Mineral. Je nach Lage der Weingärten befinden sich die Ortschaften in der Nähe von La Cigale und La Mancha.

In den Regionen El Salvador, Valdepeña und Estremadura gibt es große Teile von Tempranillo, das weniger alkoholisch ist, als oft angenommen wird. Der überwiegende Teil der Weinsorten ist einfach und duftend. Das erfordert kühlere Abende, weshalb die besten Temperaturen im südlichen Teil vor allem in kühleren Höhenlagen, oft über 800 Meter, auftauchen. Nahezu jede der spanischen Regionen verwendete für die Tempranillo-Traube eine andere Bezeichnung.

In anderen Ländern wird es auch selten Tempranillo genannt. Nach und nach etablierte sich jedoch der Name Tempranillo. Es gibt die Orte Úll de Élebre, Ójo de Lébre (Katalonien), Èencibel (Mancha, Valdepeñas), Èinto fiño, Èinto del pís (Ribera del Duero), Tinta Aragonées ( „Tempranilla“) (Argentinien), Tinta Roniz (Portugal) und Tinta de Torre (Toro, aber eine gentechnisch veränderte Sorte).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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