Wein

Wein Trocken oder Halbtrocken

Welchen Einfluss hat die Geschmackswahrnehmung von Weinen? Zuckersüß, trocken & halbtrocken? Trockene Weine schmecken jedoch eher eine höhere Säure. Die Weine haben eine dezente Restsüße, ohne klebrig-süß zu wirken. Sie finden hier Weine, die von off-dry (weniger als halbtrocken) bis leicht süßlich reichen.

Trocken, halbtrocken oder lieber schön?

Der Geschmack ist so unterschiedlich wie die Auswahl der Weine selbst. Die drei Aromen sollen zeigen, was den Weinkenner anspricht. Erstens: Der Geschmack ist zumindest so unterschiedlich wie die Auswahl der Weine selbst. Es gibt jedoch drei Sorten, die zeigen, was den Liebhaber des Weins ausmacht. Wenn wir zum Beispiel von einem „trockenen“ Wein sprechen, dann ist es meist ein Wein, der kaum etwas zuckert.

Sie dürfen in der Bundesrepublik höchstens 9 g Rest-Zucker pro l Inhalt haben. „Halbtrockene “ Weinsorten beinhalten höchstens 17 g Rest-Zucker pro l. Darüber hinwegtäuschend wird alles als „süß“ beschrieben, ab 45 g Rest-Zucker pro Auflistung als “ süss „. Die mit “ finherb “ bezeichneten Weinsorten sind in der Regel zwischen „halbtrocken“ und „süß“, aber nicht rechtlich festgelegt – und daher wenig sinnvoll.

Feine und halbgetrocknete Weinsorten

Beim halbtrockenen Wein wurde ein Teil des in der Traube erzeugten Zuckergehaltes absichtlich nicht in Spiritus gegärt. Sie haben eine diskrete Rest-Süße, ohne klebrig-süß zu sein. Halbtrockene Weinsorten sind solche mit 9 bis 18 g Rest-Zucker pro L. Weil die im Wein enthaltene SÃ??ure das ZuckergefÃ?hl dÃ?

Für Weine zwischen 12 und 18 g pro l darf dieser nicht mehr als 10 g pro l unter dem Rest-Zuckergehalt sein, ansonsten wird der Wein als süß oder milde angesehen: ein Wein mit 18 g Rest- und 9 g Säuren wird als halbtrocken, ein Wein mit 18 g Rest- und 7 g Säuren als milde oder süß angesehen.

Die Bezeichnung „feinherb“ ist nicht rechtlich festgelegt, so dass der Süßigkeit und dem Trockengehalt dieser Weinsorten keine Grenzen gesetzt sind. Als leicht bitter, d.h. ähnlich wie bei halbtrockenen Weinen, werden in der Regel 9 bis 25 g Restsüße beschrieben.

Und was bedeutet „feinherb“?

Anders als die Begriffe „trocken“, „halbtrocken“, „süß“ und „süß“ sind die Begriffe „feinherb“ nicht weinrechtlich festgelegt. Bei stillen Weinen deckt er einen Wertebereich von mehr als 9 und wesentlich weniger als 45 (d.h. weniger als 30 oder 35) g Rest-Zucker pro l ab. Bei den meisten leicht bitteren Weinen liegt der Restzuckeranteil zwischen 15 und 25 g pro l und ist daher entweder halbtrocken (bis zu 18 g pro l) oder gesüßt im weinrechtlichen Sinn.

Die Weinbauern erwarten von der Benennung „feinherb“ eine höhere Vermarktungsqualität als mit den ursprünglichen weinrechtlichen Bestimmungen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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