Wein Trocken Süß

Der Geschmack der Weine wird als trocken, halbtrocken, süß oder halbsüß und süß eingestuft, wobei die entsprechende Restzuckermenge jeder Kategorie durch die Weingesetzgebung genau geregelt ist.

Geschmacksrichtungen, auch Geschmacks- oder Süßegrade genannt, sind in der Europäischen Union einheitlich geregelt, werden aber in den Ländern unterschiedlich bezeichnet. Restsüße ist die Menge an Zucker im Wein, in g/l, auch Restzucker (RZ) oder Zuckerrest genannt, die nach dem natürlichen Ende der Gärung oder deren selektiver Beendigung (entweder durch Abkühlung, durch Zugabe von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) zurückgehalten wird. Bei Qualitätsweinen aus Österreich - also bei allen Prädikatsweinen - ist die Angabe des Restzuckergehaltes obligatorisch. Der trockene Moselsekt zeigt uns, was "trocken" bedeuten kann: Bei den meisten Weinanfängern wird jedoch kategorisch auf "süßen" Wein verzichtet.

Der Geschmack der Weinsorten wird als trocken, halb getrocknet, süß oder halbsüß und süß eingestuft, wodurch die jeweilige Restmenge an Restzucker jeder Sorte durch die Weingesetzgebung exakt reguliert wird.

Der Restsüßegehalt ist die Zuckermenge im Wein in g/l, auch bekannt als Residualzucker (RZ) oder Zuckerrückstand, die nach dem naturbelassenen Ende der Vergärung oder deren selektiver Beendigung (entweder durch Abkühlung, durch Zugabe von Schwefelsäure oder Spiritus und durch Filtration) zurückgehalten wird. In offiziellen Berichten von Weintestzentren und Testergebnissen von Weinlaboren wird die verbleibende Süße üblicherweise als fermentierbarer oder fermentierbarer Zuckererzeugnis(!) beschrieben.

Die Restsüße bestehen im Kern aus Fruktose (Fruktose), da Glukose (Glukose) rascher in Alkoholika und Kohlensäure sowie nicht fermentierbare Zucker umgeschlagen wird. Die Angabe des Restzuckers beinhaltet heute auch die Menge an Zucker, die dem Wein durch die Süßstoffreserve zugesetzt wird. Der Geschmack der Weinsorten wird als trocken, halb getrocknet, süß oder halbsüß und süß eingestuft, wodurch die jeweilige Restmenge an Zucker in jeder Weinsorte durch die Weingesetzgebung exakt reguliert wird.

Im Prinzip lässt sich Wein in diese Klassen einteilen: 0 bis 9 g Rest-Zucker / l ist ein Wein "trocken" 9 bis 18 g Rest-Zucker / l ein Wein "halbtrocken" 18 bis 45 g Rest-Zucker / l ist ein Wein "süß" Von 45 g Rest-Zucker / l ist ein Wein "süß" Um die Zucker-Grade besser einzuordnen, ist ein normaler Zucker-Würfel etwa 3 g schwer.

Trocken, semitrocken, süß, süß: vegane Weinaromen

Trocken, halb trocken, süß und süß. Diese Namen werden verwendet, um den noch im Wein enthaltenen restlichen Kristallzucker zu deklarieren. Je weniger Kristallzucker im Wein ist, desto trockner ist er. Kontrovers ist jedoch die schlichte Einteilung in Restsüßen, da Wein von Mensch zu Mensch unterschiedlich empfunden werden kann. Weil viele andere Einzelheiten den Wein bestimmen, ist es möglich, dass ein Trinker einen trockenen Wein noch sehr sanft findet.

Beim Analysegeschmack handelt es sich um die im Prüflabor bestimmten Messwerte des Veganens. Sie wurden 2002 von der Europäischen Gemeinschaft (EU) definiert und legen fest, wann ein Wein welche Ausweisung hat. Trocken: Die trockenen Weinsorten dürfen einen Maximalwert von 9 g/l Rest-Zucker haben, während der Säuregehalt nur 2 g/l geringer sein darf.

Die so genannte "classic dry" lässt auch nur 4 g/l Restzuckergehalt zu. Die halbtrockenen Weinsorten dürfen maximal 18 g/l Rest-Zuckergehalt haben. Bei halbtrockenen Weinen mit einem höheren Säuregrad können sie trocken und bei einem niedrigeren Säuregrad recht süß sein. Süß: Süßweine haben einen Restzuckergehalt von 18-45 g/l und eine klar schmackhafte Süsse.

Eine weitere Bezeichnung, die unter diese Rubrik fallen, ist "mild" und bezeichnet die Weinsorten, bei denen die Acidität in den Vordergrund tritt. Schöne Tropfen aus unserem Veganer Onlineshop sind zum Beispiel die Süße des Weingutes Kräuterspätlese aus dem Hause Heidschnitz. Süß: Die Süßweine haben einen Restzuckergehalt von mind. 45 g/l.

Aufgrund des großen Zuckergehaltes ist der Wein sehr süß und als Nachtisch sehr begehrt. Spätlese und Auslese finden sich in der Regel als Süßwein. Es gibt aber auch manchmal süsse, halbtrockene oder gar trockene, späte oder erlesene Weine. Bei einem Sekt unterscheidet sich die Information über den Sekt stark von der Information über einen Wein, da der süßliche Beigeschmack durch die Kohlensäure nachlässt.

Das " Brutto zéro " (auch "brut nature" genannt) beinhaltet einen Restwert von max. 3 g/l Zucker. Eine " Extrabut " (französisch) beinhaltet eine maximale Rest-Süße von 6 g/l. Das Etikett "brut" oder "herb" beinhaltet bis zu 15 g/l Zucker. "Extratrockene " Sekte haben einen Restwert von 12 - 20 g/l. Die trockenen " Sekte haben einen Restwert von 17 - 35 g/l.

Profitieren Sie von unseren Spezialangeboten "Vegan Wine Packages" und verkosten Sie viele Weinsorten zu einem Sonderpreis.

Mehr zum Thema