Wein

Wein und Spirituosen

Spezialweine & Spirituosen | Feine Whiskys | Likör, Portwein & Rum | Alles rund um den Wein | Individuelle Aufbewahrungssysteme & weiteres Zubehör. Wein, Champagner, Sekt und Spirituosen in bester Qualität. Liköre & Weine aus aller Welt für Genießer und Gourmets! Exquisite Whiskeys, Weine, Spirituosen, Wodka und andere Spezialitäten gibt es bei Alex in der Märzgasse in Heidelberg. Handelsnamen wie Tresterbrand sind daher nicht mehr erlaubt.

Heidekraut – Heidelberg Trockener Schnaps!

Seit 1981 betreiben wir unseren Wein- und Spirituosenladen in der Altstadt von Heidelberg. Unsere Wein- und Spirituosenhandlung befindet sich in der Stadt. Aus dem kleinen Getränkefachhandel von Ing borg hat sich seit der Machtübernahme von Herrn Dr. med. Alexander im Jahre 1989 eine der bedeutendsten Spirituosenhandlungen in der Region Heidelbergs herausgebildet. Inzwischen sind viele Firmen hinzugekommen, aber dank unseres Einsatzes, unseres Ehrgeizes und unserer Kompetenz konnten wir immer eine der ganz besonderen Säulen der Heidelberg Innenstadt anbieten – und das bereits in der zweiten Generationen der Unternehmerfamilie BeS.

Der Gedanke, erstklassigen und innovativen Spirituosen und Weinen aus aller Herren Länder ständig auf die Spur zu kommen und sie Kennern und Gourmets nahe zu bringen, ist für jeden unserer Gäste eine Selbstverständlichkeit. Unsere eigenen Marken wie den bekannten Heidelberg Melonenschnaps, den „Spicy Monkey“ (Apfel-Ingwer-Likör) und „Hortus Palatinus“ können Sie bei uns im Internet beziehen.

Sie können alle notwendigen Arbeitsschritte über unseren Online-Shop durchführen.

Liköre

Die Spirituosen (lat. spiritus „Geist“; spiritituosa (Neutrum Plural) „Geistiges“; das sekundäre singuläre ist spirituose) oder spirituelle Getränk, im Volksmund auch Likör oder entwertender Rumpf, sind Alkoholika für den Verzehr vorgesehen, haben spezielle sensorische Merkmale und haben nach geltendem EU-Recht einen Alkoholgehalt von mindestens 15% vol. Im Volksmund werden Spirituosen oft als „Likör“ bezeichne.

Der Begriff stammt aus dem niederdeutschsprachigen Raum und ist mit dem Begriff „snatch“ verbunden, der sich darauf bezog, dass der Likör meist in einem kleinen Gläschen (short, pinch, stutter, snapper, Schnabbes) in einem kurzen Tropfen konsumiert wird.

Alkoholika mit einem höheren Alkoholanteil können zündfähig sein. Alkoholika sind demnach in der UN-Gefahrgutliste unter der Nr. 3065 mit der Gefahrennummer 30 (brennbar) für einen Alkoholanteil von 24 bis 70 Volumenprozent und 33 (leichtentzündlich) für mehr als 70 Volumenprozent aufgeführt. Das Rohmaterial für Spirituosen wird entweder durch Fermentation von Zucker enthaltenden Zuckerlösungen aus Cerealien oder Fruchtsaft oder Maische oder durch Mazeration von Trauben und Obst in Spiritus zubereitet.

Einige Spirituosen enthalten auch kleine Anteile von Pflanzenextrakt zur Destillation. Man unterscheidet nach der Zubereitung des Fertiggetränks: Branntwein oder Wasser (meist gleichbedeutend ) wird aus der fermentierten Maische der entsprechenden Früchte hergestellt, d.h. der Spiritus wird aus den während der Fermentation enthaltenen Kohlehydraten hergestellt.

Diese Gärungstechnik wird für alle Rohstoffe eingesetzt, die genügend Kristallzucker für eine wirtschaftliche Gärung zu Spiritus haben. Im Kopf wird durch den Zusatz von geschmacksneutralem, hochprozentigem Spiritus das Aroma der zerdrückten, aber unfermentierten Früchte aufgeweicht. Dieses Verfahren wird bei vielen Obstsorten eingesetzt, insbesondere bei Waldbeeren, die viele Geschmacksrichtungen, aber zu wenig Fruchtzucker haben.

Äthylalkohol landwirtschaftlicher Herkunft, auch bekannt als neutraler Alkohol, landwirtschaftlicher Alkohol oder (in der Schweiz) Spirituosen, ist – vergleichbar mit Vodka – weitestgehend geschmacksneutral und bildet die Grundlage für die Produktion vieler Spirituosen. Außerdem wird er mit neutralem Alkohol produziert, der je nach Qualität ein zweites Mal mit aromatischen Pflanzenstoffen wie Kräuter oder Gewürze brennt.

Andere Weingetränke werden ebenfalls zum Teil mit neutralem Alkohol gemischt („gesprüht“), um einen erhöhten Alkoholanteil zu erzielen, z.B. Beifuß. In der Europäischen Union gibt es eine gemeinsame Etikettierungspflicht für alkoholische Produkte. Damit werden die Gemeinschaftsvorschriften der Richtlinien 76/766/EWG zur Bestimmung des Alkoholgehaltes von Lebensmitteln und 79/112/EWG zur Annäherung der einzelstaatlichen Vorschriften über die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln an den Verbraucher beigefügt.

Sie gilt für alkoholhaltige Lebensmittel mit einem Gehalt von mehr als 1,2 Prozent. Die Angaben zur Handelsbezeichnung, zum Hersteller/Füller, zur Gebindegröße und zum prozentualen Anteil der Spirituosen sind obligatorisch. Weil mit dieser Meßmethode nur reines Alkohol-Wasser-Gemisch bestimmt werden kann, muß für die meisten Spirituosen vorher eine Probendestillation erfolgen.

Für den Gesamtalkoholgehalt sind folgende Schwankungen zulässig: 0,5 % vol. für nicht mehr als 5,5 % vol. und Getränke des GZT 22. 07BII aus Trauben; 1 % vol. für mehr als 5,5 % vol. 22. 07 Teil I des Zolltarifes, Cidre, Birnenwein und ähnliche fermentierte Getränke und Getränke mit fermentiertem Bienenhonig; 1,5 % vol für Getränke mit eingelegtem Obst oder Pflanzenteile; 0,3 % vol für andere Getränke.

Alle Spirituosen unterliegen in der Bundesrepublik einer Verbrauchssteuer, der so genannten Spirituosensteuer, die an den Verband gezahlt wird. Für jeden einzelnen l reinen Alkohols müssen 13,03 EUR an das Finanzamt gezahlt werden, was den teilweise höheren Spirituosenpreis im Verhältnis zu fermentierten Erzeugnissen wie z. B. Biere erklären kann. Zu der Destillerie, in der der tatsächlich konservierte Spiritus besteuert werden muss, kommt noch die Destillerie für die Entschädigung in einigen Stadtteilen.

Die dort produzierte Feuerspirituose wird ohne offizielle Schließungen oder Sicherheitsmaßnahmen zubereitet. Das bedeutet, dass je nach Brennereiart (Destillerie zur Räumung oder Schließung) die Brennereiabgabe für die Destillatdestillation zu zahlen ist. Brandy ist der Oberbegriff für alle aus Wein destillierten Spirituosen. Rechtlich und vor allem steuerlich umfasst dies aber auch alle anderen Spirituosen.

Aus der Maische von zwei oder mehr Fruchtsorten wird ein Branntwein, der nur als Obstschnaps bekannt ist, destilliert, die Anzahl der darin befindlichen Fruchtsorten wird in der Regel in abnehmender Folge wiedergegeben. Frische oder gefrorene FrÃ?chte werden mit neutralem landwirtschaftlichen Spiritus aufgeweicht, d.h. darin getrÃ?nkt, so dass sich die DÃ?

Spirituosen auf Getreidebasis (können auch zum Teil aus Erdäpfeln gewonnen werden). Getreideschnaps wird nur aus dem Vollkorn von Getreideweizen, Gersten, Hafer, Getreidekörnern, Graupen, Roggen bzw. Buche gewonnen. Kornspiritus mit mind. 37,5 % vol. auf dem Markt, meist als Zweikorn mit 38 % vol. Der laotische Geist aus dem thailändischen Land wird aus klebrigem Reis gebrannt.

Shōchū: Japanschnaps, kann neben auch aus anderen Rohmaterialien zubereitet werden. Aus Palmensaft, Palmwein und fermentiertem Reisbrei entsteht die Sorte ARAK. Liqueur ist der Sammelbegriff für alkoholhaltige Produkte, die mit mind. 100 g pro l Alkohol und aromatische Inhaltsstoffe zubereitet werden. Sahne, Vollmilch, Obst, Saft oder Wein können einem Liqueur zugesetzt werden.

Spirituosen im Niedrigpreissegment (Partyliköre wie Wodka-Feige, Internet, Jagdbitter) werden hauptsächlich künstlich zubereitet. Grundlage sind naturbelassene oder naturgleiche Aroma-Konzentrate in Kombination mit Spiritus und Nass. Im oberen Preisbereich befinden sich Spirituosen, die mit viel Aufwand durch direktes Einmaischen oder Versickern der Naturaromen (Kräuter, Früchte) von Hand zubereitet werden.

So muss zum Beispiel der Anislikör von SAMBUCCA 350 g Rohrzucker, 1 g natürliche Anetholmasse pro l flüssiger Masse und einen Alkoholanteil von 38 % vol. enthalten, um den Namen SAMBUCCA führen zu dürfen. Genaue Namen und Verordnungen sind im Annex der VO ( „Spirituosenverordnung“) des Europaparlaments und des Rats vom 15. Jänner 2008 festgelegt.

Eggnog beinhaltet Eidotter, Eiweiss und Kristallzucker oder Blütenhonig. Die Gehalte an Kristallzucker oder Bienenhonig betragen mind. 150 g pro l, die Gehalte an Eidotter mind. 140 g pro l. Entweder werden die alkoholischen Dämpfe über die Wacholderbeere geführt oder die Wacholderbeere wird zusammen mit dem Spiritus in die Brennerei abgefüllt und mitdestilliert.

Branntweine mit einem Anissamen ( „Anis“) werden durch Aromatisierung von Äthanol landwirtschaftlicher Herkunft mit Naturextrakten aus Sternenanis, Ais, Anis, Fenchel oder sonstigen Kräutern erzeugt, die im Grunde das selbe Geruchsbild haben. Ein Branntwein mit Ais darf „Anis“ genannt werden, wenn sein typisches Geruch ausschliesslich von Ais und/oder Sternenanis und/oder Fenchel abstammt.

Appetithäppchen: ein Schnäpschen aus Rohrzucker und Anisaufstrichen in Columbien. Die Aromatisierung erfolgt durch Destillieren oder Maischen mit Anissamen und eventuell Fenchel, dem Kitt eines auf der Chiosinsel heimischen Mastixes und anderen würzigen Kernen, Gewürzen und Obst. Die Ouzos müssen farbneutral sein und dürfen einen Zuckeranteil von bis zu 50 g pro l haben.

Außerdem enthalten die Teigwaren einen natürlichen Lakritz-Extrakt und haben einen Zuckeranteil von weniger als 100g/l. SAMBUCCA: Italienisches Verdauungsmittel aus Ais, gewürzt mit diversen Heilkräutern und -gewichten, mit einem für einen Liqueur untypischen Gehalt an Alkohol von ca. 40% vol. Spirituosen, die durch Aromatisierung mit Kümmel zubereitet werden.

Der niederdeutsche Name für diesen Wein ist ein Kümmelschnaps, der vor allem in den norddeutschen Ländern genossen wird. Blutwurzel: Ein Wurzelmazerat wird zu einem Spirituosen oder Spiritus verarbeitet. Bittere Spirituosen mit vorwiegend herbem Beigeschmack werden als herb angesehen. Der Spirituosensektor in der Bundesrepublik ist vorwiegend mittelgroß und weitgehend im Verband der Spirituosenindustrie und des Importeurs Deutschlands angesiedelt.

In der Rumpfanne werden Spirituosen verwendet, um Früchte zu konservieren. Ein umgangssprachlicher Begriff für hochprozentigen Alkohol, also für Schnäpse, der vor allem im rheinischen und südwestfälischen Teil des Landes verbreitet ist. „Likör macht schlau!“ Es handelt sich um eine Umwandlung des seit 1650 bekannt gewordenen „Vinum Sabaudicum“ (Savoyer Wein). In Norddeutschland ist der Begriff für Hochprozentiges neben Schnäpsen umgangssprachlich bekannt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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