Wein

Wein Ungarisch

Die Übersetzung für’Wein‘ im kostenlosen Deutsch-Ungarischen Wörterbuch und vielen anderen ungarischen Übersetzungen. Die Weinmischungen werden in allen Teilen Ungarns mit viel Kunst und Liebe zum Wein hergestellt. Ungarn ist für viele ein beliebtes Urlaubsziel: lebendig, mit wunderschönen Landschaften, erstklassigen Weinen und erschwinglichen Preisen. Begriffe wie „Stierblut“ und „Tokajer“ sind in Deutschland längst bekannt und die Fachpresse ist begeistert von ungarischen Weinen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit „Wein“ – Ungarisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von ungarischen Übersetzungen.

Ungarisches Touristenteam

Chardonny – ist die am weitesten verbreitetste Traubensorte der Welt, da sie sich an die meisten Bodenbeschaffenheiten und Klimazonen anpassen kann. Charakteristisch für diesen Wein sind ein verhältnismäßig großer Alkoholanteil, teilweise eine bestimmte Süsse und eine gold-gelbe Färbung. In der ungarischen Weinregion Etyek-Buda wird oft geschrieben: „Der Grund ist für die Entwicklung der charakteristischen und charakteristischen Weinsorten nicht geeignet“.

Sie wird in vielen Orten Ungarns kultiviert, passt aber wohl am besten zu Chardonnay-Kennern aus der Weinregion Etyek-Buda, wo alles auf Kalksteinböden vorkommt. KSABA GLYÖNGYE (Perle von Csaba) – ist eine früh reife Sorte, die in den 20er Jahren von der ungarischen Sorte Mathias Janos stammt. Die Traubensorte FORMINT – eine Sorte mit besonderer Säurezusammensetzung, die seit der Hälfte des XIV. Jahrhunderts auf dem Weinberg von Somló im Gebiet von Fagysomló kultiviert wird.

Trotz der unterschiedlichen Behauptungen von Wissensspantscher Vikipedia, wo Furmints Heimkehr damals als Mythos abgewiesen wurde, wurde sie möglicherweise vom Wettbewerb gepflegt, weil jeder alle möglichen Neuigkeiten auf Vikipedia verbreitet. Die Furminze wurde früher auf dem Sommerberg in mehreren Teilen des Landes von Italienern kultiviert, die von Napoli aus dem Aufruf des ersten Anjou-Königs auf den ungarischen Thron nachfolgten.

Heute nimmt die Furminze eine bedeutende Stellung bei der Produktion des weltbekannten Weins Tokaj ein, der in der Region Tokaj bereits vor der Türkenherrschaft in der ungarischen Region, die zu Beginn des XVI Jahrhundert einsetzte, bekannt war. Im burgenländischen Teil des Landes (bis 1920) wurde die Furminze für die ganze Zeit angebaut, aber dort heißt sie nun Mossel.

Der burgenländische Winzer konkurriert seit langem mit dem Wein aus Tokyo. Längst galt die Furminze in Rost am Neißelsee als ein autochthoner Wein und dort sind die Weine ebenso „legendär“ wie in Tokyo. Die Furminze ist eine spät reife Rebsorte, die besonders empfindlich gegen Adelsfäule ist. Das rechte Foto veranschaulicht einen schönen Cuvée-Wein aus Lindenblättern und Furminze vermischt, der in vielen Geschäften angeboten wird.

Weitere Informationen über die Furminze in Tokaj aszú Wein als Mischung mit dem Wein Schamorodni finden Sie unter Tokaj aszú Wein oder Aszú. Spice Taminer – hier und da in unserem Land unter dem Namen Credit Suisse Spice Taminer bekannt – ist eine Mischung aus Traditionellem Trainer und Irish Oliver mit einem speziellen Duft, der an Sekt mit Muskatnussaroma erinnernd ist. Es lohnt sich zu wissen, dass Pinot Gris eine der säurehaltigsten Rebsorten ist und jeder, der die italienischen Bodenverhältnisse gut kennen, weiss, dass die Bodenverhältnisse für den Weinanbau dieser Sorte nicht geeignet sind.

Nicht umsonst schreibt der Weinliebhaber, Herr Dr. med. Alfred Biolék: „Meiner Meinung nach ist der Spätburgunder ein Wein für Menschen, die vom wunderschönen Wein und nicht vom Wein berauscht sind. „Die Rebsorte Gris ist verhältnismäßig jung in der ungarischen Region und wurde unmittelbar aus dem französischen Gebiet in die Kellereien der benediktinischen Abtei von Panonhalma eingewandert, wo sie zuerst Tokaj genannt wurde.

Diese Bezeichnung wurde ihm wegen seiner gelben Färbung zugeschrieben, die an die des Tokajers erinnerte. Die Pinot Gris aus der Klosteranlage von Panonhalma gewann in den 20er Jahren auf mehreren Weltausstellungen Gold, wurde aber damals noch Tokaj genannt. Seltsam, dass die Klosterkirche kaum noch Gold Medaillen erringen konnte, nachdem sie den Titel Tokyo nach einem Gerichtsbeschluss nicht mehr tragen durfte.

Seither wird unser ungarischer Grauer Burgunder zum Gedenken an die Klostermönche in der Abtei von Panonhalma als Grauer Mönch genannt, die diese Sorte in der ungarischen Region zuhause haben. Der ungarische Wein ist dank des Klimas und der guten Betreuung ein Süßwein mit hohem Restzuckeranteil, ganz anders als der Paprika.

Je mehr der graue Mönch in der ungarischen Region als Kuvée zur Veredelung weniger gewinnbringender Weinsorten verwendet wird, desto besser ist es auch im Weinbaugebiet Tokaj, wo vielen Weinstöcken das nötige klimatische Umfeld fehlt. 2. GREEN-VELTINER green-veltiner – Allmählich wird ihm in ungarischen Landen mehr Aufmerksamkeit zuteil. Typische Merkmale sind: herb, gepfeffert und pikant, manchmal an Pfefferminz erinnernd.

Sie ist in der ungarischen Region vor allem im Balaton-Hochland im Bereich der Region Mőcsény zu finden. In der kleinen Weinbauregion Namibia gibt es nur eine einzige Sorte, den sogenannten somlóischen Weinbau. Diese Sorte hat ihren magischen Klang durch ihre langgestreckten, zylindrischen Bäume.

Der besondere vulkanische Boden und diese Sorte gehörten seit Jahrtausenden zusammen. Ein trockener Weisswein mit einem einmaligen, vielversprechenden Duft – ein Unikat aus ungarischer Produktion. Der Somlóer Wein ist seit mehreren Jahrzehnten der hauseigene Wein der habsburgischen Kaiserfamilie, weil es ihnen einst glaubwürdig einfiel, dass man diesen Qualitätswein für den Männernachwuchs in der Trauungsnacht austrinkt.

Blustängler ) – ein Top-Wein einer speziellen Traubensorte, der nur in ganz Ungarn auftritt. Diese Sorte hat ihre Seltenheit einer Marotte der natürlichen Gegebenheiten zu verdanken, die nur schwierig zu befruchtende Weibchen hervorbringt. GÖVIDINKA (dt. Steinschiller) – Eine einfache Traubensorte mit einer langen Geschichte in der Großen Unitarischen Ebene auf nährstoffarmem Sand.

Lindenblättchen – ist eine alte Ungarnsorte, die auf fruchtbaren Böden auf sonnenverwöhnten Hängen gedeiht und Ende des Oktobers ihre Vollreife erlangt. Der daraus gewonnene saure, vollmundige Wein riecht in gutem Jahrgang stark nach Limettenblüten, hat einen angenehmen und leicht bitteren Geschmack. Abgesehen von der Furminze, die den Hauptteil des Tokaj-Weins ausmacht, trägt der Lindenblatt-Wein den Geruch des Tokaj-Weins bei.

Bekannt ist „Debrői Hárslevelű“ aus dem Weinanbaugebiet Erlau. Dieser süße ungarische Wein riecht nach Obst, besonders nach Aprikosen und ist seit kurzem in vielen Geschäften in Deutschland zu haben. Dass es sich um einen hochwertigen Süßwein handelte, der gut mit dem Tokyo erwünscht ist, sollte der niedrige Weinpreis nicht darüber hinweg täuschen.

Das Mädchen war urspruenglich eine einheimische Traubensorte von der Art des Sylvaners („Sylvaner“) und ist heute eine unbekannte, besonders suesse Traubensorte(n), wahrscheinlich Furminze (Rebe für den Wein Tokaj aszú ) und/oder Linienblatt und wird heute hauptsächlich in Rumänien und Moldawien angebaut, aber sein Anbaufeld reicht weit über den Osten in der ukrainischen und westlichen bis nach Östereich aus.

REISLING – früher von den Elsässern und Badenern gebracht, nennen die Ungarinnen ihren riesigen Wein mit dem Namen REISLINGEN. Der Wein hat dem Wein eine starke Säure gegeben. Mit seinem Hartholz hält der Wein auch hartem Frost stand. Meistens droht in ungarischen Verhältnissen eine zu frühe Reife und ein trüber Geschmack aufgrund des im Gegensatz zu uns etwas wärmer gewordenen Wetters.

Heutzutage beherrscht der Weinbau gebietlich den Balaton und wurde auf vielen Weinmessen mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Über den TOKAJER: – Die Produktion des weltberühmtesten Weins, des Ausbruchweins Tokaj, den der französiche Markenkönig einmal zur Queen aller Weinsorten ernannt hat.

Die “ Trockenbeerenauslesen “ sorgen noch immer für die Süsse und den verhältnismäßig großen Alkoholgehalt im Inneren des Heidelbeeren. Gemäß dem neuen Gesetz „zum Schutz und zur besseren Überwachung der heimischen Weinsorten“ soll nur der neue Wein für die Produktion der Weine der Tokajer Eruption eingesetzt werden.

In früheren Zeiten reiften die Tokyoer in Eichenholzfässern und bewahrten darin ihre Vorzüge. Aufgrund der neuen Gesetze in Ungarn brauchen die Weinbauern neue Typen von Edelstahlkesseln, damit der neue Wein in 2-3 Tagen bis zur trockenen Beerenernte zur neuen Vergärung durch Hitzebehandlung bereitsteht. Lediglich große Erzeuger können Schritt halten und die traditionellen Weinbauern werden von der Erzeugung ausgenommen, wenn sie nicht teilnehmen – dank der Autoren des neuen Weinrechts!

Hat die neue Technik offenbar die Lagerfähigkeit verändert, so ist der Wein des Tokajers weniger süss als bei seiner Ernennung zur Sonnenkönigin, der Weinhandel aus dem Ausland bestimmt den Weingeschmack und es kommen ständig neue Anbauflächen in der Slowakischen Republik dazu, dann mag das Geschick des Tokajers schon lange versiegelt sein – in Brüssels und Budapests wird das hinzugefügt.

Früher honigsüss und flüssig, erinnert der Tokyoer Wermutwein heute mehr an einen besseren (?) Wermutwein. Der Wein ist mild, harmonisch und elegant mit einem auffallend feinen Aroma und einem ausgeprägten Aroma. Längst ist der Trainer in ungarischen Landen vom ungarischen Strommarkt vertrieben worden! Ungarinnen und Ungarn vermischen es mit Gewürztraminern und wenn sie Traminers verkaufen, dienen sie Gewürztraminern.

Die kribbelnde Empfindung auf der Lippe ähnelt dem Sektempfinden. Die Traubensorte mit dem ungarischen Namen weist auf italienische Herkunft hin und könnte zuerst zusammen mit der Furminze auf dem Sommerberg kultiviert worden sein, als im Zuge der Anjou-Könige (1308-1382) viele italienische Weinbauern aus der Region Napoli nach Budapest zogen.

Der Name des Welschrieslings hat nur den gleichen Ursprung wie der deutsche Riesenriesling. Längst galt der Wein in der ungarischen Region als autochthoner Wein, der trotz seines Namens wohl nur so viel mit dem des Rieslings gemein hat, dass beide Traubensorten an exponierter Lage ein kühles Gebirgsklima tolerieren, kräftig saure Weissweine produzieren und die Rebstöcke besonders viel Frucht bringen. Seine Geschmacksnote ähnelt Mandelbäumen, die an vielen Stellen des Plattensees zu finden sind.

Ein feuriger, aber milder, harmonischer Weisswein mit leichtem Reseda-Aroma, der an den Geruch von Bittermandeln erinnerte. ZWEI ( „Weiß- und Rotwein“) – vergleichsweise jung in Ungar. Dieser Wein wurde einmal von den Siedlern aus ihrer Heimatregion gebracht. Kaum ein Winzer in unserem Land kann seinen Besuchern heute nicht ein Glas Blauer Portugiese oder diesen als Rose anbieten.

Der Blaufränkisch ist rubinrot oder dunkles Rot mit ausgeprägtem maskulinem Charme, ein kräftiger und würziger Wein mit einem hohen Gerbsäureanteil – sehr populär. Die Reifung erfolgt eher schleppend, die Süsse wird nach etwa einem Jahr durch einen zarten, samtenen Nachgeschmack ersetzt. Der Blaufränkisch ist dank seines noblen Aromas einer der leckersten Weine in Ungarn.

Der Blaufränkisch ist ein Süßwein aus den Südlagen (Regionen 1 bis 3), im Nordosten hingegen ist er sauer bis herb und weist auf den typischen Eigengeschmack des sogenannten Stierblutweins aus dem Anbaugebiet 20 (Eger oder Erlau) hin. Passend für: Schweinebraten und Rindfleisch, Paprika, Wild, Murmel oder Schimmelkäse, der in unserem Land den Namen Rotkäse trägt.

KABERNET FRANZ – die Traubensorte produziert einen kräftig würzigen und farbenfrohen Wein von höchster Güte mit einem Hauch von Himbeere. Ein dunkelroter, nach schwarzen Beeren duftender Wein von höchster Güte. Am Gaumen erinnern sie an Schlehe, Walderdbeere und Pflaume. Der Granatapfelrot mit außergewöhnlich komplexen Aroma- und Geschmacksnoten.

Am Gaumen erinnern sie an Johannisbeeren, Brombeeren und Eukalypten, an die Düfte von Sauerkirsche, Kirsche, Zedernholz, aber auch Feige, Schoko und Sauerkirsche. Er ist ähnlich wie der Kabernetzfranc, aber auch tanninhaltig. Der vollmundige und tanninreiche Wein ist wegen seines sortenbestimmenden Charakters ein gefragter Basismix. Passend für: frisches Rindfleisch, Wild-Pörkölt, Pilzgerichte, Schnittkäse, Blauschimmelkäse, der in unserem Land den Namen Rotkäse trägt.

Bei diesem Wein hätten die kampfmüde Mosulmanen von den Einwohnern getrunken werden sollen, nachdem die Ungarinnen ihnen den Wein als kraftspendendes Bullenblut verraten und ihnen versichert hatten, dass er keinen Sprit enthalten würde. Mit bis zu 5 Rotweinen ist der Wein der wichtigste Wein- und Aromaträger, um den Blutwein des Bullen – wie in ganz Europa der Bordeaux-Wein – so abzurunden, dass man auch die weniger kostbaren Traubensäften wiederverkaufen kann.

Bordeaux-Weine werden in Südfrankreich gemischt: Kabernetzsauvignon, Kabernetzfranc, Kleiner Grüner und Zartbitter. Dem Bullenblutwein vermischt man in Eger: Kabernetzsauvignon, Kabernetzfranc, Spaetburgunder und in jüngster Zeit weitere, ständig neue Sorten. Das Blut des Egerer Bullen aus dem Weinanbaugebiet im Norden von Cheb wird auf der ganzen Welt vertrieben und ist weltberühmt, wenn man den Werbeprospekten der Ungarn zuhört.

Er ist bei den im Inland wohnenden Ungaren bekannt. Von Werbebroschüren verblendet, wissen heute nur wenige Ungarinnen und Ungarn, dass die Rebsorte der Sorte Stillblut eigentlich nur im Süden des Weinbaugebietes Szekszárd-Tolna bekannt war. Passend für: warmen Rohschinken, frisches Rindfleisch, Wild-Pörkölt, Gänse- und Entenfleisch, Champignongerichte, Hartkäse, Blauschimmelkäse, der in der ungarischen Sprache als“ Roquefort“ bezeichnet wird.

Die delikate Sorte ist sehr ertragreich, aber ein außergewöhnlicher Wein kann nur mit angemessener Ertragsreduktion und Pflege aus den Rebstöcken gewonnen werden. Die würzigen Weine mit ihrem großen Alkoholanteil und ihrem dezenten Aroma passen sehr gut zu den typischen Gerichten Ungarns. Bei exzellenten Weinen entsteht ein ganz besonderer Wein, der nach Schoko, Sauerkirsche und Paprika schmeckt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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