Wein zum Kochen Trocken oder Lieblich

Weisswein in der Küche - was ist zu beachten?

Hier gibt es ebenfalls einige Regeln, die beachtet werden sollten, um beim Kochen mit Wein maximalen Erfolg zu erzielen. In gutem " deutsch " : trocken= sauer, süß= süß, halbtrocken zwischen den beiden, meist sauer. Zum Beispiel: Für langkochendes Chili oder den Bolognese tut´s den trinkbaren Tafelwein, für kurze Gartenfischgerichte, Meeresfrüchte oder leichte Saucen, sollte man den besseren Wein wählen, zum Beispiel einen Rheingauer Riesling trocken von Robert Weil. Das Kochen mit Wein ist (nicht) eine Kunst, da sein reicher Charakter allein oft wesentlich zum Geschmack des Gerichtes beiträgt. Der Weißwein kann cremigen und leichten Speisen die nötige Säure verleihen, sollte aber selbst leicht und trocken sein.

Weisswein in der Küche - was ist zu berücksichtigen?

Wenn wir einen unserer Blog-Einträge zur korrekten Anwendung von Weißwein in der Küche eingereicht haben, wollen wir uns heute dem weissen Pendant widmen. Hier gibt es ebenfalls einige wenige Vorschriften, die zu beachten sind, um einen maximalen Erfolg beim Kochen mit Wein zu haben. In der Regel wird Wein in Speisen eingesetzt, um ihnen die notwendige Säurestruktur zu geben und das Essen auszufüllen.

Diese Grills (auf´s Klick Bild): Da Weissweine weniger intensiv schmecken als rote Weine, sind sie besser als Zutaten für leichte Speisen wie z. B. Fische oder Schweine geeignet. Für Geflügelfleisch können auch Weiss- und Rotweine eingesetzt werden. Weisswein kann nicht nur zwischen trocken und süß unterscheiden.

Als Faustformel kann man sagen, dass ein getrockneter Weisswein für herzhafte Hauptgerichte und ein süßer Weisswein für süße Süßspeisen benutzt werden sollte. Derselbe Wein, der zum Kochen benutzt wird, sollte auch der Wein sein, der als Tafelwein diente. Es gibt auch einige Fachleute, die ihn auf die selbe Sorte begrenzen, aber nicht unbedingt den selben Wein.

Wenn Sie einen Wein haben, der sehr korkhaltig ist, sollten Sie ihn nicht zum Kochen benutzen.

Kochwein

"Wenn man so viel Weisswein mit so viel abwischt", erscheint eine kleine Anleitung aus dem Kochbuch oder von Fachleuten, erfordert aber eine vorhergehende Wahl, welchen noblen oder gar weniger noblen Drop man wählt. Weder die Milliliterangabe noch die Gebrauchsanweisung für Weisswein helfen hier weiter. Wer mit Wein kochen will, sollte einige Tipps wissen, die den Wein in der Gastronomie schonen.

Zuerst einmal ist da natürlich die Frage: Welcher Wein ist der geeignete? Daß es zu jedem Essen den einzig geeigneten Wein gibt, ist ein Gemunkel, das in die Mühle, aber nicht auf den Ofen passt! Nr. 1: Sie sollten den Wein zum Kochen mit gutem Gewissen austrinken.

Nr. 2: Wein ist eine geschmackintensive Komponente, daher immer sorgfältig verabreichen, um andere Gerüche nicht zu "ertränken". Wer sich die Frage stellt, welcher Wein der passende ist, weiß es besser: Welche Überreste des Weines? Möglicherweise kennen einige Leute die Erfahrungen, den Weisswein von vor ein Paar Tagen in ihr Futter zu giessen, als ob es kein Morgen geben würde - das macht er nach Lust und Laune - und in kürzester Zeit ist das gute Mahl verdorben.

Mit etwas Glueck kann man das Ganze wieder ertraeglich kochen, denn der Geist des Weines, der dann hier im Kochen herumspukt, schwindet beim Kochen wieder. Ein Wein ein, ausgetrunken - ein Genuss! Die Erwärmung beim Kochen lässt Bestandteile des Weines verdampfen: Das erreichte Niveau des Alkohols (übrigens schon bei 78 C) und des Wassers im Wein bewirkt, dass beide Bestandteile allmählich verdunsten und somit die anderen Aromastoffe stärker austreten können - der Geschmack des Weines entwickelt sich.

Wann soll der Wein gekocht werden, d.h. wann kommt der Wein ins Spiel? Wie lange soll er gekocht werden? Deshalb kommt es darauf an, welches Essen Sie mit Wein veredeln möchten. Mit zunehmender Dauer des Kochens wird der Wein stärker verdampft und die Aromen des Weines erstrahlen.

Es kommt auf das Spielfeld an. Beispiel: Für langkochendes Chili oder den bolognesischen Tischwein tut´s, für kurze Gartenfischgerichte, Meeresfrüchte oder leichte Saucen, sollte man den besten Wein auswählen, zum Beispiel einen Rheingauer Riesling trocken von Herrn Daemmer. Aber nicht mit Wein im Topf. Dabei sollte immer die Stärke der Zutat Wein im Auge behalten werden.

Selbst der billigste Wein aus dem Hause der Tetrapacks sollte vermieden werden, wenn er nicht gut schmeckt. Sonst haben Sie dicken GlÃŒhwein statt köstlicher Sauce. Man könnte Wein zu gesalzenen und rauchigen Speisen hinzufügen, aber das wäre sinnlos, da der Traubensaftgeschmack nicht geschätzt wird. Achtung auch bei der Weinsäure, wenn die Acidität sehr hoch ist, kann sie den Genuss in manchen Speisen ablösen.

Es ist daher besser, Wein mit Gemüsen wie Spargeln, Spinaten oder Artischocken aufzutrinken. Der Einsatz von Wein in Lebensmitteln ist sehr verschieden. Für viele Gerichte ist es möglich, den selben Wein zu servieren, mit dem die Delikatesse hergestellt wurde. Typisch für Saucen wie Bordelais-Sauce, Périgueux-Sauce oder Robertsauce, in Brühen zum Hinzufügen zum Risotto, in Eintöpfen wie dem berühmten Coca-Cola au Vin oder in leichten Saucen zu Fischgerichten - ein Genuss!

Wenn Sie es etwas ungewöhnlicher mögen, sollten Sie den Wein zur ersten Frühlingsmarinade hinzufügen, ganz besonders lecker zum gegrillten Fleisch: Einige Basilikumblätter und Petersilienblätter, 50 ml Öl, 50 ml Chianti, eine Messerspitze Paprika oder Chilischote, eine Nelke Knoblauch, eine halbe Knoblauchzwiebel, ein wenig Schwarzoliven und 15 g geriebenen Parmesankäse in einem Stabmixer mischen und das Fruchtfleisch übernachten - lecker marinieren!

Haben Sie schon mal von Walnussweinbrot gesprochen? Den Brotbasisteig (Wasser, Weizenmehl, Speisesalz und Hefe) mit einem Löffel Olivenöl, 75 ml Weisswein (z.B. Rheingauer Riesling trocken von Molitor) und 200 g roh gehackte Walnüsse aufbereiten.

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