Wein

Weinbau

Der Weinbau, der Weinbau oder der Weinbau (Schweiz) werden in den Weinbaugebieten synonym verwendet. Anhand ausgewählter Beispiele zeigt der Film wesentliche Merkmale des deutschen Weinbaus. Informationen über das Klima, das Terroir und die Geschichte des Weinbaus. Eine Behandlung mit Effektiven Mikroorganismen (EM) im Weinbau stärkt das natürliche Abwehrsystem der Reben; auf der Oberfläche der Blätter und Früchte entsteht eine Umgebung, die durch Krankheitserreger vermieden wird. Willkommen bei Weinbau Peter Zimmermann.

Weinanbau

Weinbau, Weinbau oder Weinbau (Schweiz) werden in den Weinbauregionen gleichbedeutend sein. Der Begriff bedeutet den Anbau (auch Wissenschaft) von Weinreben zur Herstellung von Weintrauben. Den Weinbau übernimmt der Weinbau (auch bekannt als Weinbauern, Weinerzeuger oder Winzer). Zum Weinbau gehören die Historie, die Verteilung und die ökonomische Wichtigkeit der Rebstöcke, die Rebenorgane, die Rebsorten und die Rebzüchtung, die Rebvermehrung, die Neuanpflanzung, die Bepflanzung, die Pflege maßnahmen (Rebschnitt, Aufklärung, Pflege und Düngung) und der Schutz der Pflanzen (Nutzen, Krankheit, Schädlinge, andere Schäden), die Produktionsverfahren im Weinbau, die Ausbildungschancen.

Das weite Gebiet südlich des Caspian Sea und das Zwischenland (Euphrat, Tigris) bis zum Arabischen Meerbusen gilt als Ursprungsgebiet der Rebe (Vitis vinifera) und des Winzerei. Von dort aus verbreitete sich der Weinbau im ganzen Mittleren Orient, und um 1700 v. Chr. wurden auf der Insel auch minoische Reben angebaut.

Der Weinstock hat gewisse klimatische Anforderungen und lebt in der gemässigten Zone. Weinbau ist eine der traditionsreichsten Sonderkulturen. Die Bewirtschaftung der Reben bestimmt die Landschaften und die Ökonomie ganzer Regionen. Heutzutage stehen die Themen Umwelt und natürliche Lebensgrundlage, aber auch die Kultur und Kultur im Vordergrund, so dass Weinbaugebiete als Erholungsgebiete und Betriebe als Arbeitsplätze immer wichtiger werden.

Das Weinanbaugebiet der Welt hat sich in den vergangenen drei Dekaden stark gewandelt. In den “ neuen Weinländern “ kam es zu einer enormen Expansion und in den alten Weinländern zu Rückgängen. Bei der Einführung eines Berichts der International Organization of Vine and Wine (OIV) heißt es: „Nach dem kräftigen Zuwachs bis Ende der 1970er Jahre sind die weltweiten Rebenanbauflächen aufgrund von Fördermaßnahmen der Europ. Gemeinschaft (EU) für die Rodung und Massenrodung in der damaligen Sowjetunion zurückgegangen.

Damals erreichte der weltweite Weinberg den niedrigsten Wert seit 1950 (7,6 Mha) Danach kam es im Zeitabschnitt 1998-2002 zu einem Zuwachs, der bis 2000 als rasant eingestuft werden kann (zwischenjährliches Wirtschaftswachstum von über 1,4%) und die Weinberge erreichte 7,9 Mio. ha. Nach den Ergebnissen des Jahres 2007 ist davon auszugehen, dass es nach diesen Jahren der Erholung zu einem Rückgang der globalen Weinberge kommen wird.

Begründung für die nach 2003 zu beobachtende Entwicklung: Die Plantagen- und Rodungsbilanz ist in den südlichen Hemisphären und in den U. S. (USA) nach wie vor überwiegend positiv: (ca. +50 Thai zwischen 2003 und 2007 gegenüber +170 Thai zwischen 1998 und 2002). Obwohl der Anwendungsbereich der Gemeinschaftsregelung zur Förderung der definitiven Stilllegung von Weinbergen (ab 1996/97) und der Neuanpflanzung von Weinbergen ab 1999 verringert wurde, gehen die Anbauflächen in Europa (einschließlich der mittel- und osteuropäischen Länder und der ehemaligen UdSSR) weiter zurück, was zwischen 2003 und 2007 zu einer Verringerung um 170 Thai führte.

Die deutliche Verlangsamung des Wachstums der Weinberge in China (ca. +18 Thai zwischen 2003 und 2007 im Vergleich zu ca. +227 Thai zwischen 1998 und 2002) ist für den Niedergang der Weinberge in der Türkei (in Größenordnung) verantwortlich: 49 Tsd. zwischen 2003 und 2007 gegenüber -12 Tsd. zwischen 1998 und 2002). Ungeachtet der wahrscheinlichen Zunahme der Weinberge im Irans wird der Niedergang der Weinberge in Asien im Jahr 2003-2007 etwa 20 Thai sein.

Die Gesamtanbaufläche im Jahr 2007 beläuft sich damit weltweit auf 7.792 Hektar, d.h. die gesamte Fläche ist zwischen 1999 (7.726 Hektar) und 2000 (7.854 Hektar). Verglichen mit 2003 beläuft sich der Gesamtrückgang auf 124 Thai, was zu einem Jahresdurchschnitt von 31 Thai führt (verglichen mit dem Jahresdurchschnitt 1998-2002 von 66 Thai).

1 ]“ Der OIV-Bericht „Statistical report on the World Vitiviculture 2013 “ liefert umfassende statistische Daten über die Entwicklungen der Weinanbaugebiete und der weltweiten Weinindustrie. Mit der jahrtausendealten Weinbautradition sind Weinbau und Weine Teil der Lebensweise und gehören für die Bewohner eines Gebiets dazu. Das Verhältnis zwischen Rebstöcken und Rebstöcken auf der einen Seite und der menschlichen Natur und der menschlichen Zivilisation auf der anderen Seite ist vielgestaltig und hat sich gegenseitig beeinflußt.

Die schönen Künste, die Poesie, die Bräuche und die Religionen haben schon immer Reben und Weine verehrt und gelobt. In den Weinen steckt ein Teil der abendländischen Kultur. Weinbau ist eine der traditionsreichsten Kulturformen. Der Weinbau war in den vergangenen 2000 Jahren auch von der sehr wechselhaften wirtschaftlichen Situation gekennzeichnet. Sehr frühzeitig bemühten sich die Roemer, die Herstellung zu beeintraechtigen.

Die Einführung der Phylloxera und der Pilzerkrankungen Falsche Schimmelpilze (Peronospora) und Oidien (Echter Mehltau) verursachten zu Anfang des industriellen Zeitalters enorme wirtschaftliche Schäden für den Weinbau in Deutschland. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich die ganze globale Wirtschaft und damit der Weinbau erholt. Dank der Mechanismen konnten die Kosten der Traubenherstellung gesenkt werden, und viele Forschungsergebnisse führen zum Gebrauch verschiedener Agrochemie.

Dies hat nicht nur zu einer Qualitätssteigerung geführt, sondern auch die Fertigung gesichert. In den Jahren 1976 bis 1980 war der weltgrößte Weinkonsum in einer Zeit großer weltwirtschaftlicher Ausbreitung. Der Produktionsrückgang ging bis 1990 zurück und nahm dann wieder zu. Vor allem in der Region Asien-Pazifik nahm der Weinüberschuss jedoch zu.

Auch in den asiatischen und nordafrikanischen Laendern gibt es erhebliche Weinberge, aber aus religioesen und kulturbedingten Gruenden ist die Weinproduktion dort eindeutig von geringer Wichtigkeit. Der Weinkonsum in den einzelnen Weltländern ist sehr verschieden. Vor allem in den Laendern des christlich-europaeischen Kulturraums ist der Begriff des Weins wichtig. Vor allem in den mediterranen Regionen gehört der Begriff des Weines zum Alltag.

In anderen Industrieländern Nord- und Westeuropas, Nordamerikas, Japans und anderer asiatischer Länder konnte der globale Verbrauchsrückgang nicht ausgleichen. Eine Weinbauregion (Weinbauland (AT), Weinbauzone (CH)) ist eine geographische Gegend, in der unter dem Namen der Weinbauregion Weine kultiviert werden können.

Die Weinanbaugebiete sind in der Vergangenheit in der Regel stark angestiegen, da in einigen Gebieten eines Landstrichs Weinreben wachsen und gute Traubenqualitäten nicht in anderen Gebieten produziert werden können (unzureichende Reife der Trauben, häufiges Risiko von Überwinterung oder Spätfrost usw.). In den meisten Staaten handelt es sich heute um rechtlich definierte Bereiche (mit exakt definierten Namen). Sie und ihre Standorte sind für eine gute klimatische, standort- und bodenkundliche Weiterentwicklung der Rebstöcke gut gerüstet.

Sämtliche mit Weinreben bepflanzte Gebiete sind in einem Weinbergsregister zu erfassen. Nicht in allen Weinbauländern der Erde gelten die Regeln für die Aufbewahrung eines Weinkatasters. Der Weinstock ist eine der am längsten kultivierten Pflanzen. Zur praktischen Umsetzung von Pflegemassnahmen sind die Funktionen und Strukturen der Rebenorgane eine Grundvoraussetzung für die ordnungsgemässe Versorgung.

Bei den oberirdischen Organen handelt es sich um den Weinstock mit Stiel aus Altholz und Einjahresholz, aus den Buds (Augen) wächst der Austrieb – aus ihm sprießen Triebe, Blätter (Pflanzen), Wassertriebe, Licht, Rebblüten, Ranken, Triebspitzen, Trauben und Trauben. Die Züchtung einer Sorte mit ihren Merkmalen dauert viele Jahre, weshalb diese Arbeiten in der Regel in Weinbau-Instituten durchgeführt werden.

Nur die asexuelle (vegetative) Fortpflanzung nimmt im Weinbau eine Sonderstellung ein. Der Bau einer gelungenen und gewinnbringenden Pflanze, die eine an den jeweiligen Einsatzort angepasste hohe Ertragsqualität mit einer Nutzungsdauer von 25 bis 30 Jahren garantiert, kann nur durch das Zusammenspiel mehrerer Einflussfaktoren, den Standortfaktoren (Klima, Erde, Standort), erlangt werden.

Der Weinstock ist sehr anspruchsvoll. Die Bodenbeschaffenheit, die Position und das Umfeld sind sehr wichtig für den Unternehmenserfolg. Territorium bedeutet soviel wie Erde, Ursprung, Heimat. Unter Weinbau versteht man das vielschichtige Wechselspiel von geologischen Rohstoffen, Topographie (Lage), Raumklima und Untergrund. Bei der Auswahl der Rebsorten und Unterlagen, dem vorgesehenen Bildungssystem und der Pflege des Bodens (Bewässerung) sollten die Auswirkungen der Erderwärmung auf den Weinbau besonders beachtet werden.

Die Klimaveränderung verschiebt die Grenzen des Weinbaus. Der Weinberg erfordert eine Vielzahl von Pflegemassnahmen wie Beschneiden, Anbau, Laubarbeit, Ausdünnen der Trauben, Bodenbearbeitung und eine organische (Humusdünger) und Mineraldüngung (handelsüblicher Mineraldünger), die an die Weinrebe (und den Boden) angepasst sind. Der Name der Ausbildung unterscheidet sich in den Weinbauregionen oder Weinländern. Diese sollten den Erdboden und das Grundwasser nicht verschmutzen und leicht zu entsorgen sein.

Düngen heißt nicht nur die Zufuhr von Nährstoffen, sondern auch die Mobilisation der im Erdreich eingebundenen NÀhrstoffe. Das Düngen mit organischem und mineralischem Dünger versorgt die Rebstöcke über dem Erdboden mit biologisch gebundenem und mineralischem (anorganischem) Nährstoff. Weinrebenernährung, Bodenanalytik, Interpretation der Bodenanalytik, Befruchtung und Düngungswirkung, Dünger und Informationen zu Blattanalytik sind in der Österreichischen Weinbaubroschüre Guidelines for appropriate fertilization in viticulture[11] wiedergegeben.

Im Weinbaugebiet mit geringen Niederschlägen und auf Flächen mit skelettreichem Boden sorgt eine Zusatzwasserversorgung für die Sicherung von Holzqualität, -reife und -quantität. Sie beugt der Entstehung von schädlichen Lebewesen aufgrund von Beeinträchtigungen des Ökosystems und unzureichender Abwehrkräfte vor. Verwendung von Nutzorganismen zur Bekämpfung von Krankheiten und Ungeziefer, Verwendung von insektenpathogenen (insektentötenden) Keimen (Bacillus thuringiensis) und Verwendung von natürlichen Regelungsmechanismen durch Schutz, Unterstützung oder Naturalisierung von Nutzorganismen (die räuberische Milbe TYPHIODROMUS PIRI ist besonders wichtig für die Bekämpfung von Schadmilben).

Es wird zwischen dem integrierten und dem konventionellen Pflanzenschutzmitteleinsatz unterschieden: Es handelt sich um ein Verfahren für den Gebrauch von Chemikalien, bei dem Pflanzenschutzmassnahmen nur durch regelmässiges präventives Sprühen durchgeführt werden, ohne die Entstehung von Erkrankungen und Schadorganismen zu kontrollieren und ohne die nachteiligen Auswirkungen von Pflanzenschutzprodukten auf das Oekosystem zu berücksichtigen (starres Routinekalendersprühprogramm).

Pflanzenschutzprodukte werden in allen Produktionsverfahren des Weinbaus verwendet. Im Bio-Weinbau sind pflanzliche Stärkungsmittel besonders wichtig. Auch diese können in allen Weinbauverfahren verwendet werden. Pflanzenschutzprodukte werden in allen Weinbauverfahren verwendet, einschließlich des integrierten Weinbaus, des biologisch-biologischen Weinbaus und des biologisch-dynamischen Weinbaus. American Rebezikade Skaphoideus titanus – Vektoren der goldgelben Flaveszenzdoree ( (1949))) oder wanderten aufgrund des Klimawandels der Länder des Südens nach Norden (Wind-Glas-Flügel-Zikade, vergilbende Krankheiten, Zykaden, Eskas, Eutypiose).

Durch die Erhaltung der Fruchtbarkeit des Bodens soll der ökologische Landbau zu einem intakten Bodenökosystem führen, aus dem die Pflanze ihre Nahrung gewinnen kann. 18 ] Es wird auch als ökologischer Weinbau oder ökologischer Weinbau bekannt. Als Erzeugnis dieser Anbauverfahren wird der aus biologisch und biologisch angebauten Rebsorten hergestellte Weißwein genannt, da die Anbauverordnung nur für die Weinherstellung gilt.

Im Jahr 2012 wurden die Durchführungsbestimmungen für die Ökologische Weinherstellung erweitert. Die Bezeichnung „ökologisch“ ist rechtlich abgesichert und jeder als solcher vermarktete und beworbene Biowein muss eindeutig „aus ökologischer Landwirtschaft“ oder „aus ökologischer Landwirtschaft“ und von der Ökokontrollstelle (Bezeichnung und/oder Kontrollnummer) kenntlich gemacht werden.

Biodynamischer Weinbau“ ist eine ökologisch-biologische Produktionsform und ein spirituelles Weltbild des Weinbaus. 18 ][20][21][22] Neben einem abgeschlossenen Produktionskreislauf mit artenreichem Fruchtwechsel und Tierhaltung verwendet der biodynamische Weinbau Zubereitungen wie Hornkieselsteine und -mist sowie diverse Pflanzenextrakte. Seit 1924 ist die „biodynamische“ Produktionsweise Teil des Ökologischen Demeter-Verbandes und der weltweit eingetragenen Marke „Demeter“ (ab 1928) sowie der Marke „Biodyn“, beide aus dem Bereich der Antroposophie.

Mit der Bewirtschaftung der Weinberge soll die größtmögliche biologische Vielfalt im Weinbergökosystem erreicht werden, um die Monokulturen der Reben und ihre negativen Folgen zu mildern, Nutzorganismen durch die Vielzahl der verschiedenen Tier- und Pflanzenarten zu fördern und ihren Habitat zu schonen. Auf Weinbergen, in denen die Richtlinien über den ökologischen Landbau befolgt werden, gibt es nicht mehr Tier- und Pflanzensorten als auf Weinbergen, die nach den Grundsätzen der „integrierten Erzeugung im Weinbau“ geführt werden.

Bodenbegrünungen sind der ausschlaggebende Punkt und beeinflussen die Artenvielfalt im Weingarten und das Erscheinungsbild der Nützlinge. 24] Wo immer möglich, werden heute alle Formen des Weinbaus mit einer großen Artenvielfalt bepflanzt. Nachhaltige Erzeugung bedeutet eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung, ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Ansprüche zu erfüllen.

Weinbau ist eine sehr intensiv betriebene Landwirtschaftsform durch den Gebrauch von Pestiziden, organischem und mineralischem Dünger, hohen Wartungsaufwand und den Gebrauch von Maschinen. Nachhaltiger Weinbau zielt auf eine Ressourcen schonende und schadstoffarme Anbaumethode ab. Ganzheitlich betrachtet umfasst der nachhaltige Weinbau auch die nachfolgenden Verarbeitungs- und Distributionsketten und letztlich auch die Verbraucher.

Der Treibhauseffekt und seine Folgen für den Weinbau erfordern Anpassungen in der Anbauproduktion. Darüber hinaus sollte die Erzeugung die unterschiedlichen Treibhausgasemittenten in Betracht ziehen und mindern. Diese Problematik wird in mehreren Staaten bereits angegangen und die Beziehungen und der CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) werden in Musterregionen aufgezeichnet. In allen Produktionsverfahren sind Cross-Compliance-Vorschriften zu erfüllen.

„In den genannten deutschen Sprachräumen können Ausbildungen im Weinbau und in der Weinbereitung an landwirtschaftlich-technischen Schulen (Weinbauschulen), Fachoberschulen sowie technischen Hochschulen und Hochschulen stattfinden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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