Weinbau Weltweit Statistik

Der aktuelle Statistikbroschüre 2015/ 2016 ist da!

In Rheinland-Pfalz liegt fast ein Prozent der weltweiten Weinberge. Weinbau aus statistischer Sicht. Die Ergebnisse der Statistik der Weinindustrie. Wichtige Kennzahlen, detaillierte Tabellen, Publikationen, Pressemitteilungen und weitere Informationen zum Thema Weinbaustatistik. Statistiken und Eigenschaften aller Weine der Welt.

Hier ist die Statistikbroschüre 2015/ 2016!

Interessierte finden in der neuen DWI-Broschüre "Deutsche Weinstatistik" Zahlen und Daten aus der nationalen und überregionalen Weinbranche. Im bilingualen Standard bietet das Deutsche Weininstitut jährlich wichtige Hinweise zu kultivierten Traubensorten und globalen Weinbergen sowie Bewertungen aus Qualitätsweinproben, Angaben zur Weinproduktion, zu Ein- und Ausfuhren oder zum Weinverbrauch.

Die Angaben basieren auf Umfragen des Bundesamts für Statistik, des International Wine Office in London (OIV) und der Firma für Verbrauchsforschung (GfK).

Im Jahr 2016 wird die weltweite Weinerzeugung auf 259 Milliliter veranschlagt.

Im Jahr 2016 wird die weltweite Weinerzeugung auf 259 Milliliter veranschlagt und wird um 5% niedriger sein als im Jahr 2015. Das Jahr 2016 ist eines der schlimmsten der vergangenen 20 Jahre mit sehr unterschiedlichen klimabedingten Einflüssen. Nach wie vor ist nach wie vor der weltweit größte Produzent mit 48,8 Millihl, es folgen die Länder mit 41,9 Millihl (Frankreich) und 37,8 Millihl (Spanien).

Nach zwei schwachen Produktionszahlen wird die rumänische Wirtschaft (4,8 Mio.) im Jahr 2016 wieder ein gutes Niveau erreichen. Die USA erreichen nach wie vor ein sehr gutes Produktionsvolumen (22,5 Milliliter pro Millimeter). Die australische ( "12,5 Mhl") und neuseeländische ("3,1 Mhl") Förderung nimmt zu. Es ist eine der drei geringsten seit 2000 aufgenommenen Aufführungen.

Globale Weinbauwirtschaft 2015: Entwicklung und Tendenzen

Im Jahr 2015 wird die globale Weinbaufläche 7534 Th. Das Weinanbaugebiet in China wächst weiter (+ 34 Tha) und belegt erneut den zweiten Platz weltweit. Im Jahr 2015 wird die weltweite Weinproduktion um 2,2 % gegenüber dem Jahr zuvor steigen und sich auf 274,4 Mio. Euro belaufen. Seit der Krise 2008 hat sich der Weinverbrauch auf 240 Milliliter im Jahr 2015 gefestigt.

Weltweiter Weinhandel wächst weiter unter der Adresse mengenmäβig und vor allem unter wertmäβig: 104,3 Milliliter (+1,8 %), 28,3 Mill.

Knapp ein Drittel der weltweit vertretenen Rebfläche befindet sich in Rheinland-Pfalz Weinbau aus statistischer Perspektive.

Das weltweit Rebfläche beträgt rund 7,4 Mio. ha. Knapp ein Prozentpunkt davon Fläche entfällt auf Rheinland-Pfalz, das in Bayern das größte Weinbauland ist. Der Weinbau ist auch innerhalb des rheinland-pfälzischen agrarwirtschaftlich tätig. Flächenmäßig, es macht etwa neun Prozente der landwirtschaftliche Nutzung Fläche aus. Etwa 40 % der Höfe sind im Weinbau tätig.

Im Schnitt werden auf dem rund 64.000 ha großen Anbaugebiet Rebfläche rund sechs Mio. hl Weine produziert. Dies entspricht etwa zwei Prozentpunkten der Weltproduktion. Mit einer bebauten Fläche von rund 64.000 ha ist Rheinland-Pfalz das größte Weinbauland Deutschlands. Gut 60 % der bepflanzten Fläche von Rebfläche (102.000 ha) liegen in Rheinland-Pfalz.

In größerer Entfernung folgen Baden-Württemberg (27 Prozent). Weltweit im direkten Branchenvergleich entfällt knapp ein Prozentpunkt von Rebfläche in Rheinland-Pfalz. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts â€" unter Bezugnahme auf die Internationale Vereinigung für Vines and Wine in Paris - wird die Weltweite Rebfläche für mit 7,4 Millionen Hektaren im Jahr 2013 angegeben.

Diese Fläche umfasst auch die für Herstellung von Tafelwein trauben, Weintrauben usw. verwendet Flächen Zu den Länder mit den größten Weinbauflächen zählen unter anderem die Länder: Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Großbritannien, Tschechien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien u. v. a. m. Hier auf fünf Länder entfällt entfällt entfällt gerade noch das Hälfte der Rebfläche. Rheinland-Rebfläche Rebfläche ist etwa so groß wie das Land, das in der Rangliste der 17.

Der globale Weinbau ist witterungsbedingt volatiler. Die vier Länder leisten mit über und Hälfte einen Beitrag zur globalen Weinproduktion. In der Rangliste rangiert die Bundesrepublik mit einem Marktanteil von drei Prozentpunkten an zehnter Stelle. Die rheinische pfälzi Aktie beträgt gut zwei Prozentpunkte. Wie wichtig der Weinbau in der rheinischen Agrarwirtschaft ist, verdeutlicht die Ermittlung des Produktionswerts.

Im auch im Weinbau bedeutenderen Baden-Württemberg, der auch im Weinbau einen sehr großen Stellenwert hat, war der Anteil bei sechs Prozent erreicht. Im Inland betrug der Umsatzanteil nur rund zwei Prozentpunkte. Seitens des Weinbaus kommt auch der müseproduktion mit einem Anteil am Gesamtgewicht von 17% eine größere Bedeutung zu. Wichtigste Sektoren sind in der Bundesrepublik die Milchproduktion und die Getreideerzeugung mit je rund 17% vor der Schweineerzeugung.

Auch die Leistung der Bauernhöfe bei der Bewahrung und Bewahrung der kulturellen Landschaft wird unter monetär nicht beurteilt. In vielen Weinbaugebieten ist der Fremdenverkehr daher von großer wirtschaftlicher Relevanz; an vielen Stellen sind Synergieeffekte zwischen Weinbau und Fremdenverkehr zu verzeichnen. Im Jahr 2013 wurden somit knapp drei Viertel der Nachahmungen der durch den Weinbau entstandenen Fremdenverkehrsregion Mosel-Saar zugeschrieben (geprägte).

Etwa neun Prozente der Landwirtschaft des Bundeslandes Fläche sind mit Weinreben bepflanzt. Dieses Fläche wurde 2013 von 8 500 Farmen verwaltet. Gemessen an der Gesamtanzahl der Landwirtschaftsbetriebe werden gut 40 % aller Landwirtschaftsbetriebe unter Rebflächen geführt. Mit dem Strukturwandel wurden die Unternehmen immer größer. Eine Farm umfasste im Jahr 2013 im Durchschnitt 7,6 ha.

1999 betrug die durchschnittliche Fläche von Flächenausstattung nur 4,1ha. Die Veränderung wird im Anbau noch klarer, wenn die Anzahl der Unternehmen nach Größenklassen angesehen wird. Über zehn Hektaren Rebfläche verfügten 2 200 Bauernhöfe, das waren 26% aller Zuchtbetriebe. Das von diesen Höfen bewirtschaftete Rebfläche betrug 41 900ha.

1999 deckten nur elf Prozente der landwirtschaftlichen Flächen mehr als zehn ha Rebfläche ab - fläche Die Beteiligung an Rebfläche beträgt 41%. Zum Ende des Weinjahres 2013/14 umfasste die mit Weintrauben bepflanzte Fläche von Fläche rund 64.100 ha. Rund zwei Dritteln davon wurden mit weißen Rebsorten gepflanzt (44.700 Hektar).

Der Weinberg Rebfläche mit roter Traube umfasste 19.300ha. Es hat sich von 8 900 auf 20 500 ha mehr als verdoppelt. 2. Ab 2005 geht die Fläche für wieder in den Rotweinanbau zurück während Der Weißweinanbau nimmt zu. Mit 23.300 ha ist der Wein die bedeutendste Traubensorte in Deutschland. Das bedeutet, dass rund ein Drittel der weltweit vertretenen Rieslingfläche in Rheinland-Pfalz tätig ist.

Müller - der bis 1990 die größte Flächenanteil war, wurde im Anbau stetig verkleinert und umfasst heute nur noch 7 900ha. Dies sind gut 60 v. H. des bei Mül- ler-Thurgau in Germany geführten Rebfläche. Außer Müller-Thurgau gewannen in Rheinland-Pfalz weitere traditionell gewachsene Traubensorten an Boden. Die Weinstatistik 2014 / 2015, S. 11. Demgegenüber Burgunder Traubensorten sind etabliert.

Das Fläche, mit dem Grauburguner (Pinotgrigio oder Ruländer ) bepflanzt, erstreckt sich heute über 3.300ha. Andere Weißweinsorten mit größeren Sorten Flächenzuwächsen sind der Weißburgunder (2 900 Hektar) und der 1 400 ha große Weißweinsorte mit Burgundersorten. 3400 ha. Außer den Dornfeldern verzeichnete auch Spätburgunder, eine Traubensorte aus dem Bourgogne, einen starken Aufschwung.

Gegenüber 1999 wuchs die Fläche unter baufläche um 1.700 auf 4.200 ha; sie stieg damit auf die Fläche der Portugiesen an. Mit 3.200 ha steht sie derzeit an dritter Stelle im Rotweinsektor. Spätburgunder ist eine weltweit vertriebene Rebsorte mit einer Fläche von über 98.000ha. Etwa 30 % von Fläche befinden sich in Deutschland.

Am Standort Rheinland-Pfalz entfällt ein anteil von ca. vier Pro-zent. Die Weinkellereien verringerten die Erträge, da dies wirtschaftlich nicht interessant ist, z.B. durch die Einrichtung einer Website unter Entblätterung Der größte Bestand entfällt auf den Rieslingen vor Dornfelder und Müller-Thurgau. Auf diese drei Varianten entfallen 50 % der Mosternte. Im Durchschnitt beträgt der Hektarertrag auf langjährigen 97 hl, bei weißen Trauben 92 hl, also weniger als bei den Rotweinen (109 hl).

Dies betraf im Durchschnitt von langjährigen 66 % der Muße. Für wurde die Entwicklung zu Prädikatsweinen - wie Spät und Auswahl - zu 27% ausgenutzt. Nur sieben vom Hundert sind Weine oder Landweine. Bei den weißen Traubensorten sind 37% zu Prä entwickelt, bei den weißen nur 8%.

Mit 23 592 ha ist die Pfälzer Region das Anbaugebiet mit der größten Rotweinfläche in Deuschland. Die Durchschnittsgröße des Betriebes betrug fast acht ha. 2014 wurden 8 748 ha oder 37% der Fläche mit roter Rebsorte bepflanzt. Gleichzeitig verfügt die Pfälzer über der größte Rheinriesling fläche (5 779 ha).

Die übernahm im Jahr 2008 den Platz des Anbaugebietes"", das bis dahin als größtes Rieslinganbaugebiet gilt. Die Rotweinanbaugebiete sind vor allem die Gemeinden Dornelder ( (3.115 ha), Portugal (1.687 ha) und Spätburgunder (1.658 ha). Unter den weißen Rebsorten haben Müller-Thurgau (2.053 ha), Ruländer (1.375 ha) und Pinot Blanc (1.122 ha) noch eine größere Vielfalt.

Im Durchschnitt werden in der Region Pfälzer jährlich 2,2 Mio. hl Most erzeugt. Bei der Anbaufläche von Rebflächen zeigt sich im Langzeitvergleich eine signifikante Reduktion. Vor allem in den Jahren 2000 bis 2005 hat sich die Anbaufläche um 2 000 ha verringert. Derzeit sind noch 8 685 ha bepflanzt. Ein wesentlicher Grund für Die Erschließung sind die vielen Steilhänge, auf denen oft kein gewinnbringender Weinbau möglich ist.

2010 wurden fast 2.700 Höfe registriert, die im Durchschnitt etwas mehr als drei ha bebauten. Rieslingweine werden traditionsgemäß an der Mosel produziert. Im Jahr 2014 waren sie mit 62% an Rebfläche beteiligt. Es wurden 5 357 ha mit Riesling-Trauben bepflanzt. wächst: Müller-Thurgau wächst auf einer Fläche von 1 065ha.

Auf 502 ha entstand Elbing, ein Spezialität der Departements. Die Rotweinquote liegt mit 9,5 Prozentpunkten unter dem Durchschnittwert. Die Anbauflächen sind geprägt von Spätbur-under ( "378 Hektar") und dornfelder ( "318 Hektar"). Durch die starke Flächenreduzierungen werden an der gesamten Region durchschnittlich nur 820.000 Hektoliter ernten. Gegenwärtig sind noch 4 202 ha bepflanzt, im Jahr 2000 waren es 4 536 ha.

Im Jahr 2010 betrug die Anzahl der Bauernhöfe 579. Ein durchschnittlicher Bauernhof verfügte über ein guter HEKTA. Unter führenden sind die Sortenriesling ( (1 181 ha), Müller-Thurgau (534 ha) und die Sorte Dornfässer ((442 ha)) zusammengefasst. Mit 28% ist er auch die bedeutendste Sorte an der Naherde. Die Produktionskapazität von beläuft beträgt im Durchschnitt 330 000 hl.

Die Weinregion Aarhus ist bekannt unter für ihre roten Weine und verfügt mit 84 % über der höchste Rotwein-Anteil aller Weinanbaugebiete in Deuschland. Auf 564 ha an der Adria werden Weinreben angebaut. Wie an der Muschel bestimmen am Mittleren Rhein (449 Hektar) die Rieslinge den Anbauprozess. Auf 307 ha oder 68% der Fläche hat er wächst gepflanzt.

Der Flächenausstat- ting der 149 Höfe mit drei Hektaren war auf einem mit der Mozartmosel gleichzusetzen. Jörg Britenfeld, Diplom-Agraringenieur, Leitet die Abteilung „Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt, Energie“.

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