Weinbewertung

Weinexpertise

Der Verein für Weinbewertung prüft Wein nach internationalen Standards. Ruen - Pinot Noir - Weißweine - Viognier - Chardonnay - Misket - Muscat ottonel - Über Wein - Weinlagerung - Weinbewertung - News - Impressum. In einer Weinbewertung werden Weine durch Riechen und Probieren getestet und bewertet. Kaum ein anderes Weinthema wird so heftig diskutiert wie das Thema Weinbewertung. Neuigkeiten und ausführliche Berichte rund um das Thema Weinbewertung.

Weinbeurteilung

Die Weinbewertung ist eine Bewertung eines Weines durch einen oder mehrere Weinmarktexperten wie z. B. Oenologen, Weinkritikern oder Kellermeister. Nach einer Verkostung, die blindlings oder in Wissen um den gekosteten Tropfen ablaufen kann. Idealerweise sollte die Sortierung nach einheitlichen Vorgehensweisen ablaufen. Die beiden Jahrebücher des italienischen Gambrosos und des französischen Führers L'Hachette reduzieren sein Vorhaben auf eine Größenordnung von 0 - 3 (in Gläser- oder Sternenform), wodurch die reine Angabe des entsprechenden Weines bereits ein Indiz dafür ist, dass der Rotwein über dem Durchschnitt liegt.

Neben der Beurteilung sollte eine mündliche Darstellung in einer Weinrede die Einstufung untermauern. Als Beispiel kann das 2003er Schloss Pawie (Parker: 96/100; J. Robinson: 12/20)[3] dienen. Mit der Zeit kann der Verbraucher jedoch herausfinden, ob seine eigene Meinung über einen Wein mit der eines Kritikers übereinstimmt.

In der Produktion erfolgt durch die unternehmensinterne Sortierung eine kontinuierliche Qualitätskontrolle. Flankiert wird die Neuentwicklung auch durch die vergleichende Einstufung zu bereits bekannter Weine. Andererseits kann ein gutes Bild der Qualität des Weines auch durch eine entsprechende Zahl von Degustationen entstehen und so die Gesamtbewertung des Weines in sinnvoller Weise vervollständigen. Transparenz und Reinheit: bewölkt, verstaubt, mattiert, glanzlos mit 0 Punkten / transparent, pur - 1 Spitze / glasklar, glänzend - 2 Zacken.

Duftnote ( "Duft, Blüte, Bouquet"): kein wahrnehmbarer Gestank, schlecht bis verwöhnt - 0 Points / schwache, diffuse, zurückhaltende - 1 Point / sympathisch, rein, rein - 2 Points / sehr gut korrespondierend, duftend, gut - 3 Points / Charakteristik, besonders gut und prononciert - 4 Points. Geschmacksrichtung (Körper, Auszug, Süsse, Säuren, Tanninstruktur): faul, schlecht - 0 Punkten / kein Wein, ausländisch - 1 Spitze / leerer, dünner, wenig ausgeprägter Eindruck - 2 Punkten / gerade - 3 Punkten / rein, ausdrucksvoll - 4-5 Punkten / vollmundig, würzig, vollmundig, charaktervoll- 6 Punkten / stilvoll, hervorragend, tadellos - 7 Zacken.

Gesamtanmutung (Harmonie, Feinheit, Abgang): ungenügend, inharmonisch - 0 Zacken / kurzes Ende, nicht sehr stimmig - 1 Zacken / guter Gesamtanmutung - 2-3 Zacken / mittleres bis langes Ende, ausgewogen, charakteristisch, zart - 4 Zacken / langes Ende, sehr fein, sehr stimmig, großer Tropfen - 5 Zacken. Die Basisbewertung der Weinbewertung ist 0 Prozentpunkte und damit die niedrigste Note.

Dabei werden die einzelnen Noten von Farben, Sauberkeit und Sauberkeit, Duft und Aroma hinzugefügt und als Gesamtheit wiedergegeben. Das lateinische Wort für KOS setzt sich aus den Wörtern Colour (Farbe, Klarheit), Gerüche (Geruch) und Dampf (Geschmack) zusammen. Farben: Erscheinungsbild, Farben, Klarheit mit max. 2 Punkte, Geruch: Duft mit max. 6 Punkte Das COS-System bewertet also die Merkmale Duft und Geschmacksrichtung besser als das oben genannte 20-Punkte-System.

Eines haben alle 20-Punkte-Systeme gemeinsam: Wein mit einer Bewertung von 10 oder weniger gilt als defekt. Von 10 bis 12 Prozent sind die Weinsorten nicht befriedigend. Von 12 bis 14 Zählern werden die Tropfen als gut bewertet, zwischen 14 und 16 Zählern schon sehr gut. Mehr als 16 Zähler sind für exzellente Tropfen reserviert und ab 18 Zähler kann man von höchster Qualität sprechen.

Die Basisbewertung der Weinbewertung nach den Parker-Punkten beträgt 50 Punkt und ist damit die niedrigste Bewertung. Der Grundwert ist ein Maximalwert von 5 Punkt für das Erscheinungsbild des Weines, max. 15 Punkt für den Duft, max. 20 Punkt für den Gaumen und weitere 10 Punkt für den Gesamtanmut.

Bei einem Gesamtergebnis von 50 - 75 gilt der Wein als gering, bei 75 - 79 als Durchschnitt, bei 80 - 84 als erfolgreich, bei 85 - 89 als sehr erfolgreich, bei 90 - 95 als beachtlich und bei 96 - 100 als ausnehmend. Ein relativ junges Problem ist die Bewertung von Wein nach Nummern.

Früher wurden die Weinsorten anhand von Degustationsnotizen bewertet. Ab den 60er Jahren ist der Markt immer mehr internationalisiert und der Weinliebhaber kann sich mit einer großen Anzahl von neuen Anbaugebieten und unbekannten Weingütern auseinandersetzen. Um den Verbrauchern eine Kaufunterstützung zu bieten, wurden erste Bewertungsschemata geschaffen, die den Kunden auf einen Blick auf die interessanten Tropfen hinweisen.

Die Weinkritiker hatten bei dieser Weinbewertung die Gelegenheit, mehrere Dutzend oder sogar mehrere hundert Tropfen in komprimierter Darstellung auf einen Blick vorzuführen. Inzwischen hat sich ein Weinmarkt mit hohen Notierungen entwickelt. Fläschchen mit einer Punktzahl von 90 oder mehr sind sehr einfach zu verkauf. Ab 95 Punkte geniessen nun Weinsorten Kult-Status, die auf der ganzen Welt gefragt sind.

Es gibt seit 1999 den Liv-ex-Feinweinindex, der die Wertentwicklung der 100 begehrtesten Tropfen zeigt. Diese werden im Verhältnis zum jeweils idealen Typ bewertet.

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