Weinbezeichnung

WEINLEXIKON

Ausschlaggebend sind die Herkunft, die Anbaumethoden und die Art der Weinbereitung. Bezeichnung Rotling: Rot- und Weißweintrauben zusammen gepresst. Zahlreiche Beispiele für übersetzte Sätze mit "Weinbezeichnung" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Das Landwirtschaftsministerium möchte Sie über die Voraussetzungen für die Angabe der neuen Begriffe in der Weinbezeichnung informieren. Auftragsnummer und/oder Weinbezeichnung: Flasche(n) (Nummer).

WEINLEXIKON

Verrottung: Rot- und Weissweintrauben zusammen gepresst. Rosé: Aus roten Trauben zubereitet. Nach der Kelterung wird die Püree jedoch gepresst, nachdem der Rotwein einen feinen Rosé-Ton hat. Er wird aus roten Trauben, aber im Weißweinprozess zubereitet. Schiller: Ein Rottweine aus Bad Wuerttemberg, das ist zumindest ein Q. b. A. - Qualitaetswein aus einem gewissen Anbauland. Boxsäcke: Besondere Flaschenformen aus dem fränkischen Weinanbaugebiet.

Weingenennung

Die obligatorischen Daten umfassen das Ursprungsland ("deutscher Wein"), den verfügbaren alkoholischen Gehalt, die Menge, eine Partie oder offizielle Prüfnummer, die Allergenetikettierung ("enthält Sulfite"), den Namen des Flaschenabfüllers und, bei Weingütern mit einer spezifischen Herkunftsbezeichnung, den Namen des Qualitätsweins oder Landweins im Zusammenhang mit dem betreffenden Anbaugebiet. Für Weinfreunde oft noch attraktiver sind die optionalen Hinweise wie der Jahrgang, die Traubensorte, der Geschmack (trocken, halbgetrocknet, süss, süß), die Weinsorte (rot, weiss, rosa, Weissherbst, Rotling) oder Hinweise auf gewisse Produktionsverfahren wie "in Barriques gereift".

Kommt ein Rotwein ausschliesslich aus Weintrauben von Gebieten, die den Rotwein selbst angebaut haben, kann dies durch die Bezeichnungen "Weingut", "Weinbau" oder "Winzer" unterstrichen werden. Wenn ein solcher Tropfen auch im Erzeugerbetrieb in Flaschen gefüllt wird, können auch die Bezeichnungen "Erzeugerabfüllung" oder "Gutsabfüllung" benutzt werden. Wenn ein Qualitätswein bezeichnet wird, kann die Herkunftsbezeichnung über das Weinbaugebiet durch die Angabe der Fläche, des großen Weinbergs oder des einzelnen Weinbergs weiter definiert werden.

In die Weinbeschreibung können auch andere nicht regulierte Angaben aufgenommen werden, sofern sie nicht missverständlich sind. Durch die Änderung des Europarechts hat sich das klassische Weinkennzeichnungsrecht in den letzten Jahren dem rätoromanischen Weinkennzeichnungssystem angeglichen. Der Ursprung eines Weins, das "Terroir", wird in Staaten wie z. B. England oder Spanien traditionellerweise mehr betont als etwa die Trauben.

Unter diesem Einfluß steht auch in Rheinland-Pfalz die Anbaupolitik. Unter dem Motto "Je näher die Entstehung, desto besser die Qualität" wurde eine heftige Politikdiskussion geführ. Im Jahr 2014 führten die Gespräche zur Einführung neuer Katasterstandorte und zu einer Verbesserung der Bedingungen für die kleinste geografische Einheit der Weinbezeichnung, d. h. die einzelnen und die Katasterstandorte.

Auf Wunsch eines Weinbauern kann ihr Namen nun in das Weinbergregister eintragen werden. Die Bezeichnung kann später für alle Weinsorten dieser geographischen Einheiten benutzt werden. Die Qualitätsanforderungen für die Nutzung der geringsten geographischen Maßeinheit in der Weinbezeichnung wurden ebenfalls verschärft. Ist auf dem Etikett die Bezeichnung einzelner Weinberge oder "Katasterstandorte" vermerkt, ist vorgesehen, dass der Most ein naturbelassenes Gewicht hat, das dem für Prädikatsweine des Kabinetts gleichkommt.

Der Konsument sollte eine spezielle Eigenschaft mit dem Verweis auf die Entstehung eines Weins von einem steilen Hang verbinden. Weiß oder Pinot Gris, Frühburgund oder Pinot Noir, das für einen Cabinett Prédikatswein natürlich minimale Mostgewicht wurde eingehalten und wenn der Rotwein in der Güteprüfung die Qualitätsnummer 3.0 erlangt.

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