Wein

Weinbezeichnung Trocken

Getrocknet, trocken (Diabetiker), halbtrocken und süß/süß. In Italien: „Secco“ für trocken und „dolce“ für süß. Unsere Weine bieten wir in allen hierzulande üblichen Geschmacksrichtungen von sehr trocken bis süß und vom leichten Rosenwein bis zum vollmundigen Rowein im Barrique gereift an. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit „wine dry“ – Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Nicht jeder Wein ist „trocken“!

Und was heißt trocken?

Im deutschen Sprachraum wird ein stiller Wein mit weniger als 9 g Rest-Zucker pro l als „trocken“ bezeichne. Der Gesamtsäuregehalt darf nicht mehr als 2 g pro l unter dem des Restzuckers sein. Ein stiller Wein mit max. 4 g Rest-Zucker pro l wird als “ völlig trocken “ erachtet. Für Schaumweine mit der Kennzeichnung „trocken“ darf der Rest-Zuckergehalt zwischen 17 und 32 g pro l sein.

Weine:Etiketten ablesen

Weinflaschen ohne Etikette gibt es nicht, im Gegenteil: Sie haben bis auf wenige Ausnahmefälle zwei Aufkleber. Diejenigen, die sich beim Kauf von Wein beobachten, werden bemerkt haben, dass es oft das Label ist, das einen davon abhält oder dazu verführt, es genauer zu studieren oder gar eine Einkaufsentscheidung zu treffen.

Es ist eine ganz normale Sache, dass eine große Zahl von Forschern allein entscheidet, wie man welches Präparat am besten an welche Zielgruppen vermarktet. Der Produzent hat eine große Zahl von ähnlichen Weinen von gleicher Güte zur Auswahl und muss sie vertreiben. Welcher Zielpublikum verliert derzeit solche Weinsorten? Über Vertretungen wird dem Rotwein eine „Corporate Identity“, d.h. ein Erkennungswert, verliehen.

Neben der Schönheit zeigen die Labels dieser Weinsorten immer so wenig wie möglich, da in großen Stückzahlen produzierte Weinsorten in der Regel auf Qualitätseigenschaften verzichtet werden müssen. Lass dich nicht von dem wunderschönen Label abbringen, aber auch nicht von dem schlichten Label. Eine gut gemachte Etikette ist oft ein Verweis auf einen industriellen Anbau, das schlichte Label ist vielmehr ein Verweis auf eine kleine Weinkellerei, die kein Budget für die Herstellung der Etikette hat oder diese nicht braucht, weil sie sowieso gut ausverkauft ist.

Das nicht traditionsgebundene Label steht in der Bundesrepublik oft für die frische Generation der Winzer, die sich wieder der Produktion von Qualitätsweinen verschrieben hat. Das kann ein guter Weg zu einem gutem Jahrgang sein. Das muss aber nicht sein, denn auch die Massenproduktion hat den französischen Markttrend anerkannt, dass die einfachen Weinsorten auch mit Werbebotschaften (z.B. Blanchet) vermarktet werden können.

Die Etikettierung von Weingütern ist auf zwei Arten möglich und hängt von der Weinbautradition ab. Der Name des Weins ist in der Bundesrepublik nach seinem Ursprung benannt. Auch ein Supersommer mit den besten Tropfen aus ganz Europa bedeutet, dass beispielsweise der riesige Riesenriesling nicht so gut sein wird. Nicht jeder Tropfen ist ohne. Wird ein passender Tropfen zu einem Fünf-Gänge-Menü gereicht und auch verzehrt, darf niemand mehr mitfahren.

Ein“ Leichtwein “ hat bereits einen Alkoholanteil von rund 10 vH. Bei einem “ mittelschweren Tropfen “ sind es bereits rund 12% und bei einem “ schweren Tropfen “ rund 14%. Auf jeden Fall sollte man den guten Ruf des Weines respektieren. Die Produzentin ist auf dem Label. Weinbauern bilden oft Kooperativen.

Das Label lautet dann „Herstellerabfüllung“. Das zweite Label unter den selben Bedingungen wie das Frontetikett führt Sie einen Schritt weiter. Sie sind nicht standardisiert, aber der Produzent kann/kann/muss hier notieren, was er dort für einen bestimmten Tropfen verkauft. Positiv ausgedrückt, der vom Kunden tatsächlich behandelte Tropfen ist hier untergebracht.

Das so genannte Backlabel enthält oft wertvolle Informationen über den jeweiligen Jahrgang. Es werden Weinberge erwähnt, Traubensorten, aber auch zum Anrichten. Oft wird die ideale Temperatur für das Trinken angezeigt, sollte der Rotwein vor dem Verzehr umgossen werden? In manchen Fällen finden Sie auch Anregungen, zu welchen Speisen die Weinsorten gehören. In manchen Fällen finden Sie auch Informationen darüber, wie lange Sie den Rotwein vorrätig haben.

Dies sind jedoch nur Anhaltspunkte vom Erzeuger, dessen Ziel in der Regel richtig ist, der den Tropfen aber oft besser macht als er ist. Lesen Sie beim Kauf von Rotwein das Etikett, die Information und die Aussagen zu einer weniger engagierten Formel, um zu wissen, wohin die Fahrt geht. Wir unterscheiden in der Bundesrepublik vor allem zwischen trocken, semitrocken und süß.

Für französische Weine steht „sec“ für trocken und „doux“ für süß, in Spanien für trocken, halb trocken und „dulce“ für süß. Die Italiener: „Secco“ für trocken und „dolce“ für süß. Wenn auf dem Label nichts über Süsse steht, ist der Weißwein in der Bundesrepublik nicht trocken, in den Ländern Südfrankreich, Südtirol, Italien u. a. ist er trocken.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.