Wein

Weine mit wenig Säuregehalt

Natürlich gibt es Rebsorten, die von Natur aus mehr Säure produzieren, wie Riesling und Sauvignon Blanc. Zudem haben Weine aus warmen Anbaugebieten (Süd, Kalifornien, Südfrankreich) einen geringeren Säuregehalt als Weine aus kälteren Regionen. Sahnig, Bezeichnung für einen weichen, zarten, extraktreichen (meist) Weißwein mit geringerem Säuregehalt. Die Thermenregion ist sehr rund, weiche Weine mit zarter Würze. Die Erntezeit hängt in diesen Gebieten weniger vom Mostgewicht als von den Säurewerten ab. Warme Weinanbaugebiete.

Spiritus in Weinen

Kaufe nie wieder einen Tropfen, den du nicht magst: mit ein wenig Weingesprache und -praxis ist das kein Hindernis. Wenden Sie es für ein paar Tage auf jeden einzelnen Ihrer Weine an und es wird Ihnen leicht gefallen, Ihren persönlichen Stil in Worten auszudrücken. So wird der Begriff des Weins beschrieben: Im Hinblick auf den Weingeschmack bildet die Acidität den Rahmen eines Weins.

Festverankert gibt er dem Rotwein Konturen und Frische verliehen – das trifft auch auf Rotwein zu, auch wenn er im Durchschnitt weniger sauer ist. Wenn er zu wenig säurehaltig ist, dann ist er fade, humpelnd oder humpelnd und Sie werden in Zukunft exakt diese Wörter wählen, um einen solchen auszusprechen.

Wenn er wenig sauer ist, aber genug von allem anderen, d.h. Aroma, Spiritus, Körper, dann hat er meist eine „breite“ Wirkung. Wenn der Säuregehalt zwar auffällt, aber etwas zu milde für Ihren Gaumen ist, heißt es genau so:’zu mild‘. Wenn er den eingestellten Wert hat, wohltuend fühlbar ist, den Rotwein unterstützt und ihm einen frischen Charakter gibt, ohne zu beherrschen, dann benutzt man entweder das überkandierte Wort’akzentuiert‘ oder man sagt einfach’schöne Säure‘.

Wenn sich die SÃ??ure einen Schritt lÃ?rmer gibt, ohne den Rotwein zu zerstören, bedeutet dies „ausgeprÃ?gt“ oder – weniger liebevoll – „sÃ?urebetont“ oder „mit knuspriger SÃ?ure“. Zum einen ist dies ein neutraler Urteilsspruch, zum anderen beinhaltet er bereits eine Warnmeldung für Menschen mit Säureallergien. Dominieren Sie die LSD, so dass nur Masochistinnen und Masochistinnen hooray rufen, dann nennen Sie es, wie Sie wollen.

Wenn wir den Ausdruck Säure-Monster mögen, kannst du dir dein eigenes zulegen. Überraschenderweise sagt man aber nie „der Rotwein ist sauer“. Er ist zuckerhaltig, auch wenn er einen trockenen Geschmack hat. Einerseits gären nur Fruktose und Glukose zu Spiritus, die so genannten unfermentierten Zucker“ verbleiben im Most. In der Regel machen diese jedoch nicht einmal ein einziges Kilogramm aus.

Andererseits vergären viele Weine erst dann, wenn Nullpunkt null g Restzucker übrigbleibt, aber die Gärung endet vorab. Viele Weine haben daher einen Restzuckeranteil von wenigen g/m2. Der Begriff Trocknen ist in der Bundesrepublik für Weine zulässig, deren Rest-Zuckergehalt max. zwei g über dem Säuregehalt, jedoch max. 9 g pro l liegt.

Im Klartext: Es ist nicht immer ein trockener Geschmack. Auf der anderen Seite schmecken nicht nur Süßigkeiten, sondern auch Spiritus und einige Fruchtnoten geben uns den Anschein von Süsse. So kann die Traubensorte Chanin Blank wunderbar fruchtig-süße Weine erzeugen, die chemisch gesehen eher halbtrocken sind. Wenn Ihnen ein trockener Geschmack (weil süsse Empfindungen, wie die Säureempfindung, sehr empfindlich sind), dann nennen Sie es so.

Die Problematik beginnt mit einem Anflug von leckerer Süsse. Sollte es lieblich oder fruchtartig sein? Für viele gibt es einen großen Vorteil und manche meinen, sie können schmecken, ob die Süßigkeit aus Zuckern, Früchten oder Alkoholika ist. Ich empfinde den Rotwein als angenehm/unangenehm/untauglich/untauglich/süß(leicht). Die Bezeichnung ist leichter, wenn der Kristallzucker den Tropfen unerfreulich bändigt.

Doch nicht jeder Süßwein ist klebrig, nur wenn die Süßigkeit nicht zur Rettung drängt. Nein, Spielen ist kein Bestandteil von Rotwein, sonst wäre es ein Überraschendes Ei. Allerdings wird die Bezeichnung von Säuren und Zuckern allein der Auswirkung dieser beiden Bestandteile nicht Rechnung tragen. Man muss über das Zusammenwirken der beiden reden und so bezeichnet der Weinliebhaber das Süßsäure-Spiel oder auch nur das Wildwasser.

Beide, sowohl die Säuren als auch der Rest des Zuckers, haben eine besondere Eigenschaft: In Kombination mit anderen Substanzen haben sie eine andere Ausstrahlung. Dieselbe Zuckermenge, die in der gleichen Weise in der Luft in Milch, im gleichen Maß in Form von Trinkwasser und im gleichen Maß in Form von Kaffeebohnen aufgelöst wird, führt zu einer unterschiedlichen Süße am Geschmack. Reine Säuren oder in Wässern gelöste Stoffe schmecken wesentlich säurehaltiger als in reichhaltigen Substanzen.

Auf der einen Seite wirken die beiden Bestandteile des Zuckers und der Säurepuffer auf der anderen Seite. Der extraktreiche und aromatische Rotwein mit einem hohen Alkoholgehalt und Tanningehalt toleriert besser als ein feiner Lichttropfen, auch wenn beide den selben Säuregehalt haben. Einige Weine mit 10 g Restsüße sind daher eher zuckerhaltig.

Idealerweise spielen die Weine mit unseren Zungen. Dieses lebendige, anregende oder schlichtweg schöne Spiel“ nannten wir. Wenn die Wirkung versagt, sagt man’kleines Spiel‘ oder Ähnliches und der Rotwein betört uns mit einem grandiosen Tanz auf der Sprache, sind wir verzückt, das Wort’vibrieren‘ in den Munde aufzunehmen, letzteres treffen wir beinahe ausschliesslich mit Weissweiß.

Steht der Säuregehalt und die Süsse unangenehm neben einander, beschreibt man ihn mit simplen Wörtern oder macht Scherze, erinnert der Weißwein an die Zahl 46 in unserem Lieblingschinesen: Spiritus ist ein Aromaverstärker. Alkoholiker machen dich betrunken. Spiritus ist süsslich. Dies alles macht niedrige Dosen von mäßig konsumiertem Spiritus zu einem großen Stimulans.

Spiritus ist hauptsächlich als Äthanol erhältlich. Andere Spirituosen werden als höherwertige bezeichnet, was aber ebenso wenig eine Aussage über die Qualität ist wie der Begriff „Fuselöle“, der auch allgemein verwendet wird. Glycerin ist ein anderer Weinalkohol. Er bietet ein vollmundiges Gefühl und ist süss. Ähnlich wie bei Säuren und Zuckern, so auch bei Alkohol: Der Wert der reinen Analyse sagt wenig aus.

Bei Weinen mit 15 Prozenten muss kein Brandy gekostet werden und Weine mit 10 Prozenten können unschön sein. Letztere ist oft bei gleichzeitigem Vorhandensein von Kristallzucker der Fall. 2. Der süße Tropfen mit 40 g Zuckern und 10 % Alkoholika ist für die meisten Verbraucher viel alkoholhaltiger als ein trockener Tropfen mit null Rest- und 12 % Alkoholika.

Das Fachvokabular für die Bezeichnung von Spiritus ist in der Sprache des Weines kaum vorhanden. Wenn er kaum zu erkennen ist, bezeichnen wir ihn als unscheinbar, wenn er wahrnehmbar, aber nicht unerfreulich ist, sagen Sie das oder beschreiben ihn als’gut integriert‘ und er hebt sich klar ab, bezeichnet den Rotwein als’alkoholisch‘ oder – im ungünstigsten Fall -‚brandig‘.

Die Geschmacksnote des Weins klingt lange Zeit im Munde nach. Vor allem Tannine halten oft mehr als der restliche Jahrgang. In einer Beschreibung des Weins für den häuslichen Gebrauch zum Beispiel:’Langer Nachhall, leicht tanninhaltig‘ oder’Mittlerer Nachhall, der die schönen Früchte hervorhebt‘. Jetzt haben wir uns sechs Aspekte angesehen, um zu erläutern, wie der Einfluss des Weins auf unsere Sinnesorgane (wenn wir ihn mit dem Genuss von Zuckern und Säuren kombinieren): Körper/Mund, Düfte, Spiele, alkoholische Getränke, Tannine, Bitterkeit, Dauer und Ausklang.

Säuren, Tannine, Süßigkeiten, Alkohole – wenn Sie einem unerfahrenen Verbraucher einen guten Tropfen anbieten und ihn fragen, wie er in Relation zu unseren sechs Einflussfaktoren sein soll, dann wird er wohl antworten: bitte nicht so viel Säuren, um Gottestwillen nicht so viel Alkoholika, nur keinen Zuckern, bitte nicht zu dick/stark und nicht so viel Tannin oder gar Bitterstoffen.

Wenn Sie diesen Traum erfüllen, servieren Sie den stumpfsinnigsten Tropfen, den Ihr eigener Weinkeller zu bieten hat. Die Weine, die viel von allem haben, sind auch mies. Beobachten Sie sich und Ihre Reaktionen auf Weine für eine gewisse Zeit entlang dieser sechs Wirkungen und Sie werden höchstwahrscheinlich bemerken, dass es Dinge gibt, zu denen Sie eine grundlegende Ansicht haben (einige mögen keinen alkoholhaltigen und andere sind mehr durch Bitterstoffe gestört).

Der tanninreiche Tropfen kann Ihnen beim Abendessen am besten schmecken und Ihnen beim gemeinsamen Sitzen auf einmal unangenehm werden. Der erste Teil, der sich mit allem befasst, was wir bei einem guten Tropfen fühlen können.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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