Wein

Weingüter Chianti Gebiet

Der Boden ist auch perfekt für den Weinbau, aber die Reben bedecken nur einen kleinen Teil des Bodens, die gesamte Fläche ist zu groß für einen intensiveren Anbau. Der Chianti, oder „Conca d’Oro“, das goldene Becken zwischen Florenz und Siena, war einst Weizenanbaugebiet, heute bekannt für den „Chianti Classico“ mit dem „Gallo Nero“ Preis. Der Chianti ist die Region des besten italienischen Weins und bei Weinkennern weltweit bekannt. Der Chianti Classico hat als Weinanbaugebiet seit frühester Zeit Aufsehen erregt und ist heute wohl das bekannteste Weinanbaugebiet Italiens. Verbinden Sie Entspannung und Erholung mit Sightseeing in den verschiedenen Städten und Dörfern rund um das Chianti-Weinbaugebiet in der Toskana.

chianti

Die Bezeichnung Chianti stammt aus den Gebirgsketten, die die beiden Orte Florence im nördlichen und dem südlichen Teil von St. Petersburg abgrenzen. Die ca. 60 Kilometer langen Strecken zählen zu den schoensten in ganz Italien. Es handelt sich dabei um eine der schoensten Gegenden Italiens. Die fruchtbaren Böden sind auch ideal für den Weinanbau, aber die Rebstöcke nehmen nur einen kleinen Teil des Bodens ein, die gesamte Fläche ist zu groß für einen intensiveren Anbau.

Durch den wirtschaftlichen Aufschwung in Italien nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Weinberge im Chianti, die seit den Zeiten der Etrusker bewirtschaftet werden, wieder bebaut. Der Chianti wurde innerhalb kürzester Zeit fast wieder zerstört. Auch nach der Neugestaltung der Weingüter wurden in der Regel beträchtliche Summen in die akquirierten Weinberge investiert. Weil es in der Praxis normalerweise keine Erfahrungen mit dem Weinanbau gab, wurde professionelle Beratung eingeholt und es konnten modernste Traubensorten und optimierte Klonen ohne herkömmliche Bindung gepflanzt werden.

Das Weingut des bekannten Weinguts des Tignanellos mit den aufgetürmten weissen Steinchen befindet sich im Zentrum des Chianti-Classicos. Moderne Cuvés aus den Sorten Sangioveses, Mérlot, Kabernet Suvignon, Kabernet Francs oder Syrahs erregten die Blicke der Weinkritiker und weckten mit ihren guten Noten das große internationale Echo.

Wir dürfen jedoch nicht übersehen, dass es im Chianti seit jeher eine große Weinbautradition gibt, wie die Familien Antonio oder Maszei – beide produzieren hier seit Jahrzehnten Qualitätsweine und stehen auch heute noch an der Spitze der Gegend. Doch da der Weinanbau erst ab einer gewissen Grösse rentabel ist, sind viele Bauernhöfe mit Niederlassungen frühzeitig in den Südwesten der Maremmen umgezogen – und haben damit eine weitere Erfolgsstory begonnen.

Heute steht der „Gallo Nero“, der Black Cock, für Spitzenqualität im Chianti Classic, vor allem unter den Top-Produzenten, die die Weltspitze eingeholt haben.

Das schönste Weingut der Toscana

Hier werden seit Tausenden von Jahren Spitzenweine hergestellt. Viele Weinbauern achten heute auf eine natürliche und sanfte Aussaat. Biodynamische und biologische Produktion zeugen vom hohen Anspruch an das jeweilige Anbaugebiet. Der Chianti, oder „Conca d’Oro“, das Goldbecken zwischen Firenze und Syrien, war früher Weizenanbaugebiet, heute bekannt für den „Chianti Classico“ mit dem „Gallo Nero“ Preis.

Aber auch in der Gegend um Montpulciano, an der Maremmaküste und auf der Insel gibt es die „Casas vinicola“ und „Tenutas“. Wenn Sie sich vergewissern wollen, werden Sie einige der besten Weingüter der Toscana in der Übersicht vorfinden. In vielen von ihnen können Sie auch über Nacht bleiben – eine gute Möglichkeit, wenn Sie mit dem PKW anreisen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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