Wein

Weinhandel Deutschland

Auf dieser Seite finden Sie eine Liste des Weinhandels und des Weinverkaufs in der Rubrik Wein allgemein. Der Grund dafür ist der hohe Anteil des Ex-Farm-Umsatzes in Deutschland. Dies wurde zunächst in England (Christie’s) praktiziert, mittlerweile sind solche Auktionen in der Schweiz, Frankreich und nun auch in Deutschland üblich. Wählen Sie Argentinien, Australien, Chile, Deutschland, England, Frankreich, Grenada, Guatemala, Italien, Neuseeland, Österreich, Portugal, Rumänien, Russland, Schottland, Slowenien, Spanien, Trinidad & Tobago, Ungarn, USA. Ok, ich hab’s. A-vino Weinhandel.

Bundesbürgerinnen und Bundesbürger wollen mehr Weine im Einkaufszentrum einkaufen

Es sind jetzt 18Prozente. Dies sind fünf Prozentpunkte mehr als im Jahr 2012, so die kürzlich veröffentlichte GfK-Weinmarktanalyse im Auftrage des DWI. Zählt man die Weinverkäufe der Discounter (Aldi, Aidl, Norman, Nett, Penny, etc.) dazu, liegt der Anteil des Lebensmitteleinzelhandels mittlerweile bei beachtlichen 77 Prozent.

Allerdings betrug der durchschnittliche Preis für einen im Lebensmitteleinzelhandel im Jahr 2016 gescannten 1 l des Weines ernüchternde 2,92 â? Der deutsche Weineinzelhandel ist „nur“ mit 66% im Lebensmitteleinzelhandel präsent. Ursächlich hierfür ist der große Teil der Umsätze ab Werk in Deutschland. Sie liegt bei 24 prozentig (obwohl sie im Jahr 2012 bei 30 prozentig lag).

Beim Absatz von deutschen Weinen nimmt der Weinfachhandel nur eine geringe mengenmäßige Bedeutung ein (5 Prozent). Im Jahr 2016 blieb der Pro-Kopf-Verbrauch von deutschen Weinen fast konstant. Sie beträgt 20,6 l (+ 0,1 %) ohne Sekt. Im statistischen Mittelwert ging der Weineinkauf leicht zurück (minus 1,6 Prozent). Die Marktanteile der deutschen Weinsorten am Inlandsverbrauch sind konstant gehalten worden.

Es sind immer noch 45-prozentig. Auf dem zweiten Rang stehen die italienischen Weinsorten (16 Prozent), auf dem dritten Rang vier Franzosen (12 Prozent) und Spanier (8 Prozent). Auffallend ist der Wertsprung der österreichischen Ausfuhren, die um beachtliche 12% zunahmen. Dagegen ist der deutsche Weinexport auf ein historisch niedriges Niveau gefallen.

Im Jahr 2016 ging er um 3 Volumenprozent und 4 Vol. Besorgniserregend ist der Exportrückgang nach Großbritannien (minus 38,5 Prozent). Großbritannien war früher der wichtigste Absatzmarkt für deutschen Wein und steht heute nur noch an vierter Stelle, während die Ausfuhr nach Schweden, Frankreich und Hong Kong im zweistelligen Prozentbereich zurückging.

Fast ein viertel der Weinausfuhren Deutschlands geht dort hin (der durchschnittliche Preis für einen nach Nordamerika ausgeführten Wein betrug 4,26 EUR pro Liter).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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