Weinlese

Weinlese

Bei der Weinlese, auch Traubenlese genannt, handelt es sich um die Ernte von Trauben im Weinbau. Bei der Weinlese schneiden die Kräuter die Trauben ab. Erst durch sorgfältige Planung der Ernte ist es möglich, der Herbst ist Erntezeit. Wo Sie die Weinlese in Deutschland hautnah erleben können. Ist der Sommer vorbei und werden die Tage kürzer, beginnt die Weinlese.

Weinlese

Bei der Weinlese, auch Weinlese genannt, handelt es sich um die Weinlese im Weinanbau. Bei der Weinlese schneidet das Kraut die Bäume ab. Beim Handlese (traditionell) werden die gereiften Beeren von Hand zerkleinert. Zur Qualitätssteigerung ist es auch möglich, nur die besonders ausgereiften Rebsorten zu selektieren (diese Selektion ist nach dem gleichen Namen des Prädikats innerhalb der Prädikatsweine benannt).

Es werden nur die gereiften Weintrauben geerntet. Abgesehen von den edlen, verfaulten Weintrauben sollten die Weintrauben intakt sein. Das Traubengut wird maschinell von einem Mähdrescher geerntet, der sich über die Rebenreihen bewegt. Die Weinlese geschieht durch Schütteln und Zapfen. In Zentraleuropa wird je nach Standort und Rebsorte von Ende Sommer bis Mitte Oktober geerntet.

Bei der Weinlese zur Herstellung von Eisweinen darf die Weintemperatur -7°C nicht überschreiten, daher kann sie oft nur im Monat November oder Jänner geerntet werden.

Die Weinlese

Erst durch eine gründliche Ernteplanung können die Weintrauben in der produzierten Weinbergqualität zur Weinpresse gebracht werden. Aus dem Stängel werden die Weintrauben mit einer Gartenschere herausgeschnitten, in Körbe oder Plastikwannen gefüllt und dann in Holzfässer abgelassen. Doch ob aus sehr gutem Traubengut ein solcher wird, ist von vielen Einzelheiten abhängig, wie z.B. einem sauberen, geeigneten Erntegerät.

Zudem dürfen das Büttenpapier, die Lektürekörbe und die Lesebecken nicht zu groß sein und nicht bis zum Anschlag mit Weintrauben gefüllt werden. Andernfalls können die niedrigsten Weintrauben durch das Eigengewicht der darüberliegenden Weintrauben erdrückt werden. Das Wichtigste ist, die Weintrauben so unversehrt und zügig wie möglich zur Weinpresse zu befördern.

Weintraubensaft, der austritt, oxidiert schnell, wenn er dem Luftsauerstoff zugeführt wird - besonders bei Weißwein. Zur Vermeidung von Oxidation müssen die Weintrauben aufgeschwefelt werden - eine erste Qualitätsminderung. Zudem laugt der Traubenmost aus den Stängeln Phenol aus - ein unerwünschtes Verfahren sowohl für weiße als auch für rote Weintrauben.

Auf dem Weingut Romanée-Conti oder Schloss Monaco Rotschild befinden sich die Weintrauben spätestens zwei Std. nach der Weinlese im Untergeschoss. Kooperativen und große Weingüter sind glücklich, wenn es ihnen gelingen sollte, ihre Weintrauben mindestens am selben Tag zu pressen, an dem sie geerntet wurden - was angesichts der starren Arbeitszeit und der starren Arbeitsbestimmungen keinesfalls leicht ist.

Einige Schlösser in der Region verwenden im Herbst ganz neue Methoden, um die Auswirkungen des Regenfalls zu minimieren. Andere wiederum befördern ihre Weintrauben vor dem Vermahlen durch eine Schleuse, in der sie zumindest extern abgetrocknet werden. Ab und zu ließen die Eigentümer von Schloss Petrus einen Hubschrauber zwei Std. lang über dem Weingarten kreiseln, um die nassen Weintrauben zu trocken.

Es steht jedoch fest, dass die Benachteiligungen durch schlechte Weine heute wenigstens deutlich mildert werden. Zur Verhinderung von Oxidation oder wilder Vergärung haben viele Weinberge in heissen Gebieten von Australien, wo die Temperaturen zwischen 35 und 45 Grad Celsius betragen, mit der Ernte in der Nacht begonnen. Danach wird er abgekühlt: die sonst unvermeidliche Verschwefelung der Weintrauben entfällt.

Diese laufen auf großen Rollen über die Rebenreihen und sind so aufgebaut, dass sie die Weintrauben durch einen aufwändigen Schüttelmechanismus von den Fruchtstäben abtrennen. So ist es in der Regel möglich, alle Weintrauben zum optimalen Zeitpunkt zu ernted. Die Erntemaschine erweist sich auch in Feuchtjahren, da sie in den kleinen Regenperioden mindestens einen großen Teil der Weintrauben einbringen kann.

Natürlich müssen die Weintrauben von Hand geerntet werden, besonders wenn grauer Schimmel entsteht.

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