Wein

Weinsorten Namen

Unter diesen Namen werden verschiedene weiße Rebsorten (Santameriana, Volitsa, Migdali, Brena) auf den Pelponnes angebaut. Muskateller = Moscatel = Weißer Muskateller (Deutschland): Eine Weißweinsorte der großen Muscat-Familie, die unter verschiedenen Namen im gesamten Mittelmeerraum verbreitet ist. Er wird in Deutschland unter dem Namen „Ruländer“ als Süßwein angeboten, während die trockene Sorte unter dem Namen „Grauburgunder“ vermarktet wird. Der Name Marsanne stammt von einem gleichnamigen Dorf in der Nähe von Montélimar, in der französischen Drôme. Nach dem Namen ein pfälzischer Junge aus der glorreichen Burgunderfamilie und – leider – eine gespaltene Persönlichkeit.

Kommentar zu „Gibt es identische Traubensorten mit verschiedenen Namen?“

Aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob das derselbe ist. Viele Varietäten haben zwei Namen; die Granatapfel und die Granatapfel sind baugleich. Aber jetzt habe ich es nachgeschlagen: Er kommt aus ganz Europa und hieß früher einmal Matthäus und heute ist er auf Deutsch und Englisch Monasterrell und auf Catalan.

Die jungen Varietäten werden mit einem Namen in der globalen Gesellschaft weitergegeben, die alten Varietäten sind von Ort zu Ort gezogen. So hat man zum Beispiel die wunderschöne Erzählung, dass der Silberne in einigen protestantischen Gebieten fränkisch und in einigen Gebieten katholisch österreichisch genannt wurde. Denn die Silberlinge kamen über die österreichische Grenze in die katholische Provinz und über den protestantischen Franc in die protestantische Provinz.

Der Römerwein und die Weine der Gletscher

Die erste urkundliche Erwähnung Johannisbergs im Jahr 1862. Zu dieser Zeit war es die Rieslingrebe. Seinen Namen verdankt er dem ältesten Riesling-Weingut der Erde, dem Schloß Johanna. Gleichzeitig kommt der Weiße Schimmelpilz auch im Valais vor, eine Pflanze, die der Art Silvaner nachempfunden ist. Seinen Namen verdankt das Hotel einer Ortschaft desselben Namens in der Gegend von Montelimar, in der franz. ddrôme.

Die Rebsorten gedeihen seit Jahrzehnten in dieser Region sowie in den Gebieten der Region Ardeche, der Insel und der Region Wirsing. Die Pflanze erreichte das Valais in der Hälfte des 19. Jahrhunderts, zwischen 1845 und 1870, und die älteste Traubensorte ist die französische Renes. Wahrscheinlich ist es ein Abkömmling der Rätica (oder Rätica), einer Traubensorte, die in der römischen Zeit in Nord-Italien am weitesten verbreitete war.

Im Jahre 1686 wurde die urkundlich erwähnte antike und rare Weinsorte aus dem Wallis zum ersten Mal urkundlich erwähnt. in der Schweiz. In einem Erntebericht wird die Varietät zusammen mit den Sorten Arnold, Hummagne, Resi, Gustav, Wasser und Muskateller genannt. Die Lafnetsche ist eine rare Traubensorte, die 1856 unter dem Namen „Lafnetschen Blanc“ in der „Gazette du Valais“ urkundlich genannt wird. Die Bezeichnung Human Rousseau taucht zum ersten Mal um 1900 in einem Verzeichnis der Traubensorten auf, die in der Region Full aufwachsen.

Keiner weiß, warum diese Sorte den Namen Human Rote Traube trägt, da sie in keiner Weise mit dem einheimischen Humagné mit weißen Früchten verwandt ist. 1820 wurde er in der Schweitz zum ersten Mal von dem berühmten französisch-schweizerischen Pflanzenkenner Auguste Phyramus de Chandolle veröffentlicht. Zu dieser Zeit war es eine eigene Traubensorte, die aus dem Ort Dörfchen Gole im französichen Juragebiet stammte, in dem der Gamaï dominiert.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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