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Weiße Jahrgänge

Das Weiße Jahr ist ein umgangssprachlicher Begriff für Geburtskohorten der Männergeneration, die wegen fehlender Wehrpflicht keinen (Grund-)Wehrdienst leisten müssen oder mussten. ist ein umgangssprachlicher Begriff für Geburtskohorten von Männern, die wegen fehlender Wehrpflicht als junge Männer keinen (Grund-)Wehrdienst geleistet haben. Er gehört zu den weißen Jahrgängen, die noch im Alter von vierzehn oder fünfzehn Jahren mit dem Krieg in Berührung kommen. Die deutsche Geschichte: Der weiße Jahrgang. Das Weiße Jahr ist ein umgangssprachlicher Begriff für Geburtskohorten der Männergeneration, die aufgrund der fehlenden Wehrpflicht keinen (Grund-)Wehrdienst leisten müssen oder mussten.

Weißweinlese

Weißes Jahr ist ein umgangssprachlicher Begriff für Geburtskohorten der Männergeneration, die aufgrund der fehlenden Militärpflicht keinen (Grund-)Wehrdienst ableisten müssen oder mussten. Die Jahre 1901 bis 1913 waren nach dem Ersten Weltkrieg die Jahre in der Bundesrepublik gewesen, da es von 1919 bis 1935 keine Militärdienstpflicht in der Bundeswehr gab. Bis 1918 waren diese Menschen zu klein für den Kriegsdienst in der ehemaligen Armee oder Kriegsmarine und bis 1939 zu klein für den Kriegsdienst in der (Friedens-)Wehrmacht.

In der Nachkriegszeit waren es die Männer in der Bundesrepublik Deutschland oder die zwischen 1929 und 1937 geborenen Österreicher, die nicht zur Armee, zum Volksturm oder als Fliegerabwehr- oder Seehelfer berufen wurden, oder die nie in die Armee oder das österreichische Heer einzuziehen waren.

Sie wurden zwischen 1929 (Frist für Deutschland: 1. Jänner 1929) und 1937 (Frist für Deutschland: 30. Jänner 1937) zur Welt gebracht und waren noch zu klein für den Wehrdienst in der neuen Armee und zu klein für den Einsatz in der neuen Armee oder dem österreichischen Heer.

Weiße Jahrgänge

der zwischen 1927 und 1935 geborenen Kohorten, die weder bei der Reichswehr noch bei der Reichswehr registriert waren, inspiziert und beschlagnahmt wurden. Mitglieder des w.n J. können zur so genannten Stichprobeninventur eingeladen werden, bei der festgestellt werden soll, ob sie für den Militärdienst zur Verteidigung zur Verfügung gestellt werden ( 47 Wehrpflichtgesetz), die bisher aber nur in Ausnahmefällen eingesetzt wurde (Spezialisten).

Weißweinlese

Weiße Altersgruppe ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Geburtskohorten von Männern, die nicht als Jugendliche Wehrpflichtige gedient haben, weil sie nicht eingezogen wurden. Weltkrieges waren dies die Jahre 1901 bis 1913 (zur Zeit der damaligen Bundeswehr von 1919 bis 1935 gab es in der Bundesrepublik keine Wehrpflicht). Bis 1918 waren diese Menschen zu früh für den Kriegsdienst in der Armee oder Kriegsmarine und bereits zu früh für den Feldjäger.

In der Nachkriegszeit waren es die zwischen 1929 und 1937 geborenen Bundesbürger, die nicht zum Wehrdienst bei der Armee, dem Volksturm, als Flintenhelfer, Seehelfer, der Armee oder dem Österreichischen Bundesheer eingezogen wurden oder für die der Wehrdienst nie Pflicht war. Sie wurden zwischen 1929 (Frist für Deutschland: 1. Januar) und 1937 (Frist für Deutschland: 30. Juni) zur Welt gebracht und waren noch zu klein für den Wehrdienst in der Armee und zu klein für den Einsatz in den neuen oder in Österreich.

1979 erschien der gleichnamige Buchroman „Weißer Jahrgang“ von Herrn Dr. med. Uwe Perksen, der die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg prägt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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