Weiße Trauben

Weisse oder rote Trauben? Da liegt der Unterschied.

Weiße und rote Trauben sind sehr gesund. Benutzen Sie Trauben für Ihr Essen, um den Geschmack zu verstärken und ein wenig Farbe hinzuzufügen. Ob weiße oder rote Trauben die bessere Wahl sind, sagen wir Ihnen. Egal ob weiße oder rote Tauben: Die Sorten unterscheiden sich vor allem im Geschmack. Man unterscheidet Reben mit grünen oder gelben ("weißen") Beeren und solche mit roten bis dunkelblauen ("roten") Beeren.

Weisse oder gelbe Trauben? Da liegt der große Vorteil.

Weiss, Blau oder Blau - Es gibt einige Rebsorten, aber was sind die Besonderheiten der verschiedenen Rebsorten? Ob weiße oder gelbe Trauben die beste Lösung sind, sagen wir Ihnen. Meist haben weiße Trauben ein leicht saures Bukett, während die rotblauen oder hellblauen Rebsorten süßlicher sind.

Die Rebsorten sind überwiegend wasserhaltig und haben einen verhältnismäßig großen Fruchtzuckeranteil. Sie sind umso süsser, je mehr Fruktose sie haben. Ist die weiße oder gelbe Traube gesundheitsfördernder? Die Trauben beinhalten hochwertige Sekundärpflanzensubstanzen wie z. B. REVERATROL und OPEC (oligomere Procyanidine). Auch hier macht sich der Farbunterschied der Trauben bemerkbar:

Rot- und Blautraubensorten beinhalten mehr Antioxidanzien als weiße Trauben, da der tiefblaue Anthocyanfarbstoff als besonders starkes Radikalfängerprodukt angesehen wird. Wenn Sie also etwas mehr für Ihre eigene Sicherheit tun wollen, sollten Sie sich für Rot- oder Blautraubensorten entscheiden. Nebenbei bemerkt: Besonders viele der kostbaren Inhaltsstoffe sind in den Samen und der Schale der Rotweintrauben vorzufinden.

Deshalb sollten Trauben mit Samen und Haut verzehrt oder aufbereitet werden.

Rot-Weiß-Trauben

Die spanische Sitte, zum Jahresende innerhalb kurzer Zeit zwölf Trauben zu essen, ist bekannt. In der Nacht um 24 Uhr "müssen" die Spanier - zusätzlich zu den zwölf Glocken - alle drei Minuten eine Weintraube verschlucken und können sich jederzeit etwas aussuchen. Auf Befehl schmeißen sie eine Weintraube in jeden bereits weit offenen Maulkorb und ersticken sie dann so rasch wie möglich.

Pünktlich um 24 Uhr - also mit dem 12. Strich - muss die jüngste, die 12. Weintraube in der Kehle sein. Wieviele Tausende von Menschen bei dieser gemeinsamen "Traubenschluckzeremonie" um frische Luft kämpfen, kann man im Zentrum von Madrid - auf dem Hauptplatz "Puerta del Sol" - gut nachvollziehen. Kein Wunder also, dass diese genießbaren Heilbringer "Glückstrauben" genannt werden.

Doch damit nicht genug: Dieser von den Winzern in einem nicht so erfreulichen Jahr mit entsprechendem Umsatzeinbruch konzipierte Brauch hat sich inzwischen zu einem bedeutenden Betrieb ausgeweitet. Bis Ende des Jahres werden in diesem Land weit über 500 Mio. t Trauben verkauft. Die Traubenproduzenten bringen die Körbe schon vor Neujahr zum Platzen.

Die einzige noch ungeklärte Fragen ist die Traubenfarbe - natürlich in roter Schrift! Man unterscheidet generell zwischen Keltertrauben und Tafelwein. Weine und Tafelweine sind nichts anderes als die Frucht der Rebe, die Sie in den jeweiligen Weinbaugebieten sicher schon oft als Laubkletterpflanze erlebt haben. Die Tafeltraube ist die Beere, die Sie in der Umgangssprache als Traube kennen und kennen.

Aus den Trauben, aus denen der Tropfen gewonnen wird, hat eine lange Tradition - die Rebe ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheitsgeschichte: Vor nicht weniger als 5000 Jahren waren es die Äthiopier, die die kletternden Pflanzen kultivierten und die Trauben zu Tropfen aufbereiteten. Aber auch die Roemer waren den Trauben nicht abgeneigt und haben die Ausbreitung der Trauben im ganzen Mittelmeergebiet bis nach Nord-Europa gesichert.

Eine Rebe kann bis zu fünfzig Trauben pro Jahreszeit tragen und bis zu sechzig Jahre ernähren. Sie kennen wahrscheinlich die noblen Muskatnuss-Trauben - sie sind weiss oder blau - und haben einen Muskatgeschmack. Heutzutage sind Weine und Tafelwein ein sehr wichtiges Gut - vor allem in ökonomischer Hinsicht: Ihre Erzeugung steht weltweit an zweiter Stelle unter allen Fruchtsorten.

80 % der Trauben werden zu Trauben weiterverarbeitet, zehn % als Tafeltraube und die restlichen zehn % als Rosine aufbereitet. Die Trauben stehen das ganze Jahr über im Regal - vor allem von Anfang September bis Ende Oktober. Wer Trauben essen will, sollte sich bewusst sein, dass Tafelwein nicht reift.

Das Erntedatum ist abhängig von unterschiedlichen Kriterien - im Prinzip von den ausgereiften Trauben. Was sind die Merkmale reifer Trauben? Der Traubenstiel sollte vollfarbig und die Früchte sollten hölzern sein. Man schneidet die ganze Weintraube ab. Sie sollten die gelesenen Trauben nur dann auswaschen, wenn Sie sie unmittelbar danach essen wollen.

Bei Raumtemperatur im Früchtekorb gelagert, sollten Sie sie etwa fünf Tage lang essen können. Was sind die Substanzen in den Trauben - vor allem in erster Linie Trinkwasser und ein verhältnismäßig großer Rest Fruchtzucker. Dazu kommen Obstsäuren - vor allem Weinsäure und Äpfelsäure. Außerdem machen gewisse Zutaten die Trauben so kostbar - neben den Vitaminen B1 und B2, dem sekundären pflanzlichen Wirkstoff Ellaginsäure und dem für seine antioxidative Wirksamkeit bekannten Wirkstoff Resveratrol. 2.

Der Organismus braucht zum Beispiel für den Proteinstoffwechsel Vitamine des Typs 6, während für die Bildung des Blutes eine wichtige Rolle die Folsäure spielt. Kein Zweifel: Trauben enthalten mehr Kohlehydrate als die meisten anderen Früchte, daher sollten Sie Trauben nicht in groben Portionen essen. Nichtsdestotrotz beeinträchtigt dies Ihre allgemeine Gesundheitsförderung nicht.

Aber auch die Auswirkung der Trauben im Maul sollte nicht unterschätzt werden - sie enthalten Substanzen, die in der Lage sind, das Bakterium im Maul zu bekämpfen: Trauben befallen gerade jene Eindringlinge, die Zahnbeläge und Zahnbeläge verursachen. Untersuchungen haben ergeben, dass nach dem Verzehr von Trauben 85-prozentig weniger Plaque gebildet wird.

Und nicht nur das: Trauben verringern auch die Säurebildung der so genannten schädigenden "Kariesbakterien". Zweifellos: Trauben sind sehr gesundheitsfördernd und haben eine gesundheitsförderliche Eigenschaft - in gewissem Sinne sind sie eine "Multipräparation": Sie haben eine starke Reinigungsfunktion (Nieren, Harnblase, Harnwege). Die Trauben unterstützen die Kräftigung von Muskulatur, Bändern und Beinen.

Nach dem Verzehr von Trauben werden Nerven und Stimmungsschwankungen weggepustet. Mit dieser positiven Auswirkung ist es nicht verwunderlich, dass Trauben auch in der klassischen Schulmedizin (TCM) von großer Wichtigkeit sind. Welchen Trauben bevorzugen Sie, welche Trauben bevorzugen Sie - rot oder weiß? Trauben beinhalten alle B-Vitamine - also sowohl 1, 2, 3 sowie 6 und 12 Alle Trauben beinhalten neben den Vitaminen C1 und C2 auch folsäurehaltige Stoffe und einen hohen Gehalt an Potassium, Magnesia und Braunstein.

Rotweintrauben sind generell gesundheitsfördernder - sie beinhalten mehr Antioxidantien als ihre weiße Konkurrenz. Kurz gesagt: Die Rotweintrauben haben einen höheren Polyphenolgehalt. Poly-phenole haben eine anti-entzündliche und krebsverhütende Funktion. Die Trauben werden durch den Einsatz von Rapsöl vor Schimmelbefall geschützt. Das heißt für den Menschen vor Gefäßentzündung zu schützen und den LDL-Cholesterinspiegel zu senken.

Querycetin dagegen schützt den Organismus vor dem Eindringen freier Radikale - es verhindert das Wachsen von Tumorzellen und bekämpft zudem Gift. Außerdem schützt es vor freiem Radikal und vorzeitigem Gefäßverschleiß. Nur die Rotweintrauben enthalten das Gerbsäure - das hat eine antibakterielle Wirkung.

Im Gegensatz dazu enthalten die weissen Trauben flavonische Stoffe, die antiallergisch und entzündungshemmend wirken. Weil die Inhaltsstoffe der Trauben rot und weiß nicht völlig gleich sind, scheint es angebracht, beide Varianten in die Ernährung zu übernehmen. Der Traubenschalenanteil ist durch einen großen Ballaststoffanteil gekennzeichnet, der die Hautverdauung fördert.

Es wirkt Verdauungsstörungen und Verstopfungen im Darm, bindet Fette und Toxine und wirkt austrocknend. Immer deutlicher wird auch das Rätsel der Weintraubenkerne - mit jeder neuen Einsicht nimmt ihre Wichtigkeit für den Menschen zu. Weintraubenkerne sind die verhältnismäßig kleinen Kerne der Trauben.

Die meisten Menschen empfinden diese Traubensamen als unerfreulich, deshalb werden heute Rebsorten ohne diese störenden Samen angebaut. Die gesundheitsfördernde Wirksamkeit von Weintraubenkernen wurde durch mehrere wissenschaftliche Untersuchungen und Tierexperimente weiter verstärkt. Der Extrakt aus Weintraubenkernen ist heute in aller Munde - er wird oft als so genannte" Mirakelwaffe " für die Gesundheit der Zelle gelobt.

Der Extrakt aus Traubenkernen ist als natürlicher Anti-Aging-Wirkstoff zu einem echten Geheimtip geworden. Traubenkernextrakte sind in der Regel als Nahrungsergänzung zu haben. Der spezielle Effekt, der dem Extrakt aus Traubenkernen zugeschrieben wird, basiert auf der Verbindung von Antioxidans und entzündungshemmendem Mittel. Es scheint also vielfältig verwendbar zu sein - seine Auswirkung wirkt sich sowohl auf die menschliche Gesundheit als auch auf den Metabolismus und das Wachstum der Zellen aus. Das Oligomer im Extrakt aus Traubenkernen wirkt als Antioxidans und kann die freien Radikalen in Ihrem Organismus neutralisieren.

Traubenkernextrakte könnten sich als Naturheilmittel bei Hauterkrankungen herausstellen - die darin enthaltene pflanzliche Substanz hat eine stark antioxidierende Funktion. Dies ist für Anti-Aging-Produkte von großer Bedeutung: Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Wirkstoff oft auch in Hautpflegecremes enthalten ist. Traubenkernextrakte sollen auch einen positiven Einfluss auf den Hirn- und Nervenschutz haben.

Studien über die Wirkungsweisen von Traubenkernextrakt/OPC in Bezug auf Blutdrucksenkung, Zuckerkrankheit und Allergie liegen noch auf dem Stand von Labortests. Es darf nicht übersehen werden, dass das ärztliche Verständnis für die Wirkung von Weintraubenkernen noch relativ gering ist. Aus diesem Grund ist der Extrakt aus Weintraubenkernen noch nicht als Arzneimittel zu haben.

Trotzdem können Sie jetzt Traubenkernextrakte in der Apotheke, Drogerie märkten und Reformhäusern einkaufen. Anscheinend kann die Wirksamkeit von OVC noch gesteigert werden: gleichzeitig sollten Vitamine und Mineralien, Spurengase und Sekundärstoffe (Quercetin, Bioflavonoide) einnehmen. Schlussfolgerung: Der Extrakt aus Traubenkernen ist ein wertvolles und nützliches Pflanzenmaterial über enthaltenes OVC, das sich günstig auf die Zellgesundheit auswirken kann.

Obwohl die Auswirkung in der medizinischen Diskussion noch immer umstritten ist, erscheint es unumstritten, dass die Oligomere Proanthocyanidin der Traubensamen - zumindest in Laborversuchen - nicht nur auf die Schale, sondern auch im Kampf gegen Krebs eine beträchtliche Zahl von positiven Wirkungen zu haben scheint. Wenn Sie es lieber ganz natürlich probieren möchten, dann machen Sie eine "Traubenkur": Nehmen Sie bis zu zwei Kilogramm Trauben pro Tag zu sich, nehmen Sie viel Flüssigkeit sowie Obst- oder Kräutertees zu sich!

Achten Sie darauf, dass die Trauben nicht besprüht werden - am besten ist es, Bio-Trauben zu erstehen! Solch eine Weintraubenkur kann auch die generelle Entschlackung fördern - ein netter Seiteneffekt.

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