Weißgipfler

Entstehung des Grünen Veltliner

Die Bezeichnung ist eine relativ junge Bezeichnung einer Sorte, die früher als "Weißgipfler" oder "Grünmuskateller" bekannt war. Charakteristisch ist die starke Weißwollbehaarung der Triebspitze, von der sich das Synonym Weißgipfler ableitet. Der Grüne Veltliner - ([ˈɡʀyːnɐ ʋɛltˈliːnɐ]) or Whitegipfler is a white grape variety. Sie ist verwandt mit dem Grünen Veltliner, der früher als Weißgipfler bekannt war. Der zweite in Österreich gebräuchliche Name ist Weißgipfler und kommt von seinen wolligen weißen Haaren an den Triebspitzen.

Entstehung des Großen Veltliner

Die Entwicklung unserer aktuellen Traubensorten ist eine immer neue Fragestellung der Weinbau-Praxis. Auch für einige der österreichischen Varietäten lässt sich daraus kein eindeutiges Bild der Herkunft ableiten: Bisher ist über die Rebsorte des Grünen Veltliners in älteren Weinbüchern nur wenig oder gar nichts bekannt. Die Bezeichnung ist eine verhältnismäßig neue Bezeichnung einer Rebsorte, die früher als "Weißgipfler" oder "Grünmuskateller" bekannt war.

In der Sortenstichprobe Babo/Mach war die erste Kennzeichnung als Veltliners. Mit der ausreichenden Darstellung kann man die Vielfalt wiedererkennen und damit die richtige IdentitÃ?t annehmen. Botanisch gesehen gehört der Veltliners jedoch gar nicht zur Familie der Veltliners, sondern wäre eher durch die Kennzeichnung "Weißgipfler" gekennzeichnet. Doch warum wurde der Veltlinerspezialist als solche klassifiziert?

Der Rote Veltiner gibt es seit Jahrzehnten und eine (von vielen) mutierten Formen ist der "Braune Veltliner" mit braun-grauen Weintrauben zur Reife. Da die Rebsorte "Brauner Veltliner" jedoch mit dem "Weißgipfler" vermischt oder vermischt wurde, wurde der Name an die Farbe der Beeren angepasst und die Rebsorte "Grüner Veltliner" genannt.

Man vermutete, dass der Veltlinier ein Mutant des Brown oder, nach heutigem Kenntnisstand, des Red Veltiner war. In manchen Gegenden wird dieser Brauner noch immer als österreichischer Wein angesehen und ist keinesfalls ausgelöscht. Aufgrund der unterschiedlichen Herkunft und der genetischen Beschaffenheit des Roter Velt Liners konnte man erkennen, dass diese Rebsorte die wichtigste ist.

Die Grünen Veltiner passen aus botanisch-genetischer Sicht nicht. Jahrhundert erwähnt wird, ist es der Rote Veltiner. Jahrhundert wurde der Große Braune Veltiner erwähnt. Jahrhundert erwähnt wurde, ist es gar nicht klar, ob die Rebsorte oder der italienische Veltlinwein damit gemeint ist.

Zur Benennung des Großen Veltiners kommentieren Pavillon und Masch prägnant: "Da dieser Begriff einmal allgemeingültig ist, wollen wir ihn behalten. "Das geschichtliche Fazit ist recht kurz und kann wie folgt zusammengefasst werden." Das Gebiet ist besser erforscht, wo die Traubensorte bereits im neunzehnten Jahrhundert weit verbreitete und wo der Veltlinerstein zum Teil - gegen den Willen der Herrscher - bebaut wurde.

Beides zeigt den Traminer-Einfluss als gemeinsames Merkmal des Großen Veltiner. Es genügt die Sortenbezeichnung des Burgers und der Grüner Veltiner ist zu sehen. Es stellt sich unweigerlich die Frage, ob man noch von der gleichen Vielfalt spricht oder ob der Grün-Muskateller ein Vorläufer des modernen Kleinen Veltiners gewesen sein könnte? Die Zeit der Rebsorten hat zu unserem Wissen geführt, das durch eine umfangreiche Untersuchung von über 100 Klone und Gene der Rebsorten, die noch sehr früh sind, gewonnen wurde.

Die so oft geschilderten Arten könnten daher stärker auf phytopathologischen als auf genetischen Änderungen beruhen. Die Schlussfolgerung, dass der Grüne Veltliner eine recht jugendliche Sorte ist, liegt nahe. Wer einen weiteren Sprung in die Vergangenheit macht, findet 1766 bei Springer die erste Erwähnung des Oedenburger Muskateller.

Es ist ärgerlich, dass die Varietät den Muscat-Sorten zuordenbar ist. Zuvor verschwand die Weinrebe in der verbreiteten Darstellung früherer Epochen. Nur durch die genetischen Analysen wurde klar, dass der Grüner Veltliner höchstwahrscheinlich ein weißer Gipsbaum ist, zu dem Muskatellerreben tatsächlich keine genetischen Beziehungen haben, sondern dass der qualitative Eindruck des Traminer im Erbgut sichtbar ist.

Das muss die Merkmale haben, die wir vom Großen Veltliners haben. Interessant an dieser Erzählung ist, dass die Traubensorte, die die zweite Stammsorte des Veltliners ist, zu finden war (in Gestalt einer Rebe). Es gibt jedoch keinen eigenen Weinstock und die Bezeichnung kann wegen des mangelhaften Zustands der Reben nicht zuverlässig wiedergegeben werden.

Hier könnte man die Rebsorte vorübergehend nach ihrer Isolationsstelle "St. Georgen" benennen. Der Weinstock muss mehrere hundert Jahre dort gewesen sein, wie der vielfache und zum Teil tote Baumstamm und die mutmaßliche letzte Bepflanzung des Gutes vermuten lassen. Der Zusammenhang der beiden Rebsorten "Grüner Veltliner" und "St. Georgen" an allen Genstandorten ist nicht 100%ig, wurde aber zweifellos an allen 19 Chromsomen wiedererkannt.

Die Entdeckung dieser Rebsorte im Leithagebirge kann uns jedoch keine Informationen über die frühere Verteilung dieser Rebsorte liefern. Es wird also angestrebt, Rebenmaterial aus der raren Rebsorte weiter zu verbreiten und eine Namensrekonstruktion mit bestehenden Beschreibungen zu erwirken. Auch die Lage der Reben (St. Georgen) wäre als Übergangslösung vorstellbar.

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