Wein

Weißwein Grüner Veltliner

Lediglich ein wenig Pfeffergewürz erinnert uns daran, dass dies ein Grüner Veltliner ist. Die Geschmacksvielfalt reicht von einem jungen, spritzigen Weißwein bis hin zu Spitzenweinen mit ausgezeichneter Haltbarkeit. Der Grüne Veltliner ist eine Kreuzung zwischen Traminer und St. Georgen und ist die wichtigste autochthone Rebsorte Österreichs. Er gehört jedoch nicht zur Familie Veltliner. GESCHMACK: Leichter, duftender Weißwein, erscheint in einem jugendlichen Gelbgrün im Glas.

Weisswein von Grüner Veltliner

Der Grüner Veltliner ist eine naturbelassene Mischung aus der Weissweinsorte des Traminers und einer ziemlich ungewohnten Traubensorte mit dem Namen St. Georg. Letzteres wurde nach dem Ort seines Vorkommens genannt, da genetische Analysemethoden keine Beziehung zu anderen Sorten aufwiesen. Grüner Veltliner ist nicht mit den Traubensorten Rote Veltliner und Früher Veltliner (Malvasier) verbunden.

Der Grüne Veltliner ist eine typische Weinrebe, die auf mehr als 1/3 der Rebfläche vorkommt. Die jungen Weinsorten sind grünlich-gelb. Sie werden nach verlängerter Aufbewahrung goldbraun. Bei verlängerter Aufbewahrung ist eine Note von Mandeln ersichtlich. Köstliche, fruchtbare Weissweine aus der Sorte Grüner Veltliner werden zum Beispiel in der niederösterreichischen Weinbauregion des Traisentals produziert. Der Grüne Veltliner wird vor allem in Ã-sterreich angebaut.

Aber auch in mitteleuropäischen Weinanbaugebieten wie der Tschechischen Republik, Ungarns und der Slowakischen Republik gibt es kleine Vorkommen. Die Traubensorte Grüner Veltliner kommt in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Franken, Thüringen, WÃ?rttemberg und der Pforz.

Der Weißwein Grüner Veltliner ist kein Massenwein mehr.

Die Bezeichnung ist Programm: Der Österreicher Hermann Schillinger bezeichnet einen seiner bedeutendsten Tropfen als „radikal“. Lediglich ein wenig Pfeffergewürz lässt uns daran denken, dass es sich um einen Grüner Veltliner handelst. Sonst ist der Geschmack ungewöhnlich intensiv und kräftig, denn er lässt seinen Weintrauben viel Zeit zum Reifeprozess und zur Gärung.

Er erspart die Filtration: „Wir wollen unlackierte, reinrassige Flaschen. Bisher steht die Gegend für saure, irrelevante Weissweine, die in der Fernsehwerbung als gepfeffert gelobt werden mussten. Veltliner war ein Massenprodukt, der grösste Exportschlager des Jahres. Jetzt aber sorgt er mit einem halben Dutzend Gleichgesinnter dafür, dass die ausländischen Spitzenrestaurants die Traubensorte als „idealen Speisenbegleiter“ loben.

Als östlichstes Gebiet in Österreich war das Weingut früher die österreichische Staatsgrenze. Stehen bleiben, abwarten, nach Hause pendeln, Veltliner und viel Schinken zu sich nehmen, einen frühzeitigen Absterben. Der Weinproduzent und Produzent von „Neuland“, „Horizont“ oder „Indiskret“ hat sich den biologisch-dynamischen Tropfen verpflichtet, die im amtlichen Wein Österreich lange Zeit als teuflisches Zeug missbilligt wurden.

Bei “ Elementare “ versuchte er, Weintrauben und Traubenschalen auf einem so genannten Orangenwein zu gären. Bei Weißwein werden diese in der Regel beim Keltern entnommen. Der Weinkritiker aus Großbritannien, der Weinkritiker John Robertson, soll in Extase erstarrt sein. Der Alkoholanteil der Zillinger-Weine liegt unter 13% und ist damit besser verdaulich, als es ihr dichteres Aromamuster nahe legen würde.

Sie haben in Ã-sterreich bereits einen Alkoholanteil von 14%. Als ausgebildeter Weinmacher hilft Ihnen die Firma auch bei der Neuerfindung der Weintradition. „Abgesehen von etwas Schwefelsäure hinterlässt er nichts im Traubensaft.“ „Das Jahr 2016 ist der erste Weinjahrgang, in dem wir alle unsere weißen und roten Weintrauben mit Gips und Stielen auf der Kartoffel gegärt haben.

„Die Abnehmer seiner Weinsorten befinden sich in DÃ??nemark, der Tschechischen Republik und der Schweiz.“ Im Sterne-Restaurant „Nobelhart & Schmutzig“ wirkt der Östereicher Johann Sebastian Schillhorn als Weinkenner, in einem Restaurant, dessen Inhaber Herr Richard Wagners selbst als Weinkenner mit Visionen bekannt ist. Für ihn erkundete er die Weinbauern im Vogtland. „Mit anderen Worten: für Weinliebhaber, die in ihrer Sichtweise nicht durch das Pfefferbild irritiert sind.“

Wer aber, wie z. B. die Firma Schneider im Weingut sieht, sieht den Weg von der Massenproduktion hin zu etwas Ordentlichem“. Natürlich sind die Stückzahlen meist gering, kaum im Sortiment, die Tropfen sind schon weg. „Das mit viel fruchtbaren Löss beschenkte Weingut verfügt bereits über das geografische Potenzial zur Herstellung von Qualitätsprodukten.

Keine Schimpfwörter, sondern eine Situation, die es auch ermöglicht, dass die beiden nach ihren Vorstellungen Grünen Veltliner herstellen. Ihr Ehemann ist 37 Jahre alt, die beiden Kleinen waren Weinbauern, die es zu einem der Musterbetriebe des Weingutes wurden. Der seit sieben Jahren auf der Bierhefe stehende Schaumwein ist mit 55 EUR pro Fläschchen der kostspieligste in Deutschland.

Sie verbringen wie Zeilinger viel Zeit mit der Verwaltung der Immobilie. Die Reben sind bis zu 65 Jahre jung und wurden von seinem Großvater vererbt, der in den 30er Jahren während der Krise vom Bankier zum Weinbauer umgeschult wurde. Mit dem Veltliner ist er einer der Pioniere der aktuellen Offensive und hat bereits in den 80er Jahren etwas ganz Besonderes gewagt.

Die Gärung der Weinsorten erfolgte bei höheren Temperaturen und dann noch lange mit der Bierhefe im Barrique. Er verkaufte nahezu alle seine Weinsorten ins Ausland. Ja. „Niemand im Weingut wollte es wissen.“ Mit den Top-Winzern des Hauses DÃ??rnstein und dem Rheinhessischen Winzer Dr. Keller gibt der 26-JÃ?hrige jetzt Weißweine ab, die so sahnig und opulent sind, dass sie an die Burgundischen Cassis denken lassen.

„Verglichen mit ihm weiss ich gar nichts!“ „Wer das eine Stück Rindfleisch, das andere Hühnerfleisch, den dritten und das vierte Gemüsestück am Teller kauft, wählt am besten einen aus. „Die jungen Winzer aus dem Weingut sind nämlich so stark, dass sie bereits das Ende des neuen Veltliner-Booms erwarten.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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