Weißwein Lagern

In der Sauna oder im Kühlschrank?

Weniger und weniger Menschen lagern Wein - Studien haben auch gezeigt, dass nur etwa fünf bis zehn Prozent der Weine besser werden, wenn sie lange gelagert werden. Richtig lagern: So lagern Sie Ihre edlen Weine sicher und lange. Was ist die beste Art, Wein zu lagern? Die Weinlagerung ist mehr als nur Lagerung. Was bei der Lagerung von Wein wichtig ist und was mit geöffneten Flaschen zu tun ist, wird in der Weinschule erklärt.

Saunakabine oder Kühlschrank?

Eines Tages wirst du ein Paar Fläschchen im Hause haben. Die Aufbewahrung in der Saunalandschaft sollte auf jeden Falle vermieden werden, es sei denn, sie wird für die Dauer der Aufbewahrung nicht genutzt. Dies kann dazu fuehren, dass sich der Kork bei 4°C oder weniger etwas kontrahiert und somit Luftzufuhr in die Fläschchen ermoeglicht.

Das liegt nicht nur an der Lichtintensität, wo die dunklen Flakons weniger durchsichtig sind als die weißen, sondern auch an der hohen Temperaturen.

Deshalb kommt der richtigen Aufbewahrung eine große Bedeutung zu.

Deshalb kommt der richtigen Aufbewahrung eine große Bedeutung zu. Dieser wird dann in Kristalle auf dem Grund abgelagert. Feuchtigkeit: Feuchtigkeit ist bei der Aufbewahrung nicht mehr so wichtig, da die Körbe durch eine porenlose Hülle gut vor dem Austrocknen bewahrt werden. Gut gelüftete Weinkeller mit einer Luftfeuchte von 65 bis 70% eignen sich jedoch am besten für die Langzeitlagerung.

Effekte von zu großer oder zu geringer Luftfeuchtigkeit: Bei zu großer Feuchtigkeit können sich Labels lösen, Holzschachteln können schimmeln und Schachteln weich werden. Im Allgemeinen ist es besser, an einem trockeneren Ort als zu nass zu lagern. Zu geringe Feuchtigkeit (unter 45%) kann dazu beitragen, dass der Kork nicht austrocknet.

Durch die Schwingungen kann sich das Feststoffdepot aufrühren, das sich während des Reifungsprozesses in der Trinkflasche ablagert. Denn nur so kann der Kork konstant befeuchtet und durchfeuchtet werden.

Weingenuss: Lagerfähigkeit bei geöffneten und verschlossenen Weinflaschen

Normalerweise trägt der Rotwein aber nicht diesen Aufdruck: Wie lange kann er aufbewahrt werden? Informieren Sie sich hier über die Lagerfähigkeit von Rotweinen - sowohl im verschlossenen als auch im geöffneten Original. Weniger und weniger Menschen lagern immer weniger Flaschen - Studien haben auch gezeigt, dass nur etwa fünf bis zehn Prozentpunkte der Flaschenweine besser werden, wenn sie lange gelagert werden.

Im Regelfall wird eine Weinflasche sofort eingekauft und konsumiert. Dennoch gibt es einige wenige Vorschriften und Prinzipien zu den Themen Alkohol und MHD. Auch die Dauerhaftigkeit wird von vielen Einflussfaktoren beeinflußt. Zum Beispiel kommt es auf die Reben an, von denen der Rotwein stammt - je alter die Rebe, desto höher die Lagerfähigkeit.

Allerdings sind sie zur Ausnahmesituation geworden, da die meisten Reben heute zwischen fünf und fünfzehn Jahre alt sind. Außerdem: Je mehr Tannine, Süße und Säuren vorhanden sind, desto langlebiger ist der Schaum. So beugt beispielsweise die Acid der Entstehung und dem Wachsen von Keimen vor, die häufig für die Verschlechterung des Weins sorgen.

Eine wichtige Bedeutung hat in diesem Kontext auch der Weinalkoholgehalt, denn er ist ein verlässliches Konservierungsmittel: Wenn Sie Wein lagern wollen, achten Sie darauf, dass er mind. 12,5 Vol. Nur bei Süßweinen wie zum Beispiel Süßweinen spielen die Alkoholgehalte bei der Einlagerung eine untergeordnete Bedeutung, da der Kristallzucker bereits eine konservierende Wirkung hat.

Welche Rebsorte wie lange hält, ist abhängig von ihren Merkmalen und ihrem Anbau: Beispielsweise eignet sich die Sorte aufgrund ihres besonders guten Tanningehalts besonders gut zur Einlagerung. Aber auch die Rotweinsorten Synrah, Tanat, Nebbiolo and Sandgiovese produzieren gute Lagerfähigkeiten. Für Weißweine eignet sich der Weißwein besonders gut zur Aufbewahrung, da er sehr sauer ist.

Gewöhnliche Weine haben in der Regel eine Lagerfähigkeit von ein bis drei Jahren, während saure Weine drei bis sechs Jahre gelagert werden können. Der Kabinett-Wein hat eine Lagerfähigkeit von etwa ein bis zwei Jahren - es sei denn, er ist von einer einzigen Sorte. Danach wird die Lagerfähigkeit auf gut zwei bis vier Jahre erhöht.

Im Falle von Sprätlesen können Sie mit einer Lagerzeit von drei bis fünf Jahren gerechnet werden, die Auswahl dauert jedoch vier bis sechs Jahre. Sie haben eine Mindesthaltbarkeit von zehn Jahren. Zusätzlich zur Mindesthaltbarkeit interessieren sich die Konsumenten auch für die Mindesthaltbarkeit des Weins nach dem Aufmachen.

Das weiß jeder: Sie genießen ein oder zwei Glas Rotwein und der restliche Teil verbleibt in der Trinkflasche - aber wie lange ist der Rotwein nach dem Öffnen tatsächlich austrinkbar? Die Verweildauer Ihres Weines nach dem Öffnen ist unter anderem davon abhängig, wie viel Wasser noch in der Weinflasche ist:

Wenn dieser noch nahezu gefüllt ist, können Weiß- und Roséweine noch drei bis fünf Tage nach dem Öffnen getrunken werden, bei Rotweinen bis zu sieben Tagen. Wenn jedoch nur ein kleiner Rückstand zurückbleibt, sollten Sie den Tropfen in den folgenden zwei bis drei Tagen auffüllen. In jedem Falle ist es notwendig, dass Sie den geöffneten Tropfen im Kühlraum unterbringen.

Um den geöffneten Tropfen zu konservieren, gibt es einige Kniffe. Das ist der Hauptgrund, warum die Weinsorten nach dem öffnen abgestanden sind: Es veranlasst den Rotwein zu oxidieren, wodurch er ungenießbar wird. Wenn Sie die Sauerstoffversorgung reduzieren, hält Ihr Rotwein mehr - verschließen Sie die Flaschen mit dem Kork oder einem Weinstopfen.

Dennoch gibt es das Dilemma, dass bereits jetzt Sauerstoff in der Dose ist. Man kann den Saft auch in kleine, hermetisch verschlossene Dosen abfüllen. Aber am besten ist es, wenn der Rotwein so bald wie möglich nach dem Öffnen getrunken wird.

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