Wein

Welche Rebsorte für Champagner

Die Chardonnay-, Meunier- und Pinot Noir-Rebsorten, die in der Champagne angebaut und zugelassen sind. Der Champagner wird aus Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier Trauben hergestellt. Der weiße Weinstock stammt aus der Champagne oder ihrer unmittelbaren Umgebung. Diese Sorte ist bis heute für den Champagner zugelassen, obwohl sie nur noch selten für den edlen Sekt verwendet wird. Die Vigneron und / oder der Kellermeister entscheiden, wie der Champagner zusammengestellt wird.

Traubensorten in der Sektkellerei

Im Champagner sind drei Traubensorten erlaubt: Weißwein (Chardonnay), Rotwein (Meunier). Auch vier weitere Traubensorten sind erlaubt: und Weißburgunder. Sie sind mit einer Fläche von 93 ha (0,27% der Produktionsfläche in der Champagne) vergleichsweise klein. Auf 29% der Rebfläche befindet sich die Rebsorte Cappuccino.

Sie ist die beliebteste Rebsorte der „Côte des Blancs“. Chardonnayweine haben sehr frisches und delikates Aroma mit einer hohen Säurebase, was eine lange Haltbarkeit garantiert. Das Ergebnis sind blumige und teilweise mineralische Düfte. Aufgrund der langsamen Entfaltung der Chardonnay-Weine sind sie die ideale Zutat für die Reifung in Cuvées.

Spätburgunder wird auf 38% des Weinbergs gepflanzt. Die Rebsorte wird hauptsächlich in der „Montagne de Reims“ und der „Côte des Bar“ kultiviert. Spätburgunderweine sind geprägt von Rotbeeraromen und einer komplexen Weinstruktur. Spätburgunderweine sind kräftig und vollmundig. Der Standort liegt auf den verbleibenden 38% der Fläche.

Auch in Jahren mit schlechtem Wetter kann diese Rebsorte eine höhere Traubenqualität produzieren als die anderen Rebe. Um vollständig zu altern, braucht er weniger Hitze. Meunierweine sind fruchtartig und bukettreich. Er entwickelt sich rascher als die anderen Traubensorten und kann einer Cuvée einen runden Charakter verleihen.

Welche Traubensorten werden zur Herstellung von Champagner verwendet?

Der Champagner wird aus Spätburgunder, Weißburgunder, Chardonnay und Spätburgunder hergestellt. Die Schaumweine unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden in der Champagnerregion Frankreichs hergestellt. Eine der berühmtesten Champagner-Sorten ist der nach dem Franzosen Petrus benannte Weinbauern, der wesentlich zur Weiterentwicklung der Flaschengärung beizutragen hatte. Der Champagner ist eine Mischung aus der weissen Rebsorte und den Rotweinsorten Spätburgunder und Blauburgunder.

Die Traubensorten werden bestimmten Merkmalen zugeordnet: WÀhrend dem Champagner die Feinheit verliehen wird, sorgen der Spätburgunder fÃŒr die Vollmundigkeit und der Blauburgunder fÃŒr die Fruchte. Für die Produktion wurden lange Zeit auch die Traubensorten Amber, Blauburgunder, Grauburgunder, Weißburgunder und Weißburgunder eingesetzt, aber die meisten Stämme fielen dem Befall durch Reblaus zum Opfer. 2.

Die so genannte Flaschegärung macht den Champagner besonders zart.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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