Wein

Welche Traubensorte wird in der Schweiz am Häufigsten Angebaut

Zu den wichtigsten Rebsorten in der Schweiz gehören Chasselas und Pinot Noir. Hauptsächlich werden sie im Wallis, im Waadtland und in der Ostschweiz angebaut. Wichtige Gebiete sind Kalifornien, Oregon, Chile, Argentinien, Südafrika, Australien und Neuseeland. Er wird in allen Kantonen mit Ausnahme des Kantons Jura angebaut. Spätburgunder ist die am häufigsten angebaute Rotweinrebe der Schweiz.

Wichtigste Rebsorten der Schweiz

Der Weinanbau in der Schweiz erfolgt vor allem in der Romandie. Weil die Produktion die Nachfrage übertrifft, werden nur 1-2% der schweizerischen Tropfen ausgeführt. Auf einer Anbaufläche von 15’000 ha werden rund 50 verschiedene Traubensorten angebaut. Ein Teil dieser Rebstöcke ist weltweit bekannt, andere werden nur in der Schweiz angebaut, so genannte Einheimische.

In der Schweiz sind die bedeutendsten Traubensorten der Schweiz der Gutedel (4073 ha) und der Spätburgunder (4430 ha). Durch den neutralen Chasselascharakter der Trauben drücken die daraus resultierenden Weinsorten die Vielfalt der Bodenbeschaffenheit und der Klimabedingungen aus. Infolgedessen werden bei Weinverkostungen oft sehr unterschiedliche Weinsorten wahrgenommen.

In der Schweiz herrscht ein mildes und fruchtiges und aromatisches Weinreben. Sie haben oft kräftige Mineralnoten und sind sehr herb. Wahrscheinlich der wohl berühmteste schweizerische Chasselaswein ist der ValaisFendant. Besonders beliebt als Aperitifwein sowie zu Fondueplausch und Raclette. 2.

Gutedel wird hauptsächlich in der Romandie angebaut. Die nordöstliche Schweiz ist geprägt von der Rebsorte Müller-Thurgau. Die Spätburgunder (auch bekannt als Spätburgunder oder Clevner) gedeihen in kühlen Regionen wie z. B. der Schweiz, der Schweiz, Österreichs und Südtirols, wo die bekanntesten Pinot-Weine aus dem Bourgogne kommen. Der Spätburgunder stammt in der Schweiz aus dem Valais, dem Neuenburger See und der Innerschweiz, spielt aber in der Innerschweiz eine dominierende Stellung.

Diese Trauben stellen sehr große Anforderungen an die Lagen, das Terroir und die Kellerei. Der Spätburgunder produziert je nach Standort helle, fruchtbare oder vollmundige und vollmundige Wein. Weil die Trauben der Reben winzig sind und nur geringe Häute haben, haben Spätburgunder sehr viel weniger Tannine und sind viel leichter als zum Beispiel Wein aus den Rebsorten Kabernetze, Sauvignons oder Valpolicellas.

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Importiert aus dem Mâcon-Gebiet (Burgund) ist sie die am häufigsten kultivierte Traubensorte der Schweiz. Perfekt zu Süßwasserfischen und Käsegerichten, aber auch zu kräftigeren Meeresfischen oder Krustentieren. Er ist auch ein guter Wegbegleiter für Kalb und Huhn. Duftender als die Chasselas-Traube, kommt diese Varietät auch aus dem Weinbau.

Er wurde um 1940 in Genève vorgestellt (damals noch unter dem Namen „Plan du Rhin“) und produziert Wein mit einer starken Säurestruktur und manchmal einer großen Vielfalt, die gut zu Fischen und Meeresfrüchten, aber auch zu Champignongerichten passt. Eine weiße Variante der Pinot-Familie, die zu edlen und feinaromatischen Weinen führt.

Auch der Grauburgunder ist ein Nachkomme des Spätburgunders und heißt in der Bundesrepublik Österreich unter dem Namen Robert Bosch in Valais Malevoisie und im Elsaß früher Tokajer (heute ist dieser Name für ungarische Weine aus Weißer Furminze reserviert). Er wird in Genève getrocknet zu fruchtigem Wein mit Quittenaromen, hohem Anteil und guter Ausprägung.

Diese frühe Varietät, 1882 von H. Müllers in Gelsenheim (D) ausgewählt, war lange als RosmarinxSylvaner bekannt. Es entstehen edle, helle Weißweine mit angenehmer Muskatnote und feiner Säuerlichkeit. Diese Traubensorte, eine Mischung aus Silvaner und dem 1916 in Algerien ausgewählten Wein, produziert starke, getrocknete Tropfen mit einem ausgeprägten Bukett.

Die fruchtigen und würzigen Kerne sind eine Besonderheit in der Stadt. Auch diese früh reife Sorte, die an den Müller-Thurgau erinnert, stammt aus einer Mischung alter deutscher und österreichischer Züchtungen. Es entsteht ein angenehmer, schwerer Weißwein, der sich besonders für die Zubereitung von Muscheln und Meeresfrüchten eignet. Sie ist eine Seltenheit, da der Weinberg der Welt nur 43 Hektar groß ist; zwei Weingüter stellen sie in Genève her.

Sie ist mit dem Sawagnin aus dem Juragebiet und dem Wallis verbunden und wird in Genève getrocknet. Das Ergebnis sind reichhaltige, feinaromatische Weinsorten mit Rosen- und Litschi-Noten. Manche Hersteller vinifizieren ihn als späte Ernte, die gut zu Süßspeisen, vor allem zu Pralinen, schmeckt. Auch eine Varietät mit steigender Popularität.

Der aus dem südlichen Teil (weit verbreitete in Unterägypten), teilweise sehr herb vergorene, sehr würzige Wein mit geringem Säuregehalt. Der trockene Muskatellerwein schmeckt gut zu einem leckeren Gruyère, zu einem Apéro oder Nachtisch, aber auch zu Schimmelkäse wie z. B. Rohmilch. Die Sauvignons werden in der französischen Region (Loire, Graves) seit mehreren hundert Jahren angebaut.

Die Akklimatisierung im Genfer Kantonsgebiet, vor allem in den Städten Saigny und Sardagny, ist vorbildlich. Der Wein ist üppig und spritzig mit viel zarter Säurestruktur und ausgeprägter Zitrusnote, teilweise auch mit Maracuja- oder Cassis-Noten. Ein Novum in der Genfer Region, das seit jeher auf den Terassen der Bezeichnung „Condrieu“ im Rhônetal angebaut wird.

Es entsteht ein sehr feiner und komplexer Tropfen mit floralen Anklängen und Fruchtnoten, die an Mangos, Marillen und Honigsorten erinnernd sind. Er ist ein hervorragender Partner für die Enten. Der bekannteste Rotweinsorte in der Stadt ist der Genfer Rebsorte Game, die aus dem Gebiet des Beajolais kommt, wo sie vermutlich schon vor der römischen Besatzung von den keltischen Weinbauern angebaut wurde.

Besonders gut zu Schweinebraten, Schinken und Würstchen, Hasen und Brieftauben, aber auch…. zu einem zarten Erdbeerdessert. Es handelt sich um die wohl längste Rebe, die außerhalb des Mittelmeeres angebaut wird. Sie ist eine noble Traubensorte, die sehr würdige und hochwertige Qualitätsweine hervorbringt. Zu Rotfleisch, Wildbret und Enten schmeckt ein Spätburgunder vorzüglich.

Die Sorte wurde erst kürzlich in Genève angebaut und kommt aus Bourdeaux. Es ist auf allen Erdteilen zu Hause und erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit in der Stadt. Es entstehen gerbstoffreiche, körperreiche und gut strukturierte Weinsorten, die jedoch mehrere Jahre in der Flaschenreifung ausreifen. Zufälligerweise kam er aus dem Bordelais nach Genève, wo er aufgrund eines Transportfehlers in einer Gärtnerei seine zweite Heimat nach dem Kanton Basel fand.

Gewöhnlich in Eichenholzfässern gereift, reift er sehr gut und paßt zu jedem Gericht und einigen anderen Käse. Als erste Rebsorten produzieren sie einen harmonischen Rotwein mit einem Aroma von schwarzer Beere und Paprika, der reich an Farbe und Tannin ist und für den Ausbau geeignet ist. Auch die ersten Ansätze, aus diesen Rebsorten Roséweine herzustellen, waren aussichtsreich.

Aus den Trauben der Sorten Gamsay und Blaburgunder (Oeil-de-Perdrix) werden in Genève auch exzellente Roséweine hergestellt. Sie werden wie Rotwein einer Gärung unterzogen, die jedoch frühzeitig gestoppt wird, so dass weniger Farbstoffe und Tannine gewonnen werden. Andere Traubensorten, die in Genève angebaut werden, sind die weiße Alte (in der Savoyer Region als“ Roussette“ bezeichnet) oder die aus dem Val ais importierten roten Weinsorten wie der Kornalin und der aus dem Rhônetal stammende Syrhe.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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