Welschriesling

Walschriesling

Der Welschriesling ist eine spät reifende Weißweinsorte, die besonders gut im kontinentalen Klima Mittel- und Südosteuropas mit geringen Niederschlägen gedeiht und hohe Erträge bringt. Mit einem Anteil von fast zehn Prozent an der gesamten Rebfläche ist Welschriesling eine wichtige Sorte in Österreich und kommt unmittelbar nach dem Grünen Veltliner, ansonsten liegen die Hauptanbaugebiete in Rumänien und Ungarn. Welschriesling ist nicht mit Riesling verwandt. Trotz seines unsicheren Alters und seiner Herkunft hat Welschriesling nichts mit deutschem Riesling zu tun. Welschriesling gilt in Deutschland sogar als minderwertig, nicht im Sinne von Welsch, sondern physiologisch und geschmacklich.

Walschriesling

Der Welschriesling ist eine später reife Weissweinsorte, die im kontinentalen Klima Mittel- und Südosteuropas mit wenig Niederschlag besonders gut wächst und ertragreich ist. Wahrscheinlich kommt die Rebsorte aus Norditalien[1], was auch durch die Namen "Welschriesling" (Österreich) und "Olaszrizling" (Ungarn), "Laški Rizling" (Slowenien), "Riesling Italian" (Rumänien) und "Riesling Italico" (Italien) gekennzeichnet ist. An der Spitze des Sprosses hellgrüne und weiße Wollhaare.

Die Blätter sind drei- bis fünfteilig, weich, dünn, leicht grün und in der Regel mit einer tiefen, scharfen Perforation. Die einjährigen Hölzer sind fein, leicht und dicht geknüpft. Mittelgroße, zylindrische Trauben (meist mit Trauben) mit kleinen, dünnwandigen, durchlöcherten, sehr dichten und fruchtigen Büscheln. Für die Vielfalt sind frühzeitige und wärmere Standorte und gut nährstoffreiche Standorte (insbesondere Magnesium) erforderlich.

Besonders angenehm im kontinentalen Klima Mittel- und Südosteuropas mit wenig Niederschlag. Der Welschriesling hat eine gute Winterfrostbeständigkeit und ist unempfindlich gegen Spätfrost. Der Welschriesling kommt vor allem in Mittel- und Osteuropa vor. Diese Vielfalt ist in Ã-sterreich sehr wichtig. Welschriesling ist damit nach dem Großen Welschriesling die zweithäufigste Weißweinsorte in Deutschland.

Walschriesling

Der Ursprung des Welschriesling war lange Zeit ungeklärt, aber heute ist es gewiss, dass er aus dem kroatischen, wo er unter dem Begriff Grasewina bekannt ist, oder aus dem Donauraum kommt. Er ist in ltalien als Italienischer Wein, in Slovenien als Laski-Riesling bekannt.

In der Tat hat er aber nichts mit dem Wein zu tun, außer der starken Säuerung. Welschriesling ist aufgrund seiner betonten Säurestruktur auch ideal für die Herstellung von edelsüßen Weinen. Die Pflanze wächst recht gut auf einer Vielzahl von Bodenarten, sprießt verspätet, aber auch sehr lange, was zu Schwierigkeiten in kalten, nassen Gebieten führt.

Sie ist eine besonders wichtige Traubensorte in ganz Ã-sterreich, wo sie vor allem rund um den Bodensee lebhafte, frisch und rassig-fruchtige Weine hervorbringt, vor allem wenn die Erntemenge besonders schwer reguliert und limitiert ist.

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