Wein

Wie wird Prosecco Hergestellt

Auch seit der Reform tragen Prosecco-Weine den Zusatz DOC oder DOCG. Aus Glera-Trauben hergestellte Weine aus anderen Regionen müssen nun den Namen Glera IGT tragen. Allerdings darf nur Prosecco aus einer gesetzlich definierten Region um die Gemeinden Valdobbiadene und Conegliano den Status „DOC“ Prosecco tragen und die vorgeschriebenen Qualitätsstandards einhalten. Im Gegensatz zum traditionellen Sekt kommt er jedoch aus der italienischen Provinz Treviso und wird aus Prosecco-Trauben hergestellt. Die Proseccos werden in einem großen Behälter hergestellt, während die hochwertigen Proseccos in der Flasche reifen.

Prejudices und Mythos – Teil 5: Prosecco ist eine Weintraube

Der Prosecco Friaul ist schon lange vor der andauernden Aperol-Flutwelle in aller Munde. Sicher, er kommt wie der Apero aus ltalien, aber ist Prosecco jetzt eine Weintraube, ein Anbaugebiet oder eine kluge Eingebung? Der Prosecco, wie er heute genannt wird, hat seinen Anfang im Nordosten Italiens.

Heute wird dem Kraut meistens Kohlendioxid beigemischt, während der Prosecco Schaumwein, gewissermaßen ein Italiener, seine Schaumperlen gewöhnlich aus der zweiten Vergärung bezieht. Doch zurück zum Prosecco-Friszante. Der Prosecco Frizzante-Boom führte vor diesem Zeitpunkt zu einer enormen Ausweitung der ehemaligen Anbaugebiete. Der Prosecco gab es nicht mehr nur in Veneto oder Friuli, den beiden Klassikern des Prosecco, aus denen die besten Eigenschaften stammen, sondern beispielsweise auch in der Region Langobarden und in der Region Apulien.

Aus diesem Grund hat das Ministerium für Landwirtschaft im Jahr 2009 zum Schutze des Produkts beschlossen, dass die Prosecco-Traube ab dem darauffolgenden Jahr unter dem Namen Prosecco amtlich in L’Glera umgetauft werden muss. Dies ist jedoch kein künstlicher Name, denn die Varietät ist an der Küstenregion um die Insel Trieste, wo der Prosecco seinen Anfang nimmt, schon lange bekannt.

Es gibt einen simplen Anlass, warum Prosecco frizzante auch heute noch erhältlich ist. Neun kleine Gebiete in Venetien und Friuli dürfen den Begriff Prosecco FRIZANTE mit dem Zusatz DOK oder DOKG aufführen. Alle anderen dürfen nicht mehr den Titel Prosecco tragen und müssen als Prosecco vertrieben werden.

Die ehemals populäre Sorte Prosecco, eine Mischung aus beiden Varianten im niedrigen Preissegment, kann nun auch nur noch als Prosecco vertrieben werden. Beispielsweise können Abfüller in benachbarten Bundesländern Prosecco weiterführen, wenn sie nachweisen können, dass sie Prosecco seit mehr als fünf Jahren vor der Ministerialverordnung abfüllen.

Prosecco: Alles was Sie darüber wissen müssen

Der Prosecco wird oft mit dem eigentlichen Prosecco, dem sogenannten italienischem Prosecco, gleichgesetzt. Genießer wissen den Fruchtgeschmack und die belebende Lebendigkeit des Prosecco Espumante zu würdigen. Der Prosecco droht zu einer billigen Sektart zu werden. Prosecco ist heute wieder als Qualitätserzeugnis bekannt, das von Weinkennern auf der ganzen Welt in seinen verschiedenen Sorten geliebt und geliebt wird.

Das ist Prosecco? Dieser exquisite Sekt aus der modernen Prosecco-Region im Nord-Osten von Italien hat eine lange Geschichte. Die Bezeichnung Prosecco kommt aus dem 18. Jh. und bezeichnet einen Qualitätswein, der in der Nähe des Ortes Proßeck bei der Ortschaft Trieste kultiviert wurde. In den Wintern der Gegend ist es kühl genug, um den Gärprozess zeitweilig zu unterbrechen.

Der Name Prosecco bezieht sich über einen längeren Zeitabschnitt auf diese Rebsorte. Auch wenn die Weintrauben nicht mehr aus dem Ursprungsgebiet Venetiens kommen, wird sie seit 2010 wiederverwendet. Ursprungsbezeichnung: Woher kommt Prosecco? Die Frist für die Neufestlegung des Namens Prosecco ist jedoch der 17. Juni 2009, als das italienische Landwirtschaftsministerium eine Resolution zum Schutz des Qualitätsprodukts aus dem Nordosten Italiens verabschiedete.

Zu dieser Zeit wurde der Absatzmarkt buchstäblich mit Prosecco-Produkten durchflutet. Doch mit der Inkraftsetzung der Entscheidung des Ministeriums am 1. Jänner 2010 wurde der Sortenname in eine Ursprungsbezeichnung geändert. So ist der Begriff „Prosecco“ heute einigen wenigen Weinbaugebieten reserviert, die sich alle im Ursprungsgebiet um Veneto und Julisch-Friaul befinden. Unternehmen, die bereits seit fünf Jahren Prosecco herstellen, stellen eine Ausnahmeregelung dar.

Der Name darf weiter verwendet werden. Der Prosecco-Wein muss mindestens 85 prozentig Glera-Trauben enthalten. Auch seit der Reformierung trägt Prosecco-Weine den Zusatz DOK oder DUK. Wein aus anderen Anbaugebieten, die aus Glera-Trauben hergestellt werden, muss nun den Namen Gera-GTT haben. Die Abkürzung steht für „Denominazione di origine controllata“ und bezeichnet die aus einem der amtlichen Prosecco-Anbaugebiete in Friaul-Julisch-Venetien stammenden Prosecchis.

Das Kürzel DOKG (Denominazione di Origine Controllata et Garantita) steht für die höchsten Qualitätsstufen der Prosecco-Weine. Dieses Herstellungsverfahren ist relativ kostengünstig und produziert gute Proseccoqualität. Kostspieliger ist die herkömmliche Flaschenvergärung, die wegen ihres hohen Zeit- und Kontrollaufwandes nur wenig genutzt wird. Der Sekt aus dem Hause Friaul nutzt auch das wirtschaftliche Verfahren der Karbonisierung, bei dem der Schaumwein in einem Behälter in Flaschen gefüllt und anschließend karbonisiert wird.

Das ist Prosecco Friaul oder Prosecco Späne? Durch die Bevorzugung der Prosecco-Variante durch die Konsumenten sind die Klassiker der Stillweine auf den Weltmärkten kaum zu haben. So wird zum Beispiel der leise Beruhigungsmittel der Sorte Beruhigungsmittel aus der gleichen Sorte hergestellt. Sie machen etwa 5 % der gesamten Produktion aus.

Viel verbreiteter sind Prosecco Friaul oder Prosecco Spumante: einer der Schaumweine mit relativ niedrigem Kohlensäuregehalt. Die Kohlensäuredrücke liegen zwischen 1 und 2,5 bar, der Prosecco-Alkoholgehalt beträgt mind. 10,5Vol. Billigere Waren ( „Discounter“ wie z. B. Apotheker wie z. B. Apotheker und Discounter wie z. B. Apotheker ) werden in der Regel mit dem billigeren Verfahren der Imprägnierung karbonisiert.

Kennzeichnend für den Prosecco Friazzante ist, dass seine Perle nach einiger Zeit verschwindet und er sich rasch im Flaschenglas oder in der offenen Glasflasche verflacht und in den meisten FÃ?llen durch TankgÃ?rung, weniger hÃ?ufig durch komplexere FlaschengÃ?rung gewonnen wird. Es hat einen Alkoholanteil von mind. 11% und ist durch eine langlebige, feinkörnige Konsistenz gekennzeichnet.

Der Sekt fällt in der Bundesrepublik an. Was für Prosecco-Sorten gibt es? Prosecco-Sekt wird ebenfalls nach dem Rest-Zuckergehalt klassifiziert. Diese sind in Brutt, Extra Trocken und Trocken mit Brutt als dem trockensten Repräsentanten zu unterscheiden: Der Restzuckeranteil von Prosecco Brutto beträgt zwischen 0 und 12 Gramm pro l.

Die Restzuckergehalte von Extratrocken liegen zwischen 12 und 17 Gramm. Die Restzuckergehalte von Prosecco Trocken liegen zwischen 17 und 32 Gramm. Auch diese drei Ausführungen werden am meisten hergestellt. Auch Prosecchis mit einem erhöhten Restzuckeranteil sind zu haben. Auch bei Prosecco. Kenner wissen den prickelnden Prosecco vor allem als Apéro zu würdigen.

Traditionell wird er in einem langgestreckten Tulpengläser angeboten – ähnlich einer Champagnerflöte, jedoch mit einer kleineren öffnung an der Spitze. Als Beilage zu Gerichten passen sie besonders gut zu Meerfrüchten, Fischen, weißem Fleisch und allen Arten von Gemüse. Der Prosecco sollte daher bei einer optimalen Trinkwassertemperatur zwischen 8 und 10 °C eingenommen werden.

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Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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