Winehouse

Das Amy Winehouse Neue Album vier Monate nach dem Tod

In Camden gibt es einen neuen Street Art Trail, der Mitte März zu Ehren des wunderschönen Amy Winehouse eröffnet wurde. Sie macht Musik, seit sie die Platten ihres Vaters gehört hat - von da an wusste sie, was ihr Schicksal war: Amy Winehouse, die britische Sängerin/Songwriterin, war eine Musikerin der Art, die man als Gesamtkunstwerk bezeichnen kann. Mit mehr als vier Promille im Blut starb Amy Winehouse, ihre Vorbilder waren Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Dinah Washington. Der Auftritt von Amy Winehouse bot eine schillernde Tragödie. Es ist lange her, dass wir von Amy Winehouse gehört haben.

Amélie Winehouse Neue Platte vier Monaten nach dem Tode

Londons - Etwa vier Monaten nach dem Tode der englischen Soulsängerin Amélie Winehouse kommt ein neues Studioalbum mit bisher unveröffentlichten Liedern vor. Einer der zwölf Titel wurde von dem Künstler, der an den Folgen des übermäßigen Alkoholgenusses starb, unter dem Einfluß des Heroins mitgeschnitten. Einen Teil des Erlöses aus dem neuen Werk "Amy Winehouse Lioness: Hidden Treasures" geht an die nach der Saengerin benannte Stiftsgruppe.

"Es wird eine angemessene Reminiszenz an Amy' s musikalische Herkunft sein", sagte Amy' s Familienvater Withch Winehouse. Erst als er das neue Werk zusammen mit seiner Gastfamilie hörte, wurde ihm bewusst, welch unverständliches Können seine kleine Schwester hatte: "My breath took a breath away". Auch auf der neuen Scheibe, die am kommenden Freitag, den 17. November, veröffentlicht wird, ist das Werk "Body and Soul", das der im zwölften Lebensjahr verstorbene Sänger zusammen mit Toni Benett eingesungen hat.

Amélie Winehouse: Ein junges Judenmädchen aus Nord-London

Die Familienchronik der frühen gestorbenen Schlagersängerin Amélie Winehouse wird im Wiener Landesmuseum nachgestellt. In der außergewöhnlichen Zahl der Pop- und Rock-Stars ist sie mit Sicherheit eine hervorragende Person, die bekannteste ihrer Zeit. Ein brillanter Musiker mit einer unvergeßlichen Gesangsstimme, die wie aus vergangenen Zeiten wirkte.

Sie hat nie ein Wort über ihre Ursprünge verloren. Ganz im Gegenteil: Sie war voller Freude über ihre Judenwurzel, ihre Judentum. Im Rahmen der Präsentation von Amy's brother Alexander Winehouse, dem wir die Fotoausstellung "Amy Winehouse: A Family Portrait" schulden, sollte diese Facette der außergewöhnlichen Sängerin der breiten Masse vorgestellt werden. So ist die Familiengeschichte der Winehouse repräsentativ für viele Juden.

Weinhaus steht hier für das Los, das Josef Roths in seinem Aufsatz "Juden in Bewegung" so zutreffend umrissen hat. Am 14. September 1983 wurde sie in diesem Haus geboren. Im Privaten erlebte sie jede einzelne Schlappe. Am Ende des Jahres 2011 verstarb sie, so heißt es, "am Ende des Jahres bin ich ein Jüdin ", eine Behauptung, die ihr jüngerer Kollege Alexander Winehouse unterstreicht: eine Jüdin aus dem Norden Londons mit einem großen Vermögen.

Bei der Vernissage im Jüdischen Musuem wurde ausreichend darüber gesprochen, ob ein solches für eine Präsentation über das Jüdische Musuem in Berlin der geeignete Platz für eine solche ist. Man argumentierte, dass es sich bei der Bestattung von Winehouse überhaupt nicht um eine Religion handelte, aber zugleich hatten sich die Kommentare im Hinblick auf das Beerdigen der Musiker gefragt, ob ihre vielen Tattoos ein Hindernis für eine jüdische Bestattung seien.

"Für mich bedeutet es, als echte Gastfamilie Zeit zusammen zu haben.... Es geht nicht darum, eine Lampe anzünden und einen Büstenhalter zu sprechen", sagte sie über ihre Judenidentität. Dies ist auch das große Motto der von uns übernommenen und im Wiener Jüdischen Museum gezeigten Austellung.

Die Kohäsion der Familien ist eine der bedeutendsten Grundlagen des Jüdischen Glaubens. Für sie war die Vorliebe für ihre Angehörigen ausschlaggebend. Das ist in jeder Hinsicht spürbar und bietet einen neuen Blick auf das Sängerleben. Eine wichtige Grundregel von Winehouse war: "Ich möchte, dass die Leute meine Sprache verstehen und ihre Ängste für fünf Min. aufgeben.

"Dies geschieht, weil die Messe die ohnehin bekannte Tragik des Unfalls vermeidet. In einem jiddischen Spruch heißt es: Ein jiddischer Mensch kennt keinen Menschen, der nicht ergründet werden kann.

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