Wird Wein schlecht

Ist der Wein schlecht? Rund um Wein und Weinlagerung

Doch wann und warum Wein schlecht wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Der Verbraucher schreit nach jungen Weißweinen, völlig falsch informiert, als ob die Jugend eines Weißweins ein Kriterium für seine Qualität wäre. Selbst ein Bordeaux schmeckt schlecht, wenn er unter falschen Bedingungen gelagert wird. So verhindert beispielsweise die Säure die Entwicklung und das Wachstum von Bakterien, die häufig für die Verschlechterung des Weins verantwortlich sind. Im Allgemeinen werden alle Bio-Lebensmittel irgendwann schlecht und können nur noch als Essig genossen werden.

Ist der Wein schlecht? Rund um Wein und Weinlagerung

Ist ein guter Wein schlecht? Längere Lagerfähigkeit von Weisswein als von Rotwein? Nein. Was ist bei der Weinlagerung zu berücksichtigen? Wein kann schlecht werden. Doch wann und warum Wein schlecht wird, ist von vielen unterschiedlichen Ursachen abhängig. Es ist auch sehr entscheidend, ob die Flasche noch geschlossen ist oder bereits offen ist, denn eine offene Flasche verderbt schnell als eine zugedeckte.

Es gibt aber auch eine lebendige Masse in einer verschlossenen Weinflasche, die sich mit der Zeit verändern und zersetzen kann. Wesentliche Bestandteile für die Haltbarkeit von Wein sind der Gehalt an Kristallzucker, Säuren und Schwefel. Die Säurestruktur des Weins ist für zwei Aspekte im Wein von Bedeutung.

Denn Säuren hemmen das Bakterienwachstum, das im Wein nicht erwünscht ist. Der hohe Zuckeranteil im Wein ist auch gut für eine lange Lagerfähigkeit, da er verhindert, dass der Wein zu schnell gärt. Zusätzlich wird dem Wein Schwefelsäure zugesetzt (Stichwort: "Sulfite im Wein"). Eine weitere Wirkung von Schwefelsäure, um den Wein langlebiger zu machen, ist der Oxidationsschutz.

Eine weitere Schutzmaßnahme gegen vorzeitigen Verschleiß ist der Wein. Spiritus beendet auch Bakterium im Wein. Auch der Wein kann seinen geschmacklichen Wert einbüßen, da zum Verschließen der Flaschen preiswerte natürliche Flaschen verwendet wurden. Beim Korkenkauf gibt es sehr große Preisdifferenzen. Der Wein hat einen Korkgeschmack, da während des Bleichens und Waschens der Körner über eine Chlorverbindung Keime am Wein haften und dann über den Wein in den Wein eindringen.

Allerdings können bei der Aufbewahrung und dem Transport der natürlichen Korkensorten auch Unreinheiten in den Zement eindringen. Holzkonservierungsmittel, mit denen die Holzfußböden von Überseecontainern bearbeitet wurden, kommen in den Pfropfen - obwohl diese in Plastiktüten abgepackt sind. Eine Schraubkappe wird oft als die beste Methode gelobt, dass ein guter Wein nicht nach Pfropfen schmeckt. Deshalb ist es wichtig, dass der Wein nicht nach Pfropfen riecht.

Jedoch wird diese Möglichkeit von den Konsumenten nicht angenommen. Eine gute Weinflasche zu öffnen ist für die meisten Menschen ein Teil des Weinerlebnisses. Mikrowellen-bestrahlter Kork oder Glaskork eine gute Ausbeute? Weitere Lösungsansätze gegen den Korkgeschmack im Wein sind die Mikrowellen-Bestrahlung der Zapfen. Übrigens wird der Korkgeschmack vor allem durch den Geruchsinn erfahrbar.

Im Kork ist es das Trichloroanisol (TCA), das das modrige Geruchsbild erzeugt. Im Nanogrammbereich reichen die entsprechenden Anteile aus, um den befürchteten Korkgeschmack im Wein zu erzeugen. Damit der Wein nicht schlecht wird, ist eine gute Lagerfähigkeit sehr entscheidend. Starke Temperaturunterschiede während der Aufbewahrung sind für jeden Wein schädlich. Es ist auch darauf zu achten, dass die Farbe der Trauben so dunkler als möglich gelagert wird, da der Wein sehr empfindlich auf Licht reagiert.

Für die Weinlagerung ist eine Luftfeuchte von 60 bis 80% am besten geeignet. Zusätzlich sollte der mit einem Kork verschlossene Wein liegend gelagert werden, damit der Kork nicht eintrocknet. Bei bereits geöffneten Flaschen dauert die Haltbarkeit von rotem Wein höher als bei weißem Wein, und je weniger Wein in der Weinflasche bleibt, desto rascher verderbt er.

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