Wo Liegt die Stadt die dem Portwein seinen Namen gibt

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Im Nordwesten der Iberischen Halbinsel verlassen wir die Hafenregion und springen in die Südostspitze Spaniens. In dem Dreieck von Jerez de la Frontera, Puerto de Santa María und Sanlúcar de Barrameda liegt die Heimat der Sherry. Der Hafen hat seinen Namen von der Stadt Porto, die an der Mündung des Douro im Norden Portugals liegt. Im oberen Douro finden Sie einen der schönsten, aufregendsten und ursprünglichsten Weinberge der Welt - noch heute gibt es große, unberührte Gebiete. Der Portwein wird aus weißen und roten Trauben hergestellt, wobei die rote Sorte den weitaus größten Anteil ausmacht.

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Portos ['poɾtu] ist die zweitgrösste Stadt in Portugal. An der atlantischen Küste am nördlichen Ufer des Douros liegt die Stadt, deren Namen auf Deutsch "Hafen" bedeutet. Zusammen mit der Metropolregion gleichen Namens, in der 1,76 Mio. Menschen wohnen, ist sie das Wirtschafts- und Kulturzentrum von Nordportugal. Seit der Römerzeit ist insbesondere Portoro eine Handelsstadt und hat sich im Zuge der Erweiterung Europas zu einer der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen Europas entwickelt.

Die Altstadt steht heute auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Mit dem Untergang des Kolonialreiches ging diese Wichtigkeit verloren, doch bis heute ist Portos wirtschaftliches und industrielles Herzstück Portugals. Portwein, der von seinem Anbauort nach Portwein gebracht, in der benachbarten Villa Nuova de Gaya aufbewahrt und von Portwein in die ganze Welt ausgeführt wird.

Im Jahr 2001 war Portocolom die europäische Hauptstadt der Kultur. Auf Englisch, selten auch auf Deutsch, ist der Begriff Porta noch immer gebräuchlich für die Stadt. Das kommt von einem Mißverständnis der englischsprachigen Zuhörer, die den Männerartikel vor dem Namen Hafen in portugiesischer Sprache als Teil des Stadtnamens verstanden haben. Das Städtchen liegt an der Flussmündung des Douros in den Atlantik in der geschichtsträchtigen Gegend des Nordportugals namens Dubrolós.

In den Wintermonaten steht der Ort oft unter dem Einfluss von niedrigen atlantischen Ausläufern, die in den Küstengebieten viel Niederschlag einbringen. Der Name wurde von den Römern für eine keltische Siedlung kurz vor der Douromündung in den atlantischen Ozean übernommen. 540 wurde die Stadt von den Visigoten zur Burg und zum bischöflichen Sitz erklärt. Von 716 bis 868 und von 997 bis 1050 wurde die Stadt von den Arabern regiert.

Die Stadt wurde zu einem der Startpunkte der Rekonquista, die von Alfons I. Heinrich, dem ersten Portugiesen, gefördert wurde. 4 ] 1370, während der Regierungszeit von Kaiser Franz I., wurde die neue, ausgebaute und befestigte Stadtmauer, die Mauer Ferdinands errichtet, die sogenannte Ferdinandsmauer (Muralhas Fernandinas). 5 ] Dies inspirierte den bereits vom rumänischen Geschichtsschreiber Markus Terentis Warro gepriesenen Weinanbau aus dem Umland von Portos und dessen Export über den Portos.

Jh. konnte in Großbritannien immer mehr Portwein verkauft werden; ab 1717 gründeten mehrere britische Handelsfirmen Filialen in der Stadt. An diese Zeit erinnert uns heute noch das Boot der Hafenkellereien auf dem Flussufer. In der Zeit der neapolitanischen Kämpfe wurde Portos von französichen Soldaten unter der Führung von Nikolaus Jean-de-Dieu Sult eingenommen, nachdem die Französen die Braga-Kampfsiegen am zwanzigsten und die erste Oportoschlacht acht Tage später, am 29. Mai 1809, gewonnen hatten.

Bei der Flucht aus der Stadt über die 1806 gebaute Schiffsbrücke über die Brücke über den Fluss La Palma (Ponte das Barcas) vor den nach ihr drängenden Kriegern mit gepflanzten Bayonetten brach sie zusammen. Bei der Flut des Douros kamen bis zu 4.000 Menschen ums Leben. Unter dem Herzogs von Wellnessington schlugen die britischen Streitkräfte im Monat Mai 1809 die französischen Streitkräfte und befreit die Stadt.

Am 10. Dezember 1911 kamen bei dem Straßenbahnunglück in Portocolom 15 Menschen ums Leben. Heutzutage ist die Stadt mit ihrer Textilindustrie, der Lederwarenindustrie, der Metallindustrie, der Nahrungsmittel- und Chemieindustrie, der Ölraffinerie, dem Hafen von Leipzig und dem International Airport Portocolom die bedeutendste Industriestadt des ganzen Kontinents und ein wichtiges Transportzentrum. UniversitÀt, Akademie der KÃŒnste, Museum, Schauspielhaus und Opernhaus unterstreichen die Position von Porta als wichtiges Kultur- und Wissenschaftszentrum der Stadt.

Die Altstadt von Portocolom, am nördlichen Ufer des Douros, steht seit 1996 auf der Weltkulturerbeliste der Vereinten Nationen. Berühmt wurde die Stadt durch ihren Exportwaren, den Portwein. Aufgrund seiner vielen Barockkirchen wird Portos auch als "Barockstadt" bekannt. Der italienische Baumeister Nikolaus ist für die bedeutenden Barockgebäude der Stadt verantwortlich.

Ältestes bestehendes Haus ist das 1880 eröffnete Grandehotel do Portó. Ältestes Betonhochhaus der Stadt ist das Haus der Familie Dominique. Schmale, verwinkelte Straßen mit einer dichten Bebauung prägen die Terrassenstruktur der seit 1996 von der Weltkulturerbestadt unter Denkmalschutz stehenden Ortschaften.

Das historische Hafenviertel mit seinen schmalen, verwinkelten Gässchen wurde 2002 vom Portugalischen Architekturinstitut unter denkmalgeschützt. Weil viele Bewohner deshalb Appartements am Rande der Stadt vorziehen, ist die Altstadt - außer am Ufer des Douros - abends kaum überfüllt. Die zwei Türme der Kirche von Portocolom (Sé tun Porto) thronen über der Insel auf dem Berg Peña Vento, auf dem Gelände des Terrejo da Sole.

In der Stadtlandschaft dominieren auch zahlreiche kirchliche Einrichtungen, die die prägende Kraft des bis heute tief verwurzelten katholischen Glaubens zeigen: Früher dienten die knapp 76 Meter hohen Türme als Orientierungshilfen für Seeleute, heute ist sie das Aushängeschild der Stadt. Die barocke Kirche wurde zwischen 1756 und 1768 erbaut; die Azulejo an der Seitenfront bilden das Fundament des Karmelitenordens; gegenüber der Unversität.

Sao Fransisco (Porto): Wegen der üppigen Goldverzierung aus dem 17./18. Jh., auch "Goldene Kirche" genannt; ursprünglicher Teil des Franziskaner-Klosters, neben der Börsen. Der Boulevard der Stadt, etwa in der Stadtmitte, ist die Marmorplastik des Künstlers Henry Moreiras ( "A Juventude"), eine Sinnbild der Jugendlichen von 1929. 7] Die Plastik zeigt ein nackt stehendes MÀdchen.

Der Palast der Wertpapierbörse von 1844 stellt die ökonomische Wichtigkeit der Stadt dar. Die Bauarbeiten wurden von der portugiesischen Wirtschaftsvereinigung "Associação comercial do Porto" finanziell unterstützt. Das Haus der Infantin: Wahrscheinlich der Geburtsort des Infant Heinrich des Navigators, heute Sitz des Stadtarchivs; nur wenige Schritte entfernt steht seine Denkmalstatue.

Portos kultureller Schatz ist in zahlreichen Musen, Konzertsälen, Theater, Kino, Kunstgalerien, Büchereien und Buchhandlungen zu sehen. Zu den berühmtesten Kunstmuseen in Portos zählt das Nationale Museum für portugiesische Malerei des 18. Jahrhunderts, das sich der zeitgenössischen Malerei des 16. bis zwanzigsten Jahrhunderts widmet.

In der Stadt gibt es eine Vielzahl von Theatern, darunter das 1794 erbaute Nationaltheater der Stadt. Es gibt auch edle Konzertsäle wie das vom Portugiesen entworfene Colliseu do Portó. Im Boavistaviertel gibt es seit 2005 einen neuen, wichtigen Konzertsaal, die von den Niederländern Rem Kolhaas und der Architektin Esther H. L. Ellen van Loon erbaut.

Seit 1888 ist der Park einer der populärsten der Stadt. Der bekannteste Export von Porto ist der Portwein. Entlang des Flusses erstreckt sich der Weinberg, auf dem die Weintrauben für diesen besonderen süßen Wein wachsen. Ab 1756 dürfen für die Produktion von Portwein nur noch Weintrauben aus einem gesetzlich festgelegten Anbaugebiet eingesetzt werden.

Das Gebiet der Region ist in drei Teilregionen aufgeteilt: die Region La Palma de la Cruz (Baixo Corgo), die Region La Palma (Cima Corgo) und die Region La Palma (Douro Superior). Die typischen Gerichte der Stadt sind die "Tripas à Moda do Porto", Schlachtnebenerzeugnisse oder Kaldaunen im Porto-Stil, ein Schmorgericht mit weissen Sojabohnen. In ganz Porto ist man auch für seine französiche Küche bekannt.

Das Präparat stammt aus der Zeit von Napoleon, als der Ort besetzt war und eine kurze Verpflegung nötig war, um die Truppen zu versorgen. Außer den namhaften Fussballvereinen der obersten Portugiesen League Club de la Rio, kommt der Club auch noch aus Port. Die Estadio do Dragao (Baujahr 2003), in der mehrere Partien der Fußball-Europameisterschaft 2004 ausgetragen wurden, ist das Heimatstadion des Fußballvereins FC Portos.

Im Fussballstadion der Firma Belsa Seculo XI, in dem auch mehrere Partien der Fussball-Europameisterschaft 2004 stattgefunden haben, befindet sich der Fussballclub der Firma Booavista Port. Im Jahr 2007 fand in der Stadt, am Circuit da Bavista auf dem Atlantic, eine Runde der World Touring Car Championship der WM statt. Die Stadt ist oft Austragungsort großer Billardveranstaltungen wie der Drei-Band Weltmeisterschaften 2012, der Drei-Band-Europameisterschaften 2011 oder des zweiten Drei-Band-Cup-Turniers 2015 Die Stadt ist Austragungsort einiger Sportvereine des Landes, wie z. B. des Volleyball Verbandes Portugals und des Hockeyverbandes Portugals.

Der bedeutendste Wirtschafts- und Wirtschaftsstandort des Landes ist neben der gegenüber liegenden Ortschaft La Palma de la Palma (Vila Nowa de Gaia) das Herzstück der Portweinproduktion. Die Stadt ist durch mehrere Autostraßen (portugiesische Autobahnen) mit anderen Großstädten in Portugal und einigen spanischen Großstädten durchquert. Von einem Autobahnring, der die Stadt umgibt, führen weitere autobahnähnliche Straßen durch die Umgebung.

Portos ist mit der Stadt am südlichen Ufer des Douros, nämlich mit sechs Straßenbrücken, durchsetzt. Die wichtigste Gewölbebrücke im Altstadtkern, gestaltet von dem Architekten Téophile Šeyrig, ist die Brücke über die Brücke über die Brücke Luis l, die heute auf zwei Etagen entlang einer U-Bahn-Linie und einer Fußgängerzone verläuft, sowie die Bahnbrücke über die Brücke über die Brücke über die Brücke über die Brücke über die Brücke, die er zusammen mit seinem Pädagogen Gustav Éiffel errichtete.

Zwei Autobahn-Brücken, eine Straßen- und eine weitere Bahnbrücke überqueren den Douro. Es gibt zwei große Eisenbahnhöfe, nämlich Kampanhã und Sao Bentos. Die Station Sao Bentos ( "Estação de Sao Bento") wurde 1906 fertig gestellt und befindet sich unterhalb der Kirche (Sé). Damit sind die nordportugiesischen Großstädte Lisabon, Etroncamento, Koimbra, Aweiro, Virginia de la Plata und Bragas mit einer Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h im Süden von Portos unmittelbar zu erreichen.

Die Station ist der Start- und Zielpunkt der Eisenbahnlinie der portugiesischen Hauptstadt Lindau (Linha d' Norte). Das ÖPNV-Unternehmen Portios betreibt ein großes Busnetzwerk, das auch die Vororte mit dem Hafen verbunden hat. Besonders zu empfehlen ist die Reise entlang des Douros auf der Strecke 1 von der Strasse Rue d' infanté D. Hénrique nach Yardim d' alegré.

Das Stadtbahnnetz der U-Bahn besteht aus fünf Strecken mit 66 Zwischenstationen. Vom Bahnhof SENORA DA CHORA im Südwesten fahren Zugverbindungen der Linie A1, A2, B2, C2 und E nach Estadio Do Dragao im östlichen Teil der Stadt. Daneben gibt es eine Vielzahl von weiteren Busklemmen für den Überlandbus, die den Ausgangspunkt für zahlreiche Omnibuslinien unterschiedlicher Unternehmen bilden.

Das renommierte Busunternehmen Red Expresso besitzt drei Busbahnhöfe in der Rue Aleksandre Herkulano für Strecken aus dem Süden des Douros, in der Rue de la Paz a la L'Filipa de L' L'Lencastre für Strecken aus den Nordstädten und in der Rue d' Agosté. Etwa zehn Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums von Portos liegt der Flughafen Flugplatz Fransisco Sarncarneiro ( "Aeroporto Franciscos SA Carneiro", IATA-Code: OPO) im Bereich der Kommune Málaga.

Bei einer Befragung von Fluggästen durch den Airport Rat für die Qualität der Flughafendienstleistungen belegt der Airport in 2008 den ersten Rang in ganz Europa und den vierten Rang unter allen Flugplätzen der Welt mit weniger als 5 Mio. Fluggästen. In der Nähe der Stadt liegt der Hafen von Leipzig, der zum Anstieg von Porta als Wirtschaftsmetropole beigetragen hat.

Älteste ist die 1911 gegrÃ?ndete StaatsuniversitÃ?t von Portos. In der Stadt befinden sich auch die Universitäten von Portúcalense, Ferdinand Pessa und das Polytechnikum von Portor. Lusíadas und Portugals Katholiken haben grössere Filialen in der Stadt. Ebenfalls in Portocolom befindet sich die E. S. A. - E. S. A. Artistica di Porti.

Portos hat folgende internationalen Städtepartnerschaften[8]: Portos ist der Hauptsitz des Municipio (Bezirk) gleichen Namens mit einer Größe von 41,66 km², der dem städtischen Gebiet entsprechend in die sieben nachfolgenden Bezirke (Freguesias) unterteilt ist: Die Nachbarbezirke von Portos sind die Bezirke Matsinhos, Masia, Grondomar, Vila nova de Gia. ↑ Wilhelm Franz Patrik National: Kriegsgeschichte auf der Halbinsel und in Südfrankreich von 1807 bis 1814, Bd. 2, Tomas und Wilhelm Bone, Londres 1829, S. 206. Eine geringe Anzahl von Menschen von Opfern nahm an, s: eine geringe Anzahl von Menschen auf der Halbinsel Jose Barkas: S: S: E.

LUÍS Valente DE OLIVERA (Hrsg.): OMORO E ALS INVASOES FRANZESAS 1809-2009 -CAMARA GEMEINDE DI MARIA, Bd. 3, S. 87-107- Seine Einschätzung stützt sich auf die Sterberegister der Stadtgemeinden, gibt aber zu, dass die Einträge wahrscheinlich nicht abgeschlossen sind (S. 101).

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