Wein

Wo Wachsen Trauben

Der Weinbau spiegelt sowohl die natürlichen als auch die sozialen Bedingungen wider. Beschneiden, Binden, Schaben, Fußschaben, Laub entfernen, Blühen der Reben, Entfernen von Geiz, Ausdünnen der Traubenzone, Ausdünnen der Trauben, Weinlese, Trauben, Gärung, biologischer Säureabbau, Pressen, Trester; erworbener Geschmack? Bestellen Sie jetzt Tafeltrauben von Lubera: https://www.lubera. Prinzipiell sollten frühe Sorten, die bereits im August und September reif sind, in weniger sonnigen Breiten wachsen. Auf der Welt gibt es Tausende von Rebsorten.

Tafeltraube eines Weinbergs

Tafelweintrauben sind Trauben, d.h. Rebenfrüchte, die im Gegensatz zu Keltern nicht zur Weinbereitung genutzt werden, sondern als Frucht verzehrt werden. Tafelweintrauben werden nach der Lese nicht reif, sie sind keine klimakterischen Frucht. Die Ansprüche an die Tafeltraube unterscheiden sich von denen an die Keltertraube: Die Trauben sollen locker, die Trauben groß, saftig, samenarm oder kernlos und weichschalig sein.

Das Weinbaugesetz ist seit der Novellierung der EU-Weinmarktordnung vom 11. Juli 2000[1] nicht mehr auf Tafelwein anwendbar. Man kann sie daher wie andere Früchte wie z. B. Apfel, Birne oder Kirsche anbauen.

Deutschlandpremiere: frische, große, saftige, feinschalige und kernlose Tafelweintrauben.

Es wird kein Tischwein aus Trauben hergestellt, nicht einmal Tischwein. Ähnlich ist der Weinanbau, so dass einige Weinbauern in der Bundesrepublik aber auch die Obstanbauer die Tafeltraube als weiteres wichtiges Element verwenden. Bedeutet: Idealerweise sind Tafelweintrauben jung, groß, knackig, feinschuppig und samenlos. Laut dem Bundesverband des Obsthandels wurden 2010 in der Bundesrepublik rund 4,4 kg Tafelweine pro Einwohner eingenommen.

Auf dem Markt sind von Sept. bis Okt. frisch geerntete Trauben. Die deutschen Erzeuger hingegen nehmen eine nachgeordnete Stellung ein: Auf insgesamt 160 ha wachsen in der Bundesrepublik Trauben. Der Großteil unserer Tafelweintrauben stammt aus ltalien, Frankreich, Griechenland u. Schweden. Zur Förderung des Tafeltraubenanbaus in der Bundesrepublik wurde im Jahr 2000 das Weingesetz umgestaltet.

Seither können hier Tafelweintrauben produziert werden. Der Anspruch ist nicht so hoch: Wie die Weintrauben verlangen auch die Tafelweintrauben vor allem Hitze und Sonneneinstrahlung. Reizvoll für Ungeziefer – Tafelwein braucht Pflanzenschutz: Traubentrester, Zykaden oder schädliche Milben und sprießende Ungeziefer wie Rotmilben oder Rautenklammern müssen überwacht und bei Bedarf kontrolliert werden. Pilzerkrankungen sind für die Tafeltraube nicht von Bedeutung.

Das Züchten ist widerstandsfähiger gegen Erkrankungen wie z. B. Falschen Schimmel und Falschen Schimmel, und die lose Beerenanordnung in den Trauben verhindert Botrytisbefall. Das sind pro Hektare und Jahr durchschnittlich 30 bis 70 kg Stickoxide, 20 bis 30 kg Phosphate als Phosphorpentoxide (P2O5), 50 bis 80 kg Potassium als Kaliumoxide (K2O) und 20 bis 30 kg Magnesiums als Magnesiumoxide (MgO).

Lese und Lagerung: Tafelwein wird besonders sanft von Menschenhand gelesen, geschädigte oder faulende Früchte müssen ausgelesen werden. Vier bis acht Kilo Trauben pro Rebstock sind reif. Die hellen Überzüge auf den Früchten sind übrigens keine Rückstände von Pflanzgut. Sie wird durch häufige Kondensation verursacht, die sich an heißen und heißen Tagen mit kühler Nacht an den Trauben formt und am Tag wieder ausdampft.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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