Zierfandler

Zierhändler

Der Zierfandler, auch Spätrot genannt, ist ein autochthoner Weißwein aus Österreich, der fast ausschließlich im österreichischen Weinbaugebiet der Thermenregion um Gumpoldskirchen angebaut wird. Die Seltenheit der Kurregion ist die einheimische Sorte Zierfandler, die aus dem Roten Veltliner stammt. Ornamentalandler Besonders der Ornamentalandler als autochthone Sorte der Region ist eine besondere Herausforderung. Auch bei voller Reife behält der Zierstampfer die Säure besser als der rote Gipsregenpfeifer. Im Duft präsentiert sich der Zierfandler-Rotgipfler mit reifen Steinobstnoten mit etwas Rhabarber, begleitet von feinem, duftendem Blütenhonig.

Zierhändler

Die Zierfandler ist eine spät reifende Rebsorte. Es entstehen edle, extraktionsreiche Weinsorten mit feinem Duft und fruchtiger Säuerlichkeit. Die Aromen werden durch Noten von Zitrusfrüchten, Mandeln und Passionsfrüchten verstärkt. Mit der Rebsorte Rote Beete vermischt, erzeugt der Zierfandler unter dem Markennamen Spätrot-Rotgipfler einen würzigen, reichen und bei guter Güte auch haltbaren weißweinsorten.

Auch der späte Rot-Rotgipfler war wie der Neuberger als "Gumpoldskirchner" bis in die 70er Jahre hinein bekannt, als er aufgrund von Qualitätsmängeln an Wert einbüßte. Sie haben seit den 2000ern eine Wiedergeburt und eine Steigerung der Qualität erlebt. Die Anbauflächen von Zierfandler in Ã-sterreich betrugen im Jahr 2015 rund 82 ha, was einem Marktanteil von 0,19 % der gesamten AnbauflÃ?che in Ã-sterreich entspricht.

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Die Zierfandler ist eine sehr attraktive Rebsorte mit recht langlebigem Weißwein, der jedoch nur auf ca. 85 ha Weinbergen in der Thermenlandschaft bei Wien auftritt. Es ist das Ergebnis einer völlig naturbelassenen Mischung aus dem Roten Veltiner und einer Rebsorte der Traminerfamilie, die bisher nicht näher beschrieben werden konnte.

Die Zierfandler stellen höchste Anforderungen an die Position, jedoch weniger an den Untergrund selbst und sind sehr empfindlich gegen Fäulnis und Schimmel. Die Zierfandler, auch in der Region oft später Rotwein getauft, werden vorzugsweise mit einer weiteren Weißwein-Spezialität der heißen Quellenregion cuvétiert: dem sogenannten Röggier. Außerhalb Österreichs gibt es in dieser Rebsorte auch eine kleine, sehr kleine Anbaufläche.

Redgipfler Zierfandler

Bei Zierfandler und Rottweiler handelt es sich um eine Spezialität von uns. Beide Rebsorten sind sehr gut aufeinander abgestimmt und werden in der Regel als Cuvée entwickelt. Zierfandler ist ein Begriff für spätes Rot, diese Benennung wird für Prädikatsweine benutzt. Der Name ist ein Markenzeichen, bei dem die Weintrauben des Weingutes Sonnnberg im Vordergrund stehen. Die Weine: Hellgelb, fein-süße blumige Aromen, filigrane Früchte, wie immer schmeichelhaft, ätherische Früchte, klare, saubere, frische - ganz wunderbar; Speisenempfehlung: Sehr gut zu Leber- und Geflügelkuchen, Kalbs- und Schweinfleisch, zu starken Fischspeisen oder zu starken Fische.

Der Zierfandler ("Spätrot")

Vorkommen: Diese einheimische Rebsorte ist eine Seltenheit im Kurgebiet und kommt nahezu ausschließlich dort vor. Bedeutsamkeit, Anforderungen: In der Kurregion werden Zierputzer (spätrot) und Rotputzer oft zu spätroten Putzern entwickelt, die entweder zu Cuvées vermischt oder als gemischtes Set in eine Pflanze gepflanzt werden. Zierfandler braucht im Weinberg die besten Standorte und hat einen geringen Bodenbedarf, ist empfindlich gegen Winterfrost, sehr anfällig für Botrytis, toleriert Dürre und kalkhaltige Böden.

Die Weinsorten charakterisieren sich durch Extrakte, wohltuende Säuren und schöne Blüte.

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