Chianti Wein

Cantaloupe ("wine")

Der Chianti[ˈki̯anti] ist ein Rotwein aus der Toskana, der im Wesentlichen aus der Sangiovese-Traube besteht. Aber was Chianti eigentlich ist, ist nicht nur das Ergebnis einer langen Geschichte und Tradition, sondern bedeutet auch ständige Entwicklung und Veränderung. Der Chianti ist ein Rotwein aus der Toskana, der hauptsächlich aus der Sangiovese-Traube hergestellt wird. Früher war der Chianti ein Synonym für italienischen Wein par excellence und wurde traditionell in Strohflaschen verkauft. Es ist nach dem Chianti-Gebiet benannt, das in der Toskana liegt.

Cantaloupe ("wine")

Der Chianti [ˈki̯anti] ist ein toskanischer Wein, der im Kern aus der Sangiovese-Traube gewonnen wird. Es wird in einem großen Teil der zentralen Toscana produziert. Der Chianti war früher ein Begriff für italienische Weine par excellence und wurde traditionsgemäß in Strohflaschen (Fiasko) angeboten. Unter dem Namen Chianti werden zwei wichtige rote Weine ("Chianti DOCG" und "Chianti Classic DOCG") und zwei Süßweine ("Vin santo di Chianti DOC" und "Vin di Chianti Classic DOC") hergestellt.

1 ][2] Der "Vin santo de Chianti " bekam seine Ursprungsbezeichnung (DOC) am 29. 8. 1997, und der "Vin di Chianti Classico" hat seit dem 24. 10. 1995 eine "Denominazione di origin". Darüber hinaus definiert die Dalmasso-Kommission den Chianti als generischen Wein ohne Hierarchieunterschiede, als guter, aber nicht erstklassiger Tafelwein für ein breiteres Publikum. Der Chianti ist ein guter Wein.

Mit der Zeit ging die ldentität des Chianti unter. 3 ] Anbauflächen in den Höhenlagen des Chianti-Rufina sowie in den heißen Gegenden unmittelbar über dem Meeresspiegel, wie sie in der Region Maremmen auftreten, weisen sehr verschiedene Ausprägungen auf. Das Anbaugebiet des Chianti wurde zunächst durch das Dekret von Kosimo III de' Medicis rechtlich festgelegt.

Nach Jahrzehnten der Forschung entwickelte er das so genannte "Chianti-Rezept": 70 prozentig sangiovesisch, 20 prozentig kanaiolo, 10 prozentig malvasisch (weiß). "Dieser Wein bekommt von der Firma Sant inioveto die Basis seines Duftes (auf den ich mich besonders konzentriere) und eine bestimmte Ausdruckskraft, von der Firma Kanaiolo die Süße, die die Brutalität des ersteren aufweicht, ohne ihm den Geruch zu entziehen, obwohl er ihn selbst hat;....";

Der Malvasier, auf den auch bei gelagerten Weinen verzichtet werden kann, löst den Wein aus den ersten beiden Rebsorten auf, verbessert seinen Eigengeschmack und macht ihn leicht, so dass er sich besser für den täglichen Verzehr eignet. Der Startschuss für seine Arbeiten zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert war die Öffnung der Märkte außerhalb der Toscana für den überschüssigen Wein.

Der Chianti sollte durch eine Steigerung der Qualität weltweit marktfähig werden. Auch wenn die als Supertoscans bezeichneten Weinsorten nicht amtlich als Chianti bezeichnet werden, hat ihr Aussehen die Entstehung und die weltweite Beachtung des Chianti entscheidend mitbestimmt. Auf den damals obligatorischen Weißweinanteil verzichtet er, verwendet die französische Rebsorte Kabernet Souvenir, lässt seinen Wein in Fässern ausreifen und folgt damit einem von ihm geformten Modell.

Dieser Wein entspricht nicht den DOC-Produktionsvorschriften und wurde als reiner Tischwein, jetzt unter dem Namen I. G. T., vertrieben. Aufgrund des großen wirtschaftlichen Erfolges und der großen journalistischen Sensation entstehen in der Zwischenzeit zahlreiche Weinsorten, die eine "internationale" Weinsorte in der Chianti-Welt etablieren. Seitdem hat der Chianti eine Vielfalt von Weinsorten produziert, mit dem Ergebnis, dass an der obersten Stelle der Qualitäts- und Preishierarchie vieler Weinkellereien nicht ein DOCG-Wein, sondern ein IGT-Wein steht.

Es gibt acht Subzonen innerhalb des DOCG-Gebietes, die jedoch nicht das ganze Chianti-Gebiet einbeziehen. Wein, der nicht in einer dieser Subzonen produziert wird oder den dort geltenden verschärften Produktionsvorschriften nicht entspricht, trägt nur das Chianti-DOCG-Label. Auf dem Typenschild und dem Band sind die unteren Zonen angegeben: Klassisches DOCG: Diese Gegend umfaßt das Herkunftsgebiet des Chianti bis 1932 und einige Weinberge im Norden und Süden.

Hügellandschaften (Colli d' OOCG ): Hügelige Landschaft auf beiden Flanken des Aarnos. Hügelland von Chianti (Colli Senesi DOCG): südlichstes Chianti-Gebiet, teils überlappend mit den Gebieten der Brunellos und Montepulcianos. In der Nähe von Pontasieve, im Nordosten von Florenz gelegen, gehörte die Region bereits zu den Chianti-Gebieten, die durch das Dekret von Kosimo III de' Medicis (siehe oben) festgelegt wurden.

Der Name des Weinguts steht für eine für den Chianti charakteristische Kellertechnologie, bei der der Wein eine zweite oder längere Vergärung durchläuft. Wenn die alkoholische Vergärung abgeschlossen ist, wird dem Wein der Traubenmost der vorher teilweise rosinierten Weintrauben zugesetzt, der die weitere Vergärung einleitet. Er wird fülliger, reicher an Alkohol und hat einen runderen, weicheren Geschmack.

Der Ursprung des Governo-Prozesses geht auf das Hochmittelalter zurück und wurde später im " Chianti-Rezept " von Freiherr Ricošoli verordnet. Zu einer Zeit, in der eine Temperaturregelung während der Weinherstellung noch nicht möglich war, bot diese Methode die Gelegenheit, einen Wein komplett gären zu lassen bzw. die Milchsäuregärung einzuleiten.

Chianti Classic - der Wein, dessen Wein in der Gegend zwischen Firenze und Syrien kultiviert wurde - hat eine besondere Stellung innerhalb der Subzonen. Es ist der "historische" Chianti, der oft mit dem Chianti DOKG vermischt wird, aber beide werden als eigene Weinkategorie betrachtet. Die Arbeitsgemeinschaft "Chianti Classico" mit Hauptsitz in der Region Toskana, hat sich unter zahlreichen Bedingungen von der restlichen Region des Chianti abgegrenzt.

Chianti Classic hat die striktesten Bestimmungen bezüglich maximaler Ausbeute, Extraktionsgehalt und Ausreifungszeit. Der Chianti Classic erfordert den größten Anteil an Sandwich. Es ist der einzigste Chianti, der den Anbau von weissen Traubensorten nicht zulässt. Der Chianti darf im Chianti-Classico-Gebiet nicht mehr hergestellt werden. Bei Nichteinhaltung der verschärften Produktionsbestimmungen besteht somit keine Gefahr der Deklassierung.

Für den Chianti Classic ist der Gebrauch des Governo-Verfahrens nicht geplant; die weißen Rebsorten (z.B. Trauben von Trauben der Sorten Tribbiano und Bianca Lunga Malvasia) dürfen ab der Ernte 2006 nicht mehr eingesetzt werden. "Der Chianti DOCG" und "Chianti Superiore DOCG" werden in allen Weinanbaugebieten des Chianti produziert, die nicht im Chianti Classico-Gebiet sind.

Wenn es in einer der Subzonen kultiviert und produziert wurde, muss dies auf dem Label vermerkt sein, z.B. "Chianti colli sensesi DOCG".

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