Bordeaux Wein

Weinanbaugebiet Bordeaux

Die Weinregion Bordeaux im französischen Bordelais ist das größte zusammenhängende Weinbaugebiet der Welt. Vorschläge, was zum Bordeauxwein passt. Auf die Weintrinker warten drei gute Jahrgänge. Die Weine sind oft billiger und moderner als erwartet. Stimmt es nicht, dass der natürliche Nachteil, dass der große Bordeaux nie früh getrunken werden kann, zu einem großen Vorteil geworden ist?

Weinanbaugebiet Bordeaux

Die Weinregion Bordeaux im französischen Bordeaux ist das grösste angrenzende Weinanbaugebiet der Erde. Etwa 3.000 Weinkellereien namens Schloss produzieren die weltbekannten Weinkeller. Eine differenzierte Systematik der subregionalen und kommunalen Appelle und Klassifizierungen bildet eine Qualitätshierarchie unter ihnen. Ihr Platz ist das Schloss, zu dem sie gehört.

Der Weißweinanteil liegt bei fast 20%. Der charakteristischste trockene Weisswein stammt aus dem Graves-Gebiet im Südosten von Bordeaux. Ab 1991 gibt es auch eine Sektbezeichnung, den Cremant de Bordeaux. Die Weinregion Bordeaux besteht aus den Weinbergen der Region im Südwesten Frankreichs, die für den Anbau von Qualitätsweinen geeignet sind.

Nordwestlich von Bordeaux startet das Medoc und verläuft 70 Kilometer am rechten Girondeufer. Das Grab startet im Süden von Bordeaux und nimmt das Südufer der Gardase. Die Region um das Städtchen am rechten Dordogneufer, der sogenannten Libernais. Das Bordelaiser Land liegt auf einem großen Kalksteinboden aus dem Terziär.

Deshalb werden die meisten Topweine, die Grand Cru, auf ihnen angebaut. Bordeauxweine sind typische Cuvés aus mehreren individuell vinifizierten Lagen und Rebe. Es gibt in der Regel wenigstens zwei Traubensorten mit unterschiedlicher Zusammenstellung je nach Witterung über ein Jahr, oft drei bis fünf, die in einen Wein einfließen. Obwohl die Traubensorten nie auf dem Bordeaux-Label erwähnt werden, hat der Wein seinen guten Namen nicht zuletzt dem fast exklusiven Sortenanbau mit einem hohen Qualitätspotential zu verdanken.

Die berühmten Rotweine von Bordeaux werden hauptsächlich aus drei Traubensorten hergestellt: Der trockene Weisswein wird hauptsächlich aus Weißweinen des Typs Weißweine hergestellt, aber es gibt auch Cuvés, in denen der Wein der Sorte Weißweine vorkommt. Bordeaux verfügt über ein sehr differenziertes Kennzeichnungssystem mit mehr als 50 Bezeichnungen (AOC; die Herkunftsbezeichnung ist ein Schutzzeichen für kontrollierten Ursprung).

Grundsätzlich gilt: Je kleiner die Fläche, auf die sich die Bezeichnung beziehen soll, desto besser die Güte, der Ruf und das Preissegment der betreffenden Weinsorten. Das Departement Bordeaux und Bordeaux Superrieur sind für das ganze Departement zuständig und stellen die Grundlage dar, auf die rund 57% der gesamten Produktion entfallen. Oberhalb davon befinden sich die Subregionalbezeichnungen, die nur einen Teil des Gebiets abdecken:

Medoc für Rotwein des ganzen Medoc, Haut-Medoc für den höheren Süden, Gräber für Rot- und Weißwein aus dem Gebiet im Süden von garonne und Bordeaux, Entre-Deux-Mers für trockenen Weißwein und schliesslich die Cote de Bordeaux, hauptsächlich am rechten Rand der Dordogne: Bourgische, blaue, Bordeaux-, Saint-Macaire-, Kastillon- und Côtes-de-Francs-Côtes.

Der Anteil an Bordeaux-Weinen beträgt 27%. Anführer sind die städtischen Appelle, die sich nur auf eine oder wenige Nachbargemeinden erstrecken. Im Süden von Bordeaux produziert Pessac-Léognan Rot- und Weissweine, während im Süden von Paris süsse Weissweine von den Rebsorten Suternes, Barac und Cérones, im Süden von Paris, Cádiz, Cadillac, Louis, Sainte-Croix-du-Mont und Sainte-Foy-Bordeaux, nördlich des Flussbettes, produziert werden.

Der Anteil der städtischen Beschwerden an der gesamten Produktion beträgt fast 16%. Im Falle von Gemeindebezeichnungen ist es nicht obligatorisch, dass sich alle Weingärten auf dem Territorium der betreffenden Kommune befinden. Allerdings darf der Wein nur unter dem Markennamen einer Bezeichnung vermarktet werden. Grundsätzlich können Weine aus einer exzellenten Gemeinschaft natürlich auch unter einer Subregionalbezeichnung oder als "Bordeaux" vertrieben werden.

Wegen des hohen Marktwerts wird jedoch jeder Weinbauern seinen Wein möglichst unter der besseren Herkunftsbezeichnung abgefüllt, sofern die verschärften Voraussetzungen gegeben sind. Aus diesem Grund stellt das Schloss Brandenburgs sowohl einen Margareten als auch einen Haut-Médoc her. Betrifft eine Herkunftsbezeichnung ausschliesslich Weisswein oder Rotwein, so dürfen andere Weine nur unter der für sie zulässigen Subregional- oder Regionalbezeichnung vermarktet werden.

Die Rotweine der Kommunen Barrac und Suternes mit ihren edlen, süßen und hochwertigen Pflanzen sind nur "Gräber", und der sehr gute Weißpavillon Weiß des bekannten Schlosses Margareten ist auch nur ein "Bordeaux". Die Appellation Bordeaux und die Appellation Bordeaux SUPERIEUR machen mehr als die Haelfte der Erzeugung von Bordeaux aus, wobei trockener Weisswein mehr als 72% ausmacht.

Die zulässige Grundausbeute für den Weißbordeaux liegt bei 65 Hektolitern pro ha, für Rot- und Roséweine bei 55 Seit 1974 muss die Anpflanzungsdichte nur noch bei niedrigen 2.000 Pflanzen pro ha liegen. Außer dem Klassiker Bordeaux rosa ist die lokale Besonderheit Bordeaux la carte, ein hellroter, hellroter Wein. Bei Weißweinen sind die Hauptsorten Weisswein, Sorte Serrano di Mémillon, Sorte Rosso di Moscadelle und die Rebsorten Mélot Blanc, Colombardo, Mauzac, Ondec und Sorte Ultraviolett mit einem Anteil von maximal 30% zulässig.

Bei trockenem Weisswein überwiegt meist der Weinbau, die ergänzenden Rebsorten sind heute kaum noch von Bedeutung. Der Weißweinanbau von Bordeaux geht seit der Hälfte der 70er Jahre zurück, von 783.000 hl im Jahr 1992 auf 400.700 hl im Jahr 2002, während die Rotweinproduktion im selben Zeitabschnitt von 2,6 auf rund 2,85 Mio. hl anstieg.

Der Bordeaux superérieur muss höhere formale Voraussetzungen erfüllen. Tatsächlich wird die Bezeichnung hauptsächlich für starke, reife Weine benutzt, während der rote Bordeaux ist fruchtiger und junger zu trinkend. Die Mindestalkoholkonzentration des Rotweins muss 10,5 Volumenprozent sein, bei Weißweinen beträgt sie 11,5 Volumenprozent mit einem Mindestzuckergehalt des Moste.

Der Weiße Bordeaux superérieur ist ein Wein mit einem ungegorenen Restzuckeranteil, der aber nur auf einer Fläche von etwa 50 ha (Stand 2003) erzeugt wird. Die unter den Namen Bordeaux Haut-Benauge (nur für Weißwein) und Bordeaux Cote de Franc (für Weisswein und Rotwein) vertriebenen Weinen sind ebenfalls Teil der Region. Die Gemeinde Haut-Benauge befindet sich im Süden von Entre-Deux-Mers, im Osten der Premieren.

Im Gegensatz zum Entre-Deux-Mers Haut-Benauge muss das Bordeaux Haut-Benauge ein größeres Gewicht haben und darf nicht austrocknen. Dagegen haben die französischen Länder ein bedeutendes Produktionsvolumen. Bei trockenem Weisswein müssen bis zu 11,5 Volumenprozent erzielt werden, und auch süsse Weissweine sind in der Bezeichnung enthalten. Der Schwerpunkt der Erzeugung liegt jedoch auf Rotweinen, von denen im Jahr 2002 22.781 Hektoliter produziert wurden, gegenüber nur 284 Hektoliter weiß.

In Bordeaux gibt es zwei Arten von Weinen: Marken- und Landweine (Château-Weine). Es ist das Bestreben, einem großen Kundenkreis eine für die betreffende Herkunftsbezeichnung typische und verlässliche Qualität zu bieten. Es muss kein (Schloss-)Gebäude haben, aber sein Name muss zumindest von einem Feldnamen abgeleitet sein. Der Wein kann auch in einem angrenzenden Weingut oder in einer Genossenschaft hergestellt werden.

Das Ansehen des Schlosses ist für die Bewertung eines Bordeaux-Weins ebenso wichtig wie die Herkunftsbezeichnung. In einem Schloss entsteht ein einziger repräsentativer Wein, der Grande Vino. Der Name, der in anderen Gegenden für einen Standort steht, wurde auf das Schloss selbst in Bordeaux übertragen.

Aufgrund der relativen Einheitlichkeit der Böden innerhalb der Appellation - im Vergleich zu den sehr kleinen burgundischen Klimazonen - war eine Differenzierung der Standorte nicht möglich. Es gibt im Medoc eine weitere Kategorie, den sogenannten Cru bürgerlich, der seit 2003 in die Kategorien Cru bürgerlich Ausnahmen, Cru bürgerlich Supérieure und Cru bürgerlich unterteilt ist.

Schliesslich kommen die Krus Handwerker, ein Name, der seit 150 Jahren existiert und seit 1989 von einer Produzentenvereinigung wieder auflebt. Predikate wie "Grand-Cru-Klasse" oder "Cru Bourgeois" sind ihr Gewicht in bar verdient, da der Preis des Weins vor allem auf dem heimischen Markt um bis zu 30% zunimmt.

2007 haben sie sowohl die Einstufung der Krustenbürger als auch die Überarbeitung der Einstufung von Saint-Émilion gestrichen. Obwohl die Klassifizierungen die obere Klasse von Bordeaux kennzeichnen, können sie keinesfalls als einziges Auswahlkriterium für Top-Weine angesehen werden. Heute sind viele Krus bürgerlich, was deren Niveau und Konsistenz betrifft, den Krus Classes kaum unterlegen.

Obwohl die Grand Cru und ihre Kollegen die Blicke der Weinbranche auf sich ziehen, machen sie nur schätzungsweise 4,5% der Weinproduktion von Bordeaux aus. Ein weiterer Anteil von 5% wird vom Verband der Bürgerlichen des Médocs produziert. In Bordeaux wird seit je her hauptsächlich für den Inlands- und Exportmarkt produziert. Diese wird von den Weinhändlern (Négociants) bereitgestellt, von denen die meisten in Bordeaux oder Liberec ansässig sind.

Heute ist der Bordeauxweinmarkt in drei Bereiche unterteilt: Traditioneller Flaschenverkauf über den Wein- und Lebensmitteleinzelhandel, den Versand und in zunehmendem Maße (vor allem in Deutschland) über die Konsumentenmärkte ist der bedeutendste Abnehmer. Sogar Grossabnehmer wie Einzelhandelsketten erhalten ihre Flasche hauptsächlich von den Bordeauxer Produzenten und nicht selbst.

Der berühmteste Wein, der Grand Cru, wird sehr wenig nur von Châteaux angeboten, und dann oft zu "touristischen", überteuerten Tarifen. Die Abonnementverkäufe haben sich in den vergangenen zwanzig Jahren zum Hauptvertriebskanal der Grand Cru etabliert. Dann ist der Wein noch im Faß und wird erst nach über einem Jahr abgefüllt, aber die Produzenten erhalten umgehend einen Geldbetrag in der Tresen.

Ein Zweitmarkt für alte Bordeaux-Weine besteht seit zweihundert Jahren. Die Einkäufe in Versteigerungen können deutlich billiger sein als das Abonnement und bieten die Gelegenheit, den Weinkeller mit gereiften Bordeaux-Weinen zu bepflanzen. Bordeaux ist ein Beispiel dafür, dass Qualitätsweine nicht nur das Ergebnis sozio-ökonomischer Einflüsse sind. Zentrales Thema ist die Wichtigkeit von Bordeaux als Handelszentrum und die Forderung von England nach qualitativ hochstehenden Franzosen.

Doch der Wein selbst stammt aus dem "Haut Pays", dem südwestlichen französischen Hochland (→Sud-Ouest). Der erste Weinberg des Bordelaiser Weinguts wurde wahrscheinlich ab 56 n. Chr. angepflanzt, als die römische Weinrebe bis zur Herrschaft von Imperator Prof. Dr. Probus bebaut wurde. Bordeaux hatte den entscheidenden Wettbewerbsvorteil, die nord- und westeuropäischen Absatzmärkte ungestört über das Meer auszuliefern.

Das Problem für die Region Bordeaux war jedoch, dass die Nachfrage nach Weißweinen in Nord-Europa größer war. Bordeaux wurde 1152 von den Briten, als der spätere englische Kaiser Henri II, Henri Plantagenet, seine Frau Eléonore, Thronfolgerin von Aquitaine, heiratete und ein Großteil von Westfrankreich unter englische Kontrolle kam. Der englische Thronfolger des britischen Königreichs Richards I. war oft in Bordeaux.

Mit den Bordeauxern schloß sein Geschwister und dessen Rechtsnachfolger Johannes ein Übereinkommen, das ihnen im Austausch für die Position von Kriegsschiffe Steuererleichterungen gewährt. Mit der Wiedereroberung von la Rochelles durch den französischen Kaiser im Jahre 1224 erlangte Bordeaux eine monopolistische Position im Handel mit Wein. 1300 umfasste die Bordelais-Weinflotte 900 Schiffe.

Jahrhundert im Schnitt 800.000 Hektoliter Wein pro Jahr, davon wenigstens die Haelfte nach Deutschland. Damals hatte Bordeaux geschätzte 100.000 ha Weinberge. Durch den Hundertjährigen Kriege kam Aquitanien 1453 nach Südfrankreich zurück, doch der französiche Koenig bestaetigte die Vorrechte von Bordeaux. Von besonderer Bedeutung war das Recht, den Wein des Hauses nicht auf den Handel zu bringen, bis der eigene Wein wiederverkauft wurde.

Bordeaux war damals ziemlich leicht rot. Das französische Schlagwort "Clairet" leitet sich vom englischen Namen ab. Der kräftigere Wein von Bordeaux dient der Verbesserung des schwachen Bordeaux. Das Privileg von Bordeaux (le privatège des vins) wurde später von den Franzosen bestätigt: Der Bordelais Weinhandel entwickelte rasch die Reifekunst der Fässer, und die Flaschenabfüllung führte zu einem weiteren qualitativen Sprung.

Mit der Entwässerung des Medoc und der Ackerbau wurde sein Potential für die Produktion von edlen Weinen deutlich, und die Bordeaux-Handelsbourgeoisie investiert in ihre eigenen großen Ländereien. Auch heute noch zieren sie die Labels großer Tropfen wie z. B. für den Weinbau Ségur ( "Château Calon-Ségur"), für den Weinbau und für den Weinbau Brandenburg (Château Brane-Cantenac) oder den Weinbau im Weinbau Pichon-Longueville (Château Pichon-Longueville). Weil das Gut in Bordeaux eine Bürgerdomäne war, überlebten die Stände die Französische Republik ohne große Enteignung und Zersplitterung.

Dieser Fortbestand ist auch ein Grund, warum das Konzept der Situation in Bordeaux irrelevant ist. Seit jeher sind die Orte mit dem Schloss, zu dem sie zählen, gekennzeichnet. Jh. erlebten das Bordelaiser, insbesondere das Medoc, seine erste große Blüte. Der damalige reichste Mann in Frankreich, Freiherr Jakob Maier Rotschild, erwarb 1868 das Schloss Lafit für eine rekordverdächtige Summe von 4,4 Millionen Goldfrank.

Ein Gegengift gegen Schimmelpilz wurde rasch entdeckt, die Bordeaux-Brühe. Zu Beginn des 20. Jh. befand sich der Weinanbau im Bordelais in einer Krisensituation. Die Ertragseinbußen durch die Krise der Reblaus und der fehlende, kräftige Wein aus den Jungweinbergen wurden zum Teil durch den Bordelais-Handel mit fragwürdigen Mitteln kompensiert. Seitdem muss ein Bordeaux aus dem Departement für Bildung und Erziehung gekommen sein.

Das wurde 1936 mit der EinfÃ? der Herkunftsbezeichnung "Appellation d'Origine Contrôlée" bestÃ?tigt. Im Jahre 1932 wurden die Weine auf Veranlassung der Bordeaux Chamber of Commerce zum ersten Mal als bürgerlich eingestuft, aber erst 1962 fusionierten sie zu einem Verein. Im Jahre 1924 entschied Freiherr Philipp de Rothchild (! ), dass der Wein im Schloß selbst in Flaschen abfüllt wird.

Bordeaux konnte sich im globalen Wiederaufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg durchsetzen. Neben der zunehmenden Forderung nach Spitzenweinen profitiert der Weinbau auch von der neuentwickelten Weinkunde, die an der University of Bordeaux entscheidend ausgebaut wurde und nun an der University of Bordeaux ll weiterverfolgt wird.

So wurde der Bordeaux-Weinbau zum Vorbild. Das Jahr 1970 markiert einen entscheidenden Meilenstein als der letzte klassische Bordeaux-Jahrgang. So wurden in den 80er Jahren Top-Weine wie z. B. das Schloss Petrus und das Schloss Austone immer höher und tiefer bewertet, später folgten Weine wie das Schloss Petrus oder Garagen-Weine wie das Schloss Valtar.

Auch die Bodenpreise spiegeln diese Tendenz wider: Der Anteil der Weinberge in Pommern ist in den 90er Jahren um mehr als 150% gestiegen, mehr als das Doppelte im Jahr 2001 im Vergleich zu den Gemeindebezeichnungen des Medoc. Insgesamt gab es 2006 einen leichten Aufschwung im Bordelaiser Raum.

Im Jahr 2005 war die Erzeugung auf 5,9 Millionen hl zurückgegangen, was zur Stabilisierung der Erlöse beitrag. Auch die Schlösser in prestigeträchtigen städtischen Bezeichnungen, deren Herstellungskosten nicht signifikant niedriger sind als die der wichtigsten Waren. Auch die " Topleute 100 " des Bordelaiser, die Grand Cru und ihre gleichwertigen Schlösser, müssen sich keine Gedanken machen.

Durch die spekulative, weltweit verbreitete Forderung nach namhaften Marken und hohe Parker-Scores konnten sie ihr 2005 nur an jene Verhandlungspartner veräußern, die sich gleichzeitig zum Kauf der folgenden Weine zu den vom Schloss vorgegebenen Bedingungen verpflichteten. Die Verkaufspreise für Premierminister des Medoc erreichten mit dem Weinjahrgang 2005 die 500-Euro-Marke.

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