Chardonnay

Le Chardonnay

Der Chardonnay ist eine Sorte mit hohem Qualitätspotential und Weltruf. Der Chardonnay ist dafür bestens geeignet. Vorkommen: Erst gegen Ende des letzten Jahrhunderts gewann die Sorte Chardonnay in Österreich flächenmäßig an Bedeutung. Der Chardonnay, der Wein, der sich bewegt. Anfang dieses Jahrtausends schlüpfte sie in die ABC-Bewegung: "Alles außer Chardonnay".

Le Chardonnay

Der Chardonnay ist eine Rebsorte mit hohem Qualitätspotential und Weltruf. Dies verdankt die Rebsorte nicht nur ihren Geschmackseigenschaften, sondern auch ihrer Anpassbarkeit an unterschiedliche Standortbedingungen. Mit Chardonnay werden rund 200.000 Hektar Weinberge bebaut. Sie ist damit nach der Rebsorte mit den Sorten Kabernetzsauvignon, Mérlot, AIREN und TEMPRANILO die fünftgrößte Rebsorte (2010).

1 ] Die bekanntesten Chardonnay-Weine werden in den Weinregionen Puligny-Montrachet, Méursault, Corton-Charlemagne und Tschablis angebaut. Ende des letzten und Anfang des 21. Jahrhundert erlebte diese Rebsorte eine große Aufwärtsentwicklung. Der Chardonnay ist eine naturbelassene Mischung aus Weißburgunder (Gouais Blank ) und Blauburgunder. Weil die Erbanlagen zwischen Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder klein sind, gibt es noch keine genauen Angaben zum Pinottyp.

Der benediktinische und zisterziensische Auftrag verbreitete die Vielfalt in ganz Deutschland. Diese Rebsorte zählt zur Familie der Burgunder und es ist bekannt, dass Veränderungen sehr oft vorkommen. Gleiches trifft auch auf Kreuze mit Spätburgunder zu. Unterschiedliche Blätter, Stängel und Trauben von Chardonnay, Weißburgunder und Auxerrois: Die zylindrische Rebsorte ist kaum geschult, von mittlerer Größe und dichter Beere (aber lockerer als Weißburgunder).

Der Chardonnay ist etwas früher reif und hat lose Weintrauben und die Farbe der Beeren ist grünlich-gelb bis bernsteinfarben. Der Chardonnay ist leicht empfindlich gegen Schimmelpilz und Phytoplasma, jedoch weniger empfindlich gegen Grauschimmelpilzbefall (aber weniger als Weißburgunder) und Phytoplasmenbefall. Der Nachteil dieser Rebsorte ist ihre geringe Empfindlichkeit gegenüber der Blüte. Auf den Kalkböden von Puligny-Montrachet, Méursault, Corton-Charlemagne und Tschablis gedeihen die bekanntesten Chardonnay-Weine.

Das Erfolgsrezept dieser Rebsorte liegt darin, dass sie auf fast allen Bodenarten attraktive Eigenschaften hat. Nasse und kalkhaltige Erde sind für Chardonnay nicht geeignet. Der Chardonnay hat im Gegensatz zu anderen Traubensorten eine große Wachstumsbreite. Die Rebsorte ist gut an das Wetter anpassbar und hängt nicht von den milden Verhältnissen im burgundischen Raum ab.

Wenn die Standortbedingungen geeignet sind, liefert die Rebsorte mittel- hohe und gleichmäßige Ernten. Nur wenn der Wein reifer ist, wird die höchste Qualität produziert. Wenn die Trauben nicht reif genug sind, werden die Trauben schlank und mager. Ein guter Chardonnay hat daher immer einen relativ großen Alkoholanteil von 13 Vol.-% und mehr. Der Chardonnay ist einer der wenigen Weißweine, die vom Reifeprozess in Eichenholzfässern profitiert haben.

Der Chardonnay ist ein guter Chardonnay, der sich nur in speziellen Gebieten mit kalkhaltigen Standorten entwickelt. Abhängig von den klimatischen Bedingungen und dem Boden können aus den Weintrauben sehr verschiedene Weinsorten hergestellt werden. Weinbereitung / Geschmack: Chardonnay wird auf der ganzen Welt in unterschiedlichen Stilen angebaut. Chardonnay wird fast ausschliesslich in trockener Form gegärt. In der Fachliteratur wird der Begriff "klassische" oder "internationale" Entwicklung unterschiedlich gebraucht.

Reifung in kleinen Eichenfässern (Barrique): Dies ist bei dieser Rebsorte sehr häufig, da der Rotwein gut geeignet ist und an Wert zulegen kann. In Holzfässern gereift, erfährt der Rotwein einen organischen Säureschaden (nicht immer) und wird in seiner jugendlichen Form weicher. In der Vergangenheit wurden die Weinsorten oft sehr stark durch das Brennholz akzentuiert.

Reifung in Stahltanks: Die Reifung in Stahltanks unterstreicht die Fruchtnoten der Varietät und der Säuregehalt ist ausgeprägter und ergiebiger. Zusätzlich werden in Stahltanks vergorene Fruchtweine eingesetzt. Der Chardonnay ist die bedeutendste Traubensorte für die Champagnerherstellung und macht 100 % des Gehalts des "Blanc de Blanc" aus. Ende des 20. Jh. wurde die Varietät, bei der der klangvolle Namen ausschlaggebend war, weltberühmt und als modische Varietät stilgerecht inszeniert.

Vollmundig, eichenwürzig und sortenrein waren die Weinsorten bis etwa zur Jahresmitte der 90er Jahre in aller Munde. Von da an ging der Weg zu schlankeren, attraktiveren Weinen mit wesentlich weniger Barrique-Note oder ohne Holzreifung. Mit dem Jahrtausendwechsel erreichte die Expansion der Rebsorte ihren Zenit. Aufgrund der großen Ähnlichkeiten mit der Rebsorte Weißburgunder wurde bisher in einigen Staaten nicht zwischen Chardonnay und Weißburgunder unterschieden, so dass die statistischen Zahlen bis in die 80er Jahre hinein unsicher waren.

So wurde in ltalien erst 1978 mit seriösen Untersuchungen zur Bestimmung des Chardonnay-Anteils in den Weinbergen und zur Abtrennung vom Spätburgunder angefangen. Deshalb erschien Chardonnay erst seit Anfang der 80er Jahre in der Statistik Italiens. Chardonnay wurde in der Bundesrepublik erst 1994 vom Bundesamt zum Ankauf freigegeben.

Mit Chardonnay werden in Spanien ca. 243 Hektar gepflanzt (Stand: 2010). Bei den Burgunder Weißweinen von Tschablis, Maursault oder Puligny-Montrachet handelt es sich um echte Chardonnay-Weine. Der Chardonnay ist im Durchschnitt 30% in Sekt und 100% in Weißwein. Die Rebsorte wird vor allem in der Region Burgenland und in der Region Sekt angebaut. Er ist nach dem Weißwein der zweite bekannte Weißwein in Deutschland.

Der Chardonnay ist eine der dominanten Traubensorten im Burgunder, obwohl die Rebflächen nur etwa ein drittel derjenigen des Spätburgunder sind. Er wird neben dem Cablis vor allem an der Cote d'Or - dort vor allem an der Cote de Beautiful - sowie an der Cote d' Azur und im Maconnais bebaut.

Die Sorte erzielt die beste Weinqualität in den acht Standorten der Côte d'Or, wo sie für den Weinanbau anerkannt ist. In der Regel haben die Weinsorten einen größeren Alkoholanteil als die anderen Weinberge im Burgund, der oft über 13 Vol.-% ausmacht.

Der Wein aus den Weinbergen des Grands Crus erfordert eine mehrere Jahre dauernde Reifung in Flaschen, um sein typisches Bukett zu entwickeln. Im Süden der Cote d'Or liegen die Weinbaugebiete der Cote d' Or und der Maconnais. Zu den wichtigsten Weinanbaugebieten der Cote d' Azur gehören die Gemeinden Mercury, Montagny-lès-Buxy und Rioja. Dort erreichen die besten Produzenten Eigenschaften, die denen der Cote de la Bath nur geringfügig unterlegen sind.

In den USA wurden die Weinsorten von Pouilly-Fuissé lange Zeit verkauft. Diese Knappheit hat zu einem Niveau geführt, das dem der Côte d'Or nahe kam. Chardonnay ist die einzige Traubensorte des sortenreinen Typs. Diese klimatischen Bedingungen verleihen dem Chardonnay eine starke Säurestruktur, die der Weinbauer in der Regel zu Gunsten der Frucht im Keller hinterlässt.

Deshalb werden die Weinsorten in der Regel in Edelstahltanks gelagert und unterliegen keiner malolaktischen Säureabbau. Der Chardonnay ist in der Region Champagner neben dem Spätburgunder und dem Spätburgunder eine der drei wichtigsten Rebe. Gemeinsam mit dem nahe gelegenen Ort Tschablis liegt hier fast die halbe französische Kulturfläche mit Chardonnay. Die Kalkböden der weißen Küste entlang der Küste der Region sind besonders geeignet für den Anbauprozess.

Belemnitische Kalkstein aus der Oberkreide befindet sich im Zentrum der Region zwischen den Bergen von Réims und der Blanc. Zu den wichtigsten Weinanbaugebieten der Cote des blancs zählen die Gemeinden Cvize, Crimant und Le Mesnil-sur-Oger. In den Weinbergen von Venedig entstehen relativ helle Weinsorten, während in den Weinbergen von Venedig die aromatischen Basisweine der französischen Weinregion hergestellt werden.

Hier werden auch die meisten Weißweine produziert, d.h. Sekt, der ausschliesslich aus weissen Weintrauben zubereitet wird. Der Chardonnay bringt Raffinesse in die Cuvée, wenn auch Spätburgunder und/oder Spätburgunder miteinbezogen werden. Abgesehen von der bereits erwähnten Gegend im nördlichen Frankreich besitzt die Weinregion Languedoc die grössten Chardonnay-Bestände.

Der Chardonnay wurde anfangs nahezu ausschliesslich in der Umgebung der Gemeinde Limoux angebrach. Diese Rebsorte ist zusammen mit der führenden Rebsorte Malzac ein wesentlicher Baustein des Sektes Blankett de limout. Ein signifikanter Teil der auf über 9000 Hektar kultivierten Rebsorte geht inzwischen an den beliebten Weinanbau. Bei der Herstellung dieses Landweines ging es darum, Sortenweine von weltweit bekannten Traubensorten in ausreichender Menge produzieren zu können.

Der Chardonnay wird im Juragebiet in den Lagen Ardennen, Juras, El Salvador und L'Étoile sowie im Sekt Chardonnay angebaut. Der Chardonnay wird im Juragebiet, auf der gleichen geographischen Ebene wie der Burgunder, oft mit Sawagnin vermischt. Die ersten Zeichen für den Erfolg des Chardonnayanbaus in Californien stammen aus einer Gegend, die heute der Ursprungsbezeichnung für das Tal von Chardonnay entsprechen.

Zellerbach wollte Spätburgunder und Chardonnay nach dem Modell der großen Bürger bauen. Der seit 1957 vermarktete Wein hatte großen Anklang. Die kalifornischen Chardonnay-Weine erhielten 1976 durch eine legendäre Weinverkostung, die als Pariser Wein-Jury bekannt wurde, internationale Auszeichnung. Im Jahr 2007 machte der US-Staat mit knapp 44.500 Hektar ein Viertel aus.

Durch die Aromatisierung und das hohe Gewicht des Mostes entstehen körperreiche Tropfen, die den Reifeprozess in kleinen Eichenfässern ermöglichen. Chardonnay ist seit dem Jahr 2000 die flächenmässig bedeutendste Krebsart der Stadt. Der Chardonnay aus dem US-Bundesstaat New York hat ein gut entwickeltes Apfelduft, das den Sorten Golddelikatessen, Fouji, Gallonen oder Jonatan in der Fachliteratur ähnelt.

Der Chardonnay wird in Sydney sehr gut bewirtschaftet - 2010 waren es 27.773 Hektar. Im Jägertal werden Schiraz und Chardonnay bebaut. Im Jahr 2010 werden in ltalien 19.709 Hektar mit Chardonnay bepflanzt. Die Kultivierung von Chardonnay hat eine lange Geschichte, vor allem in der Nähe der Alpen, wurde aber erst Ende der 70er Jahre bemerkt.

Doch bis in die 80er Jahre waren diese Weinsorten als Spätburgunder bekannt. Weil eine der Besonderheiten die Farbe der vollreifen Beeren ist, kennt man sowohl den Blauburgunder als auch den Gelben Blauburgunder der in Wirklichkeit der Chardonnay ist. Im Jahr 1982 wurde kein einziges ha Chardonnay in einer amtlichen Agrarumfrage genannt.

Inzwischen werden auch reine Chardonnay-Weine produziert. Im Jahr 2015 wurden in der Bundesrepublik 1.764 Hektar (= 1,7% der gesamten Weinbaufläche Deutschlands) mit der Sorte Chardonnay bepflanzt - 2006 waren es 1087 Hektar und 1999 nur 531 Hektar.

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