Wein

Cabernet

Der Cabernet bezeichnet mehrere Rebsorten: klassische Sorten: Cabernet Franc – Cabernet Sauvignon. Der Cabernet Sauvignon ist eine der sieben edlen Rebsorten und gleichzeitig die meistkultivierte Keltertraube der Welt. Rotwein: Cabernet Sauvignon. In kleinen Holzfässern, Betonbehältern und Edelstahl gereift, präsentiert sich dieser Cabernet würzig, dunkel und mit wunderbaren Beerennoten. Die Sorten Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon produzieren gut strukturierte Weine in den warmen Lagen um Margreid, die sich durch kiesigen Dolomitkalk auszeichnen.

Le Cabernet sauvage

Es gibt kaum eine andere Rotweinsorte, die besser bekannt ist als der Cabernet Sauvignon. 2. Die edlen französischen Rebsorten aus dem Bordeaux-Weinbaugebiet gelten in Fachkreisen als die besten Möglichkeiten für exzellenten Genuß. Der Cabernet ist vor allem bei Cuvés gefragt, weil er ihnen ein wunderbar frisches Bukett gibt. Doch auch im sonnenverwöhnten Teil Italiens ist Cabernet auf dem Vormarsch und wird vor allem für qualitativ hochstehende Cuvés verwendet.

Auch in den kühleren Weinanbaugebieten Deutschlands und Österreichs gedeihen die Reben überraschend gut. Auch der Weinanbau in der Neuen Welt hat den Cabernet Sauvignon gefunden, der in Californien, aber auch in Süd Afrika immer beliebter wird. Nicht nur das Wetter ist dort günstig: Süd-Amerika produziert auch hervorragenden Cabernet Sauvignon. 2.

Damit Sie den unvergleichbaren Genuss dieser Vielfalt auch aus aller Herren Länder haben. Der Cabernet-Sauvignon, der in den verschiedensten Anbaugebieten gedeiht, überzeugt vor allem durch sein unverwechselbares Bukett. Die Rebsorte mit Johannisbeeraromen inspiriert durch ihre Fruchtnote, oft vermischt mit einem Schuss grünem Pfeffer.

Der Cabernet Sauvignon reift traditionsgemäß in kleinen, knollenförmigen Eichenholzfässern, den Barriquefässern, auf denen auch der Cabernet Sauvignon-Geschmack basiert. Die weitere Reifung in der Flasche ergibt das Optimum dieser Rebsorte und macht sie stärker und wohlgeformt. Der Cabernet ist mit seiner dunkelroten Färbung und seinen schönen Noten der perfekte Begleiter für Feinschmecker und Feinschmecker.

Der Cabernet Sauvignon – die Weintraube für Obstliebhaber

Bis 2001 zeigt die Sortenstatistik in Deutschland eine „0“ im Cabernet Sauvignon-Feld. Viele erscheinen ziemlich mager, etwas abgemagert und oft auch etwas blumig-grün. Diese veranschaulichen das grundsätzliche Problem des Cabernet Sauvignon: Die Rebsorte reift nicht immer, benötigt Hitze und die Fähigkeit, im herbstlichen Zustand bitter-adstringierende Geschmacksstoffe in den Trauben zu zersetzen und zu süßen.

Diese Leistung ist nicht jedes Jahr erfolgreich und hat auch in der Bundesrepublik zu einer stagnierenden Kultivierung des Cabernet Sauvignons gefuehrt. Ungeachtet des Klimawandels ist die Bundesrepublik noch nicht wirklich eine Cabernet-Nation – und wird es wohl auch in den kommenden Jahren nicht werden. Bei Cabernet-Sauvignons muss man immer den Cabernet français anführen.

Ersteres ist aus einer Mischung von Cabernet Francs und Sauvignons entstanden und wurde in vielen Gegenden beliebter. Andernorts ist der Cabernet Francs wahrscheinlicher – an der Loiré zum Beispiel denkt man nicht daran, ihn in Ruhe zu belassen, obwohl einem das Wetter manchmal einen Dämpfer gibt.

Der Cabernet-Sauvignon erreichte in der Region erstmalig Berühmtheit, obwohl kaum jemand etwas über die sortenreine Entwicklung wissen will. Das bedeutet nicht, dass der große Cabernet Sauvignon aus dem Tal von Nappa, aber auch aus Afrika und Süd Afrika nicht die Spitzenklasse erobern konnte. Dass der Cabernet Sauvignon zu dunklen Fleischsorten verarbeitet wird, sollte niemand auslassen.

Ausgezeichneter Cabernet, über Jahre oder Dekaden ausgereift, erreicht mitunter das, was vielen jüngeren Kollegen fehlt: Raffinesse und Ausgewogenheit!

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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